Europacup – Rennrodeln auf Naturbahn

Am 16. und 17. Februar 2013 findet auf der Naturrodelbahn Sigmundsberg in St. Sebastian ein Europacup-Bewerb im Naturbahn-Rennrodeln statt.

Europacup - Rennrodeln auf Naturbahnrodeln

Die Teilnehmer werden am Freitag, 15. Februar anreisen und können an diesem Tag auch die Bahn bereits besichtigen. Kurzentschlossene können sich an diesem Tag noch bis 12 Uhr anmelden. Um 18:00 Uhr beginnt im JUFA Sigmundsberg die Mannschaftsführersitzung und die Startnummernauslosung.

Samstag heißt es früh aufstehen, denn schon um 7:30 Uhr findet die Starnummernausgabe im Rennbüro im  JUFA Sigmundsberg statt. Um 9:00 Uhr starten dann die Trainingsläufe – beginnen dürfen die Einsitzer Herren und Damen, mit dem 1. und anschließend 2. Traninigslauf. Danach folgen noch die beiden Trainingsläufe der Doppelsitzer.

Nach den Trainingsläufen findet die Mannschaftsführerbesprechnung im Zielraum statt. Um 18:30 Uhr werden die Mannschaften im JUFA Sigmunsberg offiziell empfangen.

Beim Wertungslauf am Sonntag starten um 9:00 Uhr als erstes die Doppelsitzer. Die zwei Wertungsläufe der Einsitzer Damen und Herren folgen nach den Doppelsitzer-Bewerben. Die Siegerehrung findet im Anschluss im Zielraum statt.

Europacup - Rennrodeln auf Naturbahnrodeln

Der Landeshauptmann der Steiermark, Mag. Franz Voves, sowie der Bürgermeister der Gemeinde St. Sebastian, Manfred Seebacher, sind als Ehrenschutz anwesend. Bürgermeister Manfred Seebacher ist auch im technischen Komitee als „Starter“ am Streckenbeginn zu finden. Technischer Delegierter ist Walter DeNicolo aus Italien. Auch in der Jury ist Italien vertreten – in dieser sitzt Othmar Tribus und zwei Mannschaftsführer.

Die Naturrodelbahn am Sigmundsberg ist 1050 Meter lang, der Start befindet sich in einer Seehöhe von 925 Meter. Bis zum Ziel (Seehöhe 810 Meter) werden daher 115 Höhenmeter zurückgelegt, das durchschnittliche Gefälle liegt bei 12,5%.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Gerhard Kleinhofer, Tel.: ++43 664 32 53 831.

 

Bericht:

Mariazell Online

Fotos:

z. V. g. Gemeindeamt St. Sebastian

 

 

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