Online-Gutscheinkauf – jetzt mit 20% Gemeindezuschuss

Ostern steht vor der Tür, doch die Suche nach Geschenken ist durch die derzeitigen Ausgangsbeschränkungen und Betriebssperren erschwert. Hier setzt eine Initiative der Mariazeller Betriebe an: mit dem Ziel, der regionalen Wirtschaft durch die herausfordernde Zeit zu helfen und Arbeitsplätze zu sichern, wurde vom Hotelier und Gastwirt Peter Kroneis und seiner Frau Katharina gemeinsam mit Werner Girrer von der Internetplattform mariazell.at die Idee eines gemeinsamen Online-Shops für Gutscheine der Betriebe im Mariazeller Land geboren.

Rechtlich begleitet von der Wirtschaftskammer Steiermark wurde der Mariazeller Land Online-Gutschein-Shop innerhalb weniger Stunden von der Internettischlerei Girrer in die Tat umgesetzt und den Betrieben der Region kostenlos zur Verfügung gestellt. Spontan erklärte sich die Raiffeisenbank Mariazellerland bereit, rasch und unbürokratisch nicht nur die finanzielle Abwicklung der Bestellungen, sondern auch sämtliche Spesen und Gebühren des Zahlungsverkehrs zu übernehmen.

Im Rahmen einer regionalen Wirtschaftsförderung unterstützen die Stadgemeinde Mariazell und die Gemeinde Mitterbach diese Gutscheinaktion mit einem zusätzlichen Zuschuss von 20% zu jedem bestellten Gutschein. Ab sofort wird der Wert sämtlicher Gutscheine, die auf www.mariazell.at/shop bestellt werden, von der Stadtgemeinde Mariazell bzw. der Gemeinde Mitterbach um 20% erhöht, um so noch mehr Kunden zum Gutscheinkauf bei den heimischen Betrieben zu motivieren. Vielen Dank!

Gestartet wurde mit 12 Betrieben aus dem Mariazeller Land, täglich wird das Angebot erweitert. Vom Frisör- bis zum Restaurantgutschein, vom Textilhandel bis zur Massage – die regionalen Betriebe bieten hier Gutscheine für alles was das Herz begehrt und Freude bereitet.

Der Mariazeller Land Online-Gutschein-Shop ist ab sofort unter www.mariazell.at/shop rund um die Uhr geöffnet.

Unterstützen Sie die Wirtschaft im Mariazeller Land und nützen Sie jetzt den Gemeindebonus. Im Aktionszeitraum erhalten Sie einen Gutschein im Wert von € 120,- und bezahlen dafür nur € 100,-

All  jene Betriebe, die aufgrund der behördlich verordneten Schließungen derzeit keine Umsätze erwirtschaften können, sind herzlich eingeladen, sich diesem Gutschein-Shop anzuschließen.

Die Teilnahme ist KOSTENLOS!

Zur Teilnahme füllen Sie bitte dieses Formular aus, wir werden die Anmeldungen nach der Reihenfolge des Einlangens abarbeiten und in den Shop einbauen. Weitere Informationen erhalten die Shop-Teilnehmer nach Anmeldung per Mail.

Gerade in diesen schwierigen Zeiten müssen wir alle zusammenhalten.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Peter Kroneis: +43 664 341 73 40
Ing. Werner Girrer: +43 660 41 48 41 8
Thomas Fluch (technische Abwicklung): +43 660 41 48 41 2

Herzliche Grüße und BLEIBEN SIE GESUND!

Bericht und Foto: Mariazell Online

2 Antworten

  1. Ich habe auf meinen Kommentar unglaublich viele positive Rückmeldungen bekommen:
    einen von meiner Tochter aus der Küche und einen aus Windischgarsten von einem Freund.
    ;-)
    Noch einmal: ich halte diese Gutschein-Idee für eine SEHR gute Sache, weil ich sie für ein richtiges Zwischenfinanzierungsinstrument halte. Ich werde aber diese zwanzig Prozent Zuschuss für Gutscheine, die bei mir gekauft werden, wie versprochen weiterverwenden.
    Ich hab noch einmal nachgedacht: ich kann ja auch die zwanzig Prozent „Gemeindezuschuss“ von den Gutscheinen, die ich selber kaufe, in diesem Sinn weitergeben. Es gibt Menschen, die es verdammt dringend brauchen können.
    Übrigens: diese Idee ist nicht patentiert, freeware – so feel free!
    Und jetzt freu ich mich auf mein Einkaufserlebnis im Gutschein – shop.
    An alle Firmen, bei denen ich jetzt grad keinen Gutschein kauf: ich komm sowieso zu Euch. Ich kann nicht mehr Burger essen oder mehr Bier trinken und hab nur ein Auto zum Bekleben …….

  2. eine wunderbare Idee, DANKE dafür!

    Schön, dass die Gemeinden das auch unterstützen.
    Noch schöner wäre es, dieses Geld (das ja gar nicht da ist) aber jenen zur Verfügung zu stellen, die es sich dann gar nicht leisten können, das Ende der Krise beim Wirtn zu feiern oder was Neues zu kaufen. Und den wirtschaftlich oder sozial orientierten Parteien stünde diese Idee doch gut an, oder? Hilft es doch den dringendsten Bedarf zu decken und die Kaufkraft für alltäglich Notwendiges in der Region zu halten.
    Ich werde jedenfalls einen Weg finden „meine“ zwanzig Prozent so zu verwenden.

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