„Birki“ das neue Maskottchen der Gemeindealpe

Die Gemeindealpe Mitterbach hat ein neues Maskottchen: Birki heißt das sportliche, blau-gelbe Maskottchen, das sich ab sofort überall auf der Gemeindealpe wiederfindet.

„Vorlage für das neue Maskottchen ist das auf der Gemeindealpe Mitterbach heimische Birkhuhn“, erklärt Verkehrslandesrat Karl Wilfing. „Via Facebook haben wir nach einem Namen für unser Maskottchen gesucht. Birki war der erste und auch am häufigsten genannte Vorschlag, der von der Community gekommen ist. Auch uns hat dieser Name am besten gefallen. Damit war die Entscheidung klar“, bringt es Wilfing auf den Punkt.

"Birki" das neue Maskottchen

Verkehrslandesrat Karl Wilfing und NÖVOG Geschäftsführer Gerhard Stindl mit „Birki“, dem neuen Maskottchen der Gemeindealpe Mitterbach. Foto: ©NLK Johann Pfeiffer

„Die Idee für das neue Maskottchen hatten wir, als wir die Neubeschilderung für die Talstrecke der Mountaincart- und Rollerbahn in Angriff nahmen“, erzählt NÖVOG Geschäftsführer Gerhard Stindl. „Dafür haben wir nach einem sympathischen Maskottchen gesucht, das gleichzeitig eine unverwechselbare Verbindung zur Gemeindealpe hat. Schnell sind wir dabei auf das Birkhuhn gestoßen, das nun in grafisch gestalteter Form als neues Aushängeschild für die Gemeindealpe Mitterbach dienen soll“, so Stindl weiter. Stolz ist Stindl auch darauf, dass die Entwicklung des Maskottchens zur Gänze von einer NÖVOG Mitarbeiterin, der Kremserin Katja Berndt, stammt.

 

Umfangreiches Sommerangebot
„Wir setzen beim Sommerangebot der Gemeindealpe Mitterbach wieder auf viel Action mit unseren Mountaincarts und Monsterrollern. Dabei zielen wir auf Gäste aller Altersstufen ab, die einmal etwas anderes probieren und Action erleben wollen“, so Wilfing. Mit der neuen Beschilderung wird die Bahn noch sicherer.

Die Gemeindealpe ist auch ein wunderschönes Wandergebiet und lädt mit verschiedenen Routen in den Naturpark Ötscher-Tormäuer ein. „Mit unseren modernen Sesselbahnen, die die Gäste in wenigen Minuten von 800m auf 1.626m Seehöhe bringen, fällt der Gipfelsturm um einiges leichter“, so Wilfing. Am Gipfel der Gemeindealpe lädt derzeit noch das alte Terzerhaus, ab 2014 der Neubau des Terzerhauses ein.

 

Bericht:

NÖVOG

 

Fotos:

©NLK Johann Pfeiffer

 

 

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