Menschlichkeit kennt weder Zeit noch Grenzen

Wirklich gelungene Wallfahrt

Unter dem Motto „Menschlichkeit kennt weder Zeit noch Grenzen“ fand heuer die vierte Rotkreuz-Wallfahrt mit internationaler und österreichischer Beteiligung in Mariazell statt.

Bei schönstem Wanderwetter pilgerten rund 1.200 Rotkreuz-Mitarbeiter teilweise zu Fuß oder per Bus in den berühmten Wallfahrtsort nach Mariazell. Am Parkdeck wurden sie von der Rotkreuz-Feldküche Feldbach-Fehring empfangen und kulinarisch gestärkt.

Rotkreuz-Wallfahrt

Nach der Begrüßung von Rotkreuz Präsident Univ. Prof. Dr. Werner List erfolgte der feierliche Einzug der Lebensretter in Rot in die Basilika, musikalisch begleitet von der steirischen Rotkreuz-Musikkapelle aus Gnas.

Die heilige Messe zelebrierte Bischofsvikar Dr. Heinrich Schnuderl mit Unterstützung von Pater Superior Karl Schauer, in der vor allem der unermüdliche Einsatz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre Mitmenschen hervorgehoben wurde. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst vom Vokalensemble „Nove Cantori und Freunde“ unter der Leitung von Josef Eisler. Im Anschluss wurden 18 neue Rotkreuz-Fahrzeuge am Vorplatz der Basilika gesegnet.

Die Koordination dieser wunderschönen und wirklich gelungenen Wallfahrt wurde vom Rotkreuz Mariazell sowie dem Rotkreuz-Landesverband Steiermark übernommen.

 

Bericht „Obersteirer“