Mariazeller Bergwelle: Open-Air-Sommerfestival startet am 8. Juli

Von 8. Juli bis 1. September 2017 präsentieren wieder zahlreiche Stars aus Schlager, Pop, Musical und Blasmusik bei der bereits elften Ausgabe der Mariazeller Bergwelle spektakuläre Live-Shows auf Österreichs höchstgelegener Seebühne.

Wolfgang Ambros, die Seer und Julian Le Play sind die Highlights der heurigen Konzertsaison – Tickets sind ab sofort unter www.bergwelle.at erhältlich. Höhepunkt im Anschluss an jedes Konzert ist die Laser-Wassershow, bei der vor der einzigartigen Bergkulisse des Mariazeller Landes bis zu 40 Meter hohe beleuchtete Wasserfontänen zum Takt der Musik tanzen.

Das Eröffnungskonzert der heurigen Bergwelle-Saison ist einem der bedeutendsten österreichischen Musiker der Gegenwart vorbehalten: Liedermacher und Mitbegründer des Austropops Wolfgang Ambros – Träger des Großen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich – präsentiert am 8. Juli gemeinsam mit seiner Band „Die No. 1 vom Wienerwald“ Schätze seines mehr als 45-jährigen Schaffens vom verborgenem Juwel bis zum großen Hit. An den folgenden beiden Wochenenden spielen die Jungen Zillertaler & Melissa Naschenweng (14. Juli) und die Kultband „Die Seer“ (wieder mit Doppelkonzert am 20. und 21. Juli) auf der Mariazeller Bürgeralpe auf. Andy Lee Lang widmet am 28. Juli eine Hommage zweien der wichtigsten Entertainer der Vergangenheit: Begleitet von einer Bigband interpretiert er die bekanntesten Hits von seinem großen Vorbild Frank Sinatra, aber auch Lieder seines großen Idols Udo Jürgens.

8. Juli 2017: Wolfgang Ambros & die No. 1 vom Wienerwald
Beginn: 20:00 Uhr

Wolfgang-Ambros-©-Harald-Graf.jpg

Die Nummer Eins vom Wienerwald hängt sich die Gitarre um und zieht frische Saiten auf. Über vier Jahrzehnte steht Wolfgang Ambros jetzt schon auf der Bühne und die Begeisterung seiner Fans ist ungebrochen.

Wer zu Wolfgang Ambros ins Konzert kommt wird belohnt mit einem Live-Programm der Extraklasse. Er präsentiert Schätze seines Schaffens vom verborgenem Juwel bis zum großen Hit. Mit dabei ist natürlich seine Band „Die No. 1 vom Wienerwald“ – Gitti Guggenbichler, Ursula Gerstbach, Günter Dzikowski, Peter Koller, Harry Stampfer und Erich Buchebner.


14. Juli 2017: Junge Zillertaler & Melissa – Der Unterschied macht’s aus & Kunterbunt
Beginn: 20:00 Uhr

Zillertaler-Melissa (c)Martschin & Partner G.m.b.H

Die jungen Zillertaler
Jedes Dorf hat seine Combo, jedes Tal seine Band. Das ist auch gut so, denn sonst dürften DIE JUNGEN ZILLERTALER nicht ca. 150 Mal im Jahr auf der Bühne stehen, sondern 500 Mal und das ist, bei 365 Tagen im Jahr, denkunmöglich. So viele Auftritte sind ein Level, welches sich eine Band einmal erarbeiten muss. Wahrlich, das haben die drei JUZIs in den über 20 Jahren ihres Bestehens mit Bravour hingekriegt. Der Unterschied macht’s aus und der ist bei keiner Formation so augenscheinlich wie bei diesem Trio, denn drei Minuten Fernsehen sind zwar ein gern genutztes, aber nur kleines Fenster, das einen Ausblick auf das erlaubt, was die JUZIs auf der Bühne zu bieten haben.

Der Unterschied ist die Live-Show! In ihrem 18-Tonner karren sie jede Menge Licht und andere Effekte heran, die zum Feinsten des Showbetriebes gehören, aber auch das alleine macht es noch nicht aus. Eine Bühnenshow der JUZIs ist wie ein Kraftwerk. Da wird Energie produziert, die sich nur nach Stunden abschalten lässt. Erschöpft, aber glücklich gehen Publikum und Musikanten am Ende auseinander.

Markus, Daniel und Michael schrauben die Stimmung von der ersten Minute an in die Höhe und halten den Pegel. Es geht immer auf die 12 und ja, zugegeben, der Balladen-Anteil ist überschaubar. Das Publikum ist daher immer in Bewegung. Liefern andere Bands Gruppengymnastik für die Fans, dann ist es bei den JUZIs der volkstümliche „Musik Iron Man“! Stillstand ist ein No Go! „Ruhe geben können wir daheim in der Stube, auf der Bühne sind wir unter Dauer-Strom“, sagen sie und der Treibstoff für eine mehrstündige Show sind die Hits.

„Fliegerlied“, „Tannenzapfenzupfen“, „Auf der Bruck trarara“, die Zwerge, die von Gipfel zu Gipfel hüpfen. Der Spaß- und Fun-Faktor steht dabei an erster Stelle. „Unsere Auftritte als Party-Sound zu bezeichnen, das ist die schiere Untertreibung“, erklärt Markus und freut sich viel mehr darüber, wenn man sie als „volkstümliche Party Power Punker“ bezeichnet. „Unser Publikumsschnitt beginnt bei den Kindern und dann gibt’s kein Alterslimit. Ich glaube, die Leute kommen auch gerne zu uns, weil wir gemeinsam, Publikum und Musiker, wir alle jung und junggeblieben sind… Im Herz, im Kopf und uns daher auch erlauben, für einige Stunden mit dem Publikum gemeinsam übermütig zu sein“, sucht Markus nach einer Erklärung, weshalb die JUZIs so sind wie sie sind und weshalb die Menschen sie mögen.
Ist das der Unterschied? „Wir denken schon… nein, wir sind uns sicher“, so die drei Jungs aus dem Zillertal!

Melissa
„Kunterbunt“ – Synonyme dafür gibt es zuhauf. Hier trifft wohl am ehesten „wild durcheinander und mannigfaltig“ zu. Melissa Naschenweng stellt ihre zweite CD vor. Fest steht: Das Album macht seinem Namen alle Ehre!

„Kunterbunt“ ist kunterbunt. Einen roten Faden gibt es nicht, am ehesten einen pinken. Aus vier pinkfarbenen Harmonikas besteht Melissas Instrumentarium mittlerweile. Und eine dieser Steirischen ist bei nahezu jedem Lied auf der CD mit dabei. „Die Harmonika ist ein ganz besonderes Instrument“, sagt sie, „denn mit einer Steirischen kannst du als Musikerin problemlos ein Lokal auch alleine bespielen“. Ob Pop-Schlager oder Boarischer, den vielstimmigen Klang der Harmonika will Melissa daher nicht alleine auf die Volksmusik fixiert sehen: „Viel zu oft wird die Harmonika zu schnell vereinnahmt. Die Leut‘ sehen eine Harmonika und gleich heißt es: a-ja, Volksmusik… Dabei da steckt ja noch viel mehr andere Musik drin, in der Steirischen!“. Auch deshalb hat sie ihr Album „Kunterbunt“ getauft.
Produziert wurde in unterschiedlichen Studios. In Berlin ebenso wie in ihrer Heimat Kärnten oder in Graz. In Berlin nahm sie mit Mathias Roska auf. Die Zusammenarbeit mit dem musikalischen Mastermind hinter Andreas Gabalier, Nik P. und anderen Stars der Szene erweiterte ihren künstlerischen Horizont. „Eine wichtige Lernphase“, nennt sie diese Zeit in Berlin. Raus aus dem Tal, rein in die riesige, unglaublich lebendige Stadt. Eindrücke sammeln und im Kopf abspeichern!

Diese verschiedenen musikalischen Einflüsse ergaben spannende kreative Ergebnisse. Musikalische Vielfalt ist ihr wichtig. Schubladendenken mag sie nicht. Perfektion und handwerkliches Können sind selbstredend. Was aber wirklich zählt sind vor allem Emotionen und Gefühle, denn „nur was man mit Herz macht, kann andere Herzen berühren“. Das ist ihr Credo und so klingt ihre Musik. Nachsatz: „Was auch immer ich mache, es sind 100% Melissa die dabei rauskommen“.


20. & 21. Juli 2017: Die SEER LIVE-Tour 2017
Beginn: 20:00 Uhr

Die Seer © Kerstin Joensson

HINWEIS: Bei den SEER-Bergwellen ist auch der Sessellift in St. Sebastian in Betrieb

Vom See aus eroberten DIE SEER die Herzen der Menschen. Ein Konzert der Band DIE SEER ist wie ein großes Treffen von Freunden. Man(n) ist sich dessen bewusst. Mann ist Fred Jaklitsch, Kopf und Mastermind der SEER. Mit viel Gespür baut er jede Show zu einem einzigartigen Ereignis auf – ganz Besonders im Rahmen der Tour, wo DIE SEER neben ihren großen Hits, zahlreichen Überraschungen auch ihre musikalische Geschichte erzählen. „Ich denke, dass es einfach wichtig ist, sensibel mit den Empfindungen der Zuhörer umzugehen. Texte verhallen nicht wirkungslos in den Köpfen der Menschen. Hat man diese einmal erreicht, dann hat das auch viel mit Verantwortung zu tun“, erklärt Jaklitsch. Verantwortung steht dafür, die Arbeit auf der Bühne nicht als typischen Konzertbetrieb zu sehen. „Konzertbetrieb – schon das Wort klingt so emotionslos“, sagt er und trifft damit den Nagel auf den Kopf. „Unmittelbar nachdem die Musik uns in Richtung Publikum verlassen hat, ist sie im Grunde schon wieder Vergangenheit und daher ist jedes Konzert, jeder Bühnenauftritt für uns wieder etwas ganz Neues“, so die SEER Stimmen Sabine Holzinger und Astrid Wirtenberger. Dieser Einsatz zahlt sich aus und wer je ein Konzert der SEER gesehen hat, weiß, wovon die Rede ist. Freude am musikalischen Handwerk. Echte Live-Musik. Konzertkritiken können daher nur zum Teil wiedergeben, was „SEER Live“ bedeutet. Man muss es selbst sehen und hören, dann kommen „SPÜREN“ und „FÜHLEN“ von ganz allein. Hat man das erlebt, dann weiß man auch, was „SEERISCH“ ist In diesem Sinn: „Sche wars, wennst do warst!“

DIE SEER sind: Sabine Holzinger (Gesang) , Astrid Wirtenberger (Gesang), Alfred Jaklitsch (Komponist und Texter aller SEER Lieder), Thomas Eder (Gitarre) , Wolfgang Luckner (Schlagzeug), Dietmar Kastowsky (Bass), Jürgen Leitner (steirische Harmonika) und Daniel Schröckenfuchs (Keyboards).


28. Juli 2017: Andy Lee Lang – „Thank you Frank Sinatra, Merci Udo Jürgens!“
Beginn: 20:00 Uhr

Andy Lee Lang (c)Martschin & Partner G.m.b.H

ANDY widmet sich seinen großen Idolen Frank Sinatra und Udo Jürgens. Begleitet von einer Bigband wird Andy in diesem Konzert die bekanntesten Hits von seinem großen Vorbild Frank Sinatra, aber auch Lieder seines großen Idols Udo Jürgens interpretieren.

Mit dieser einzigartigen Hommage an zwei der wichtigsten Entertainer präsentiert Andy Lee Lang ein herausragendes Tribute.


Die Mariazeller Bergwelle steht für höchsten Musikgenuss auf der höchstgelegenen Seebühne Österreichs. Unter freiem Himmel präsentieren Stars aus Schlager, Volksmusik, Austropop, Operette und Musical ihre spektakulären Live-Shows vor der einzigartigen Bergkulisse des Mariazeller Landes. Seit der Gründung im Jahr 2006 traten Künstler wie Andreas Gabalier, Die Edlseer, Nik P., Papermoon, Rainhard Fendrich, Die Seer, Viktor Gernot, Wolfgang Ambros u.v.m. in viel umjubelten Konzerten auf der Mariazeller Bürgeralpe auf. Ein Höhepunkt im Anschluss an jedes Konzert ist die jährlich neu choreographierte Laser- und Wassershow, bei der bis zu 40 Meter hohe beleuchtete Wasserfontänen zum Takt der Musik tanzen. Erreichbar ist die auf 1.267 Meter gelegene Seebühne am Mariazeller Hausberg mit der Panorama-Seilbahn, deren Talstation sich – in unmittelbarer Nähe zur berühmten Mariazeller Basilika – im Ortszentrum befindet.

Hier finden Sie die gesamte Programmvorschau der Mariazeller Bergwelle 2017: Programmvorschau Mariazeller Bergwelle

Bericht: Mariazell Online
Quelle: Martschin & Partner G.m.b.H., Viertbauer Promotion GmbH
Fotos: Harald Graf, Kerstin Joensson, Martschin & Partner G.m.b.H.

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