Das war das Gmoa Oim Race 2026
Einig sind sich alle: Die Gemeindealpe ist DER Skiberg im Mariazellerland. Egal wie, egal wo, egal wann – hier messen sich die Stärksten der Stärksten. Wer schafft die meisten Höhenmeter? Wer zieht die erste Spur in den Tiefschnee? Wer schafft den weitesten Sprung oder die schnellste Zeit auf der Speedmessstrecke? Doch die wichtigste Frage von allen lautet: Wer sichert sich 2026 den Titel Gmoa Oim Race King & Queen?

Am Samstag, dem 28. Februar 2026, fand bereits zum elften Mal das Gmoa Oim Race bei strahlendem Frühlingswetter auf der Gemeindealpe statt. Nun steht fest, wer sich zu den Besten der Besten zählen darf. Michael Baumann, Julia Noll, Sandro Kienbichl und Maria Misslik kämpften sich unter herausfordernden Bedingungen zu den Titeln King und Queen sowie Prince und Princess. Eigentlich sind jedoch alle Siegerinnen und Sieger, die beim Race 2026 dabei waren. Deshalb erhielten auch heuer wieder alle Finisher ein Sackerl mit Finishermedaille. Zusätzlich sorgte die beliebte Startnummerntombola erneut für große Freude, bei der alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die gleichen Gewinnchancen auf die sensationellen Preise hatten.

Bereits bei den Mini Racern ging es ab 13:00 Uhr zur Sache. Die Nachwuchstalente mussten zunächst einen Parallel-Riesentorlauf bewältigen, bevor sie sich durch die Funslope ins Ziel schwangen. Insgesamt nahmen 66 Kinder am Bewerb teil.
Bei den Erwachsenenrennen gab es heuer mit einer Staffelwertung eine neue Disziplin. Natürlich standen auch die bewährten Kategorien Damen, Herren, Mixed, Snowboard und Legenden wieder am Programm. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Wertungen mussten die gesamten 800 Höhenmeter alleine bewältigen. Die Strecke führte über anspruchsvolles Gelände mit hohen Buckeln und verspurten Hängen und entwickelte sich dadurch zu einem echten Kraftakt – nicht nur für die Starterinnen und Starter, sondern auch zu einem besonders spannenden Erlebnis für die Zuschauer.
Sport für den guten Zweck
Wie jedes Jahr wird mit dem Rennen auch ein Projekt unterstützt. Heuer gehen 20 Prozent des Reinerlöses an Familie Illek zur Unterstützung und Förderung ihres Sohnes.













