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Mariazellerbahn

Mariazellerbahn

Die ersten Pläne für diese Bahnlinie entstanden kurz nach der Fertigstellung der Westbahnstrecke im Jahre 1853, aber erst 1895 wurde die Errichtung der „Pielachtalbahn“ beschlossen. Mit dem Bau der Mariazellerbahn wurde schließlich im November 1896 begonnen, die Eröffnung der Stammstrecke St. Pölten – Kirchberg – Mank erfolgte am 4. Juli 1898.

Zwischen 1907 und 1911 wurde die Mariazellerbahn als erste österreichische Bahnlinie vollständig elektrifiziert, die dafür ebenfalls von Kraus & Comp. in Linz hergestellten Lokomotiven der Baureihe E, nunmehr Reihe 1099, waren bis zum Jahr 2013 im planmäßigen Betrieb.

Nach der Übernahme der Mariazellerbahn durch die Niederösterreichische Verkehrsgesellschaft NÖVOG im Dezember 2012 wurden die alten Lokomotiven durch moderne Triebwägen mit dem klingenden Namen „Himmelstreppe“ ersetzt und die Strecke selbst einer umfangreichen Sanierung unterzogen.

Himmelstreppe © NÖVOG / weinfranz.at

Mit Panoramawägen, die durch die rundumlaufende Verglasung eine unbeschreibliche Aussicht auf den Naturpark Ötscher Tormäuer ermöglichen, wurde die Mariazellerbahn im Jahr 2014 zusätzlich bereichert und neben ihrer Funktion als Nahverkehrsmittel auch wieder zu einem attraktiven touristischen Ziel für Natur- und Eisenbahnfreunde aus aller Welt. Eisenbahnnostalgiker kommen dennoch auf ihre Rechnung, denn die alten E-Loks sowie die Dampflokomotive Mh 6 verkehren im Sommer weiterhin und führen die Fahrgäste im Rahmen von Nostalgie-Sonderfahrten an bestimmen Tagen durch die beeindruckende Landschaft vom Alpenbahnhof St. Pölten bis nach Mariazell.

Streckenverlauf im Überblick

Die Schmalspurbahn (760 mm Spurweite) führt über 85 km von der niederösterreichischen Landeshauptstadt St. Pölten quer durch das Alpenvorland zum bekannten Wallfahrtsort Mariazell.

Die Talstrecke verlässt kurz nach St. Pölten das Traisental und wechselt über sanfte Höhen ins Pielachtal. Entlang der Pielach geht vorerst bis zur Station Schwarzenbach und von dort entlang des Nattersbaches bis nach Laubenbachmühle.

Himmelstreppe © NÖVOG / weinfranz.at

Hier ist übrigens seit 2014 die neue Wagenremise und das Betriebszentrum der Mariazellerbahn beheimatet. Ab Laubenbachmühle beginnt auch die landschaftlich besonders reizvolle Bergstrecke, die über eine Wasserscheide ins obere Erlauftal führt. Dieser Abschnitt weist mehrere spektakuläre Höhepunkte auf, wie beispielsweise den Anstieg zwischen Laubenbachmühle und Puchenstuben, den Blick auf den Ötscher und nicht zuletzt den grandiosen Ausblick bei den Zinken. Über Viadukte, Brücken und durch zahlreiche Tunnels führt dieser gebirgige Streckenabschnitt über Gösing, Puchenstuben, Annaberg-Reith und Mitterbach bis in die Steiermark zum Wallfahrtsort Mariazell. Die Teilstrecke Mariazell – Gußwerk wurde von der ÖBB bereits vor vielen Jahren eingestellt.

 Ab Obergrafendorf führte eine Zweiglinie – die „Krump’n“ quer durch das Melker Alpenvorland über Mank und der Messestadt Wieselburg nach Gresten.

 Weitere Informationen über die Mariazellerbahn erhalten Sie auf der offiziellen Mariazellerbahn Homepage.

Die Seite wurde zuletzt aktualisiert am: 29.07.2014


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