Skiurlaub im
Haus Franziskus

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Drei Nächte
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2-Tages-Skipass
 
€ 189,- / Person

buchbar ab 12. Februar


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Kapellen und Kirchen

Mariazell

Der Heilige Brunnen

Am Heiligen Brunnen in Mariazell befindet sich die im Jahre 1711 erbaute Kapelle und ein reich verzierter Brunnen, aus dem das Hl. Brunnenwasser fließt. Diesem Wasser, das von Wallfahrern oft mit nach Hause genommen wird, wird eine besondere Heilkraft zugeschrieben.

Über einen bequemen Weg an schönen Keramik-Kreuzwegstationen vorbei erreicht man den Kalvarienberg, von dem aus man eine reizvolle Aussicht auf Mariazell hat.

Kontakt: Benediktiner – Superiorat, Tel.: +43 3882 2595, E-Mail

Hl. Brunn Kapelle

 

Sigmundsbergkapelle

Drei Kilometer südlich von Mariazell liegt auf dem Sigmundsberg die gleichnamige Kapelle.

Sie wurde 1443 erbaut und beherbergte im Jahre 1827, nach der furchtbaren Brandkatastrophe in Mariazell, die Gnadenstatue bis zum Wiederaufbau bzw. der Renovierung der Basilika in Mariazell.

Kontakt: Benediktiner – Superiorat, Tel.: +43 3882 2595, E-Mail

Sigmundsberg

 

Herz Marienkloster

Gegründet vom Karmel St. Josef in Wien, wurde 1957 der Herz-Marien-Karmel, als Mariazell das 800-Jahr-Jubiläum feierte, eingeweiht.

Drei neue Karmelitenklöster konnte der Karmel in Mariazell gründen. Das erste 1962 in Taegu (Südkorea), an zweiter Stelle 1985 den Karmel Mater Dolorosa in Maria Jeutendorf (Niederösterreich) und als dritten 1986 den Heilig-Kreuz-Karmel in Bärnbach (Steiermark).

Die Lebensform der Karmelitinnen ist nach dem Wunsch der Reformatorin der Hl. Teresa von Avila rein kontemplativ, das heißt, die Berufung zum Karmel ist eine Berufung zum Gebet.

Nebenbei und als Ausgleich wird eine Hostienbäckerei betrieben und die Kirchenwäsche der Wallfahrtsbasilika besorgt. Selbst hergestellte verzierte Kerzen und Strohsterne sind direkt beim Kloster erhältlich.

Kontakt: Tel.: +43 3882 2619 

 

Michaelskapelle (Kirchhof)  

Michaelskapelle

Ursprünglich wurde dieser spätgotische Achteckbau vom Ende des 15. Jahrhunderts mit Maßwerkrundfenstern als Karner zur Aufbewahrung der Gebeine aus dem aufgelassenen Friedhof rund um die Kirche verwendet.

Während im Obergeschoß gerne Messfeiern und Taufen abgehalten werden, hat das Untergeschoß diese Funktion behalten.

Von dem von 1754 stammenden Altarblatt mit einer Darstellung des hl. Michael erhielt die Kapelle ihren Namen.

Das große Kreuz stand ursprünglich in der Basilika. Das Dach der Michaelskapelle wurde nach dem Brand im Jahr 1827 erneuert und niedriger als ursprünglich gebaut.

Bei den Restaurierungsarbeiten 2006 wurde das Dach wieder in seine ursprüngliche Form gebracht. 

Kontakt: Benediktiner – Superiorat
Tel.: +43 3882 2595, E-Mail

 

 

St. Sebastian

Sebastianikapelle

Seine Entstehung verdankt St. Sebastian der seit dem 17. Jahrhundert an der Via Sacra stehenden Sebastianikapelle.

Die Kirche ist 3 km von Mariazell entfernt, mit einem holzgeschnitzten Altar versehen, der vorher der Hochaltar der Mariazeller Basilika war.

Kontakt: Benediktiner – Superiorat, Tel.: +43 3882 2595, E-Mail

Sebastianikapelle

 

Gußwerk

Pfarrkirche Gußwerk

Gußwerk erhielt im Jahre 1850 eine eigene Kirche. 1958 wurde Gußwerk eine eigene Pfarre mit den Filialkirchen Wegscheid, Gollrad und Greith.

Die Kirche zum Hl. Kreuz wurde vom Besitzer des Eisengußwerkes erbaut.

Kontakt: Pfarre Gußwerk, Tel. +43 3882 2195

Pfarrkirche Gußwerk

 

Kirche Maria Heimsuchung

Bei einem Brand zerstört, wurde die Kirche von Mariazell wieder aufgebaut und am 28. September 1895 vom Fürstbischof von Seckau, Dr. Johannes Zwerger eingeweiht.

Ihren Namen verdankt die Kirche einem schönen Altarbild, welches „Maria Heimsuchung“ darstellt.

Ein Geschenk des Malers Christian Sandrock aus Wien, der zierlich geschnitzte, vergoldete Rahmen dagegen, stammt von dessen Schwester Adele Sandrock.

Kontakt: Pfarre Gußwerk, Tel. +43 3882 2195

 

Barbarakirche

Die Barbarakirche in Gollrad wurde in den Jahren 1830 bis 1833 von Bergknappen erbaut.

Die Kirche steht auf einem Hügel am Fuße des Seebergs in Gollrad und ist der Hl. Barbara geweiht.

Kontakt: Pfarre Gußwerk, Tel. +43 3882 2195

 

Heiratskirchlein

Dieses Bergkirchlein in Greith wurde 1958 erbaut und dem Hl. Josef geweiht.

Es stellt eine architektonische Nachbildung einer Holzknechthütte dar und strahlt eine sehr heimelige Atmosphäre aus.

Kontakt: Pfarre Gußwerk, Tel. +43 3882 2195

Heiratskirchlein

 

Kirche Weichselboden

Die Kirche wurde am 21. September 1777 dem Hl. Johannes in der Wüste geweiht. Generell dominiert in dieser Kirche das Baumaterial Holz.

Das große Altarbild von Kremser Schmidt wurde vom Kunsthändler Tempos aus Mariazell beschafft.

Auf der Kanzel aus dem Spätbarock befinden sich vier Evangelisten und sechs wertvolle holzgeschnitzte und versilberte Kerzenleuchter. Die zwei Glasfenster stellen den Hl. Hubertus und den Hl. Klemens dar.

Kontakt: Pfarre Gußwerk, Tel. +43 3882 2195

 

Mitterbach

Evangelische Kirche

Standfestigkeit und Beharrlichkeit zeichnet die Evangelische Kirche aus, sowohl in Gegenwart als auch in der Geschichte.

Mitte des 18. Jahrhunderts kamen die Vorfahren der Gemeinde aus Gosau im Dachteingebiet in diese Gegend.

Im Geheimen, in den Tälern des Ötschers, haben sie sich versteckt, um Gottesdienste zu feiern, um in der Bibel zu lesen, um zu erzählen von dem, der sie durch diese gefährlichen und schwierigen Zeiten der Gegenreformation trug und begleitet, von Gott.

Ihrem Zusammenhalten und ihrem starken Glauben ist es zu verdanken, dass 1785 in Mitterbach die Einweihung des Bethauses gefeiert werden konnte.

Ein besonderes Stück der Kirche in Mitterbach ist die Orgel.

Sie wurde im Jahr 1854 eingebaut und ist das einzige erhaltene Instrument des Wiener Orgelbauers Theodor Koblitz.

Kontakt: Evangelische Pfarrgemeinde Mitterbach, Tel.: +43 3882 2275, E-Mail

Foto: Evangelische Kirche Mitterbach

 

Kirche Josefsberg

Die Kirche am Josefsberg ist die höchstgelegene Niederösterreichs (1026m). Im Auftrag des Stiftes Lilienfeld wurde bereits 1645 auf der Höhe des ,,Sau-Rihls‘‘ eine kleinere Kirche erbaut.

1757 wurde eine Lokalie errichtet und 1783 wurde schließlich eine eigenständige Kuratie gegründet. Wie der Name schon sagt, erhielt der Berg den Namen vom Heiligen Josef, dem Schutzpatron der Kirche.

Im Pfarrhof kann man Wandmalereien über die Arbeit der Holzknechte besichtigen.

Kontakt: Tel.: +43 2728 8212

Josefsberg

 

Katholische Kirche Mitterbach

1875 wurde anfangs eine Kapelle „zur Hl. Familie“ errichtet, in den Jahren 1914/1915 wurde die Kirche – kriegsbedingt jedoch nur zu 2/3 – gebaut. Die Einweihung der Kirche fand 1915 und die Vollendung mit Turmbau 1968 statt. Die Kirche ist dem Hl. Clemens Maria Hofbauer geweiht.

Kontakt: Tel.: +42 3882 2677

Katholische Kirche Mitterbach

 

Halltal

Bruder Klaus Kirche

In der Walster finden Sie Österreichs erste Kirche mit einer sehr eigenwilligen Dachkonstruktion, sie wurde dem Schweizer Nikolaus von der Flühe geweiht. Bruder Klaus, der Patron des Friedens, entschloss sich 1467 zu einem Leben des Gebetes in der Einsamkeit einer schweizer Schlucht. Das Leben des Bruder Klaus wird in den kunstvoll gestalteten Kirchenfenstern dargestellt.

Kontakt: Benediktiner – Superiorat, Tel.: +43 3882 2595, E-Mail

Bruder Klaus Kirche / Foto: Christan Sprosec

 

 

 
 

 

Die Seite wurde zuletzt aktualisiert am: 23.07.2015


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