Büchleralpe – Walster

Leichte Bergtour mit anschließenden Übergängen ins Walstergebiet. Die gut bezeichneten Wege führen durch eine einsame Waldlandschaft.

Dauer: bis 6½ h – Kürzere Varianten sind ebenfalls möglich.

 

a. Zugang nach Josefsberg
Mit der Mariazellerbahn am Erlaufstausee vorbei und durch die Zinkenschlucht nach Wienerbruck. Aufstieg blau bezeichnet abseits der Hauptstraße in ¾ h.
Josefsberg

 

b. Auf die Büchleralpe (1378 m)
Vom Liftparkplatz in Josefsberg links haltend auf rot bezeichnetem Weg um das Alpl herum zu einem Sattel („Winkleralm“) und grün bezeichnet in Kehren durch den steilen Waldhang zum freien Gipfel mit hervorragender Rundsicht (1¼ h, auch nur mit Rückweg nach Josefsberg äußerst lohnend).

 

c. Josefsberg – Friedenstein – Mitterbach
Bezeichneter Abkürzungsweg großteils abseits der Straße, sonnig, Gehzeit ca. 1 h. Die Kombination von a) bis c) ergibt eine sehr schöne, leichte Wanderung (insgesamt ca. 4 h). Allenfalls entlang der Bundesstraße weiter zur Sebastianikapelle und auf Wanderwege „Rosenkranzweg“ nach Mariazell (1½ h, örtlich bezeichnet mit Nr. 16).

 

d. Sabel – Walster – Mitterbach (Mariazell)
Von der Winkleralm (siehe b) auf rot bezeichneten Waldsteig weiter zum Sabel und rechts auf der Forststraße, bald bergab, nach Fadental (ca. 2 h von der Büchleralpe, Anschluss auf Wanderwege „Walster-Rundweg“ über den Hubertussee zum Weiterweg). Hinab in die Talmulde und auf der Forststraße durch die Schwarzwalster hinaus, bis rechts der rot bezeichnete Weg Nr. 690 abzweigt, der über den Schindelsattel nach Mitterbach führt (2 – 2½ h). Oder durch die Schwarzwalster weiter auf der Sandstraße bis in den Rechengraben, wo bald nach dem Morzin-Denkmal rechts der Weg über den Habertheuer-Sattel nach Mariazell abzweigt (3 h von Fadental, siehe Wanderwege „Bürgeralpe„).

 

Variante über den Markstein

Von Mitterbach Richtung Josefsberg entlang der Bundesstraße und auf Abkürzungswegen bis Friedenstein, hier abzweigend auf Weg Nr. 691 rot bezeichnet über den Mühlgraben zum Markstein (Felsspitze an der Landesgrenze) und bergab nach Fadental. Weiter wie bei d) zurück nach Mitterbach, eine lohnende Rundwanderung von ca. 4½ h (örtlich bezeichnet mit Nr. 18).

 

Alle Angaben ohne Gewähr!

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