Hochschwab

Einer der meistbegangenen Anstiegswege auf den Hochschwab (2277 m), weite Strecken flach und bequem begehbar, rot bezeichneter Weitwanderwege Nr. 801 + 805 (Anstieg ca. 4½ Stunden).

Von der Seebergstraße unterhalb der ersten Kehre auf einem Fahrweg abzweigend nach Westen, in das breite Seetal hinein (Parkplatz). Im weiteren Verlauf des Trogtals sind nach 4 km flacher Strecke in der Dullwitz zwei Steilstufen zu überwinden, zuerst hinauf zur Florlhütte (1284 m, 1½ Stunden) und nach Überquerung eines Felsriegels (Franzosenkreuz, 1449 m) und des Höllbodens das „Voisthalergassl“ hinauf zur Voisthalerhütte (1654 m, 1 Stunde).

Weiter eben durch den Talboden der Oberen Dullwitz (voraus die Hochschwab-Südwand) und schließlich rechts abbiegend auf dem Graf-Meran-Steig in vielen Windungen über steile Gras- und Schrofenhänge hinauf zum Schiestlhaus (Tel. 0699/10812199) (2153 m, 1½ Stunden).

In Richtung Gipfel neben einer tiefen, meist mit Schneeresten gefüllten Mulde in 20 Minuten zum mächtigen Gipfelkreuz.

Abstiegsvariante: Schiestlhaus – Aflenzer Staritzen – Seeberg

Großzügige Überschreitung eines fast 10 km langen, völlig kahlen Gebirgskamms mit herrlichen Ausblicken; kein Stützpunkt, bei Nebel sehr schwierige Orientierung und gefährlich wegen der zahlreichen, seitlich gelegenen Felsabbrüche, teilweise Stangenmarkierung, rot bezeichneter Weg Nr. 853 (ca. 4 Stunden).

 

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