Hotel Himmelreich

Hotel Himmelreich

2 x Nächtigung mit Halbpension
1 x Gesichtsbehandlung
1 x Jause auf der Bürgeralpe
€ 149, -


Live Cams :

Biathlon in Aschbach

Der ASKÖ Aschbach veranstaltet am 26. Februar 2012 den 5. Biathlon für alle Hobby-Langläufer, die gerne im klassischen aber auch im Skating Stil laufen. Der Start erfolgt um 10.01 Uhr. Die Startnummernausgabe erfolgt am 8.00 Uhr im Gasthaus Bieber/Schöggl, wo auch die Siegerehrung stattfindet.

Die Strecke Aschbach-Rotsohl ist jetzt in bestem Zustand und hat eine Streckenlänge von 13 km. Geschossen wird an fünf Schießständen auf eine Distanz von 35 m – zweimal liegend und zweimal stehend. Die vereinseigenen Kleinkalibergewehre werden von den an den Schießständen wartenden Fachleuten geladen und aushändigt. Pro Fehlschuss muss eine Strafrunde absolviert werden.

Der Bewerb ist für Schüler der AK I und II weiblich/männlich in drei Runden ohne Schießen zu absolvieren. Ab Jugend weiblich/männlich bis AK III bzw. AK IV sind es fünf Runden je 2,6 km. Die Mannschaftswertung erfolgt bei drei Startern im selben Team.

Anmeldeschluss ist der 25. Februar 2012, wobei Nachnennungen jederzeit möglich sind.

Da es nicht viele solcher Veranstaltungen gibt, ist dieser Bewerb unter den Hobby- aber auch Profisportlern mittlerweile sehr beliebt, das bestätigt auch die weite Anreise, die manche der Athleten auf sich nehmen – Teilnehmer aus Wien, Graz oder St. Pölten werden erwartet. Aber auch für unsere einheimischen Sportler ist dieser Biathlon eine Herausforderung. Im Vorjahr waren 60 Teilnehmer am Start wobei die treuesten Teilnehmer über 70 Jahre alt waren.

Der ASKÖ Aschbach ist immer sehr bemüht, diese Veranstaltung bis ins kleinste Detail zu planen – nur gegen Regen, Wind und Schneefall hat man leider kein As im Ärmel.

Weitere Informationen oder Anmeldungen jederzeit und askoe-aschbach@aon.at, askoe.hoehn@sbm-web.at, auf www.askoe-aschbach.at oder beim Obmann Günter Leodolter 0664 386901.

 

Bericht und Fotos:

Michaela Höhn, ASKÖ Aschbach

 

Tischlerschitag auf der Mariazeller Bürgeralpe

Am 25. Februar 2012 findet auf der Mariazeller Bürgeralpe der jährlich von der Wirtschaftskammer Steiermark organisierte Tischlerschitag statt. Teilnahmeberechtigt sind alle steirischen Tischler, deren Gatten, Kinder, Mitarbeiter sowie Gäste.

Den 39. Tischlerschitag beginnen die Teilnehmer gemütlich. Auf Einladung der Landesinnung der Tischler und der holzgestaltenden Gewerbe gibt es ein Willkommensgetränk und eine Jause im Gasthof “Bartelbauer” (gegenüber der Talstation Nordlift Bürgeralpe). Hier findet auch die Startnummernausgabe statt.

Um 10.30 Uhr startet dann das Rennen. Die Rennstrecke auf der Familenabfahrt wird vom Sportverein St. Sebastian organisiert.

Gestartet werden kann entweder in der Disziplin “Riesentorlauf” oder “Snowboard”. Beim Riesentorlauf wird der Sieger mittels 2 Durchgängen ermittelt. Es gewinnt derjenige, der 2x die gleichmäßigste Zeit fährt (dies könnte auch der Langsamste sein). Zusätzlich wird noch ein Sieger für die Bestzeit ermittelt.

Es wird zwei Kinderklassen, zwei Schülerklassen, vier Damenklassen und sieben Herrenklassen geben. Da die Snowboarder die gleiche Strecke wie die Riesentorläufer fahren, gelten die gleichen Bedingungen. Die Klasseneinteilung hängt von der Anzahl und dem Alter der angemeldeten Teilnehmer ab.

Nennschluss ist der 15. Februar 2012, es wird kein Nenngeld eingehoben, die Teilnahme am Rennen selbst ist kostenlos.

Für die, die nicht gerne auf der Piste unterwegs sind gibt es die Möglichkeit sich für das Schnapserturnier anzumelden. Dieses findet ebenfalls im Gasthof “Bartelbauer” statt, wo um 16.30 Uhr auch die Siegerehrung der Rennen stattfindet.

Für alle die schon am Vortag nach Mariazell reisen wollen, besteht die Möglichkeit sich für eine Rodelpartie am 24. Feburar abends anzumelden (diese findet nur statt, wenn es genügend Interessenten gibt).

 

Bericht und Foto:

Mariazell Online

 

Alle lieben dieses Märchentheater

Die Mariazeller Theatergemeinschaft schiebt eine Sondervorstellung ein.

Die Mariazeller Theatergemeinschaft spielt jedes Jahr über die Weihnachtstage ein Märchen. Heuer war es „Der tollpatschige Muck“, und das Publikumsinteresse war riesig. „Auf Grund der großen Nachfrage waren wir bei den letzten Terminen immer ausverkauft. Wir haben uns deshalb entschlossen, in den niederösterreichischen Energieferien das Stück noch einmal aufzuführen“, sagt Toni Scherer.

Diese Sondervorstellung wird an einem Sonntag gespielt, weil da auch die steirischen Schüler Zeit haben und auch jene die Aufführung sehen können, die zuletzt keine Karten mehr bekommen haben. Der Termin ist der 5. Februar, Beginn ist um 18 Uhr, und im Theaterstadl ist freie Sitzplatzwahl. Karten gibt’s bei Spar Steiner in St. Sebastian, unter 0676/9333577 oder über theaterstadl@mariazell.at.

Der tollpatschige Muck entführt die kleinen und großen Zuseher in eine vergangene Welt, wo es noch Kalifen, Zauberer und sogar fliegende Teppiche gab.

Die Mariazeller Theatergemeinschaft produziert schon seit fast 30 Jahren Märchen zum Gernsehen. Eine liebevoll gestaltete Bühne wie auch pyrotechnische und sogar Flugelemente runden dieses Märchen ab. Nicht nur Kinder besuchen diese Aufführungen immer wieder gerne, auch für die Erwachsenen ist es „in“, zum Märchen in den Theater Stadl zu gehen.

 

Bericht:

www.woche.at

Foto:

Mariazell Online

 

Doppelte Hilfe

Der bekannte Mariazeller Kräuterbitter Spezialist, die Firma Caj. Arzberger hat einen neuen Magenbitter entwickelt. Die gleichen 33 Heilkräuter, die auch den traditionellen, seit nunmehr 129 Jahren produzierten, Mariazeller Magenlikören zu unübertroffener Wirkung verhelfen, wurden nach neuer Rezeptur gemischt.

Das besondere des neuen RITTER BITTER ist, neben der äußerst hilfreichen Wirkung auf die Verdauungsorgane, die karitative Seite.

Der Ritter Bitter wird für die Komturei St. Pölten des päpstlichen Laienordens der Ritter vom Heiligen Grab zu Jerusalem exklusiv hergestellt. Der gesamte Reinerlös wird dem Orden für seine Hilfe im Heiligen Land zur Verfügung gestellt.

Der Ritterorden setzt sich seit Jahren mit karitativem Engagement für ein besseres Zusammenleben der Religionen im Hl. Land ein. Weit weg von uns bewältigen die Menschen dort ihr tägliches Leben unter schwierigsten Bedingungen.

So werden unter anderem viele, durch kriegerische Ereignisse desolaten Wohnungen der christlichen Bevölkerung in den Palästinensergebieten mit Mitteln des Ordens renoviert. Kindergärten, Heime, Schulen und Spitäler werden finanziell unterstützt, aber auch das Priesterseminar des lateinischen Patriachats von Jerusalem.

In den letzten 3 Monaten kamen schon mehrere tausend Euro durch den Verkauf des Ritter Bitter den Zwecken des Ordens zu gute.

Nähere Informationen über den Ritterorden findet man unter www.oessh.at Zu beziehen ist der Ritter Bitter direkt im Kaufhaus Arzberger oder über aschaup@office.sh

 

Bericht und Fotos:

Kaufhaus Arzberger

 

Entwicklung der Bevölkerung als heuriges Thema

Wie die Kleine Zeitung berichtete, hat am 26. Jänner das Symposium “Mariazeller Dialog” begonnen.

Das Joanneum Research und die Geisteswissenschaftliche Fakultät der Uni Graz widmen sich heuer der Bevölkerungsentwicklung und deren Auswirkung auf Sozialsysteme, Ökologie sowie die Stadt- und Landentwicklung.

Das Bevölkerungswachstum auf der Erde ist regional höchst unterschiedlich verteilt. So fehlen der Steiermark in 20 Jahren 340.000 Menschen, um die Finanzierung der Pensionen zu sichern.

40 Fachleute sind anwesend, darunter der Franzose Alain Trannoy, Experte für Familienbesteuerung, Leistungs- und Fertilitätsanreize, oder Annegret Haase. Die Deutsche ist Expertin für städtische Schrumpfungsprozesse in peripheren Regionen.

Nähere Infos zum “Mariazeller Dialog” finden Sie hier!

 

Bericht:

Kleine Zeitung

 

Laubenbachmühle: Baubeginn des neuen Betriebszentrums

Am 23. Jänner 2012 war Baubeginn für das neue Betriebszentrum der Mariazellerbahn in Laubenbachmühle: „Ein Bahnhof, eine Werkstätten- und Remisenhalle werden gebaut.

Die Teilinbetriebnahme der Gebäude ist für Dezember 2012 geplant, die Fertigstellung wird Mitte 2013 erfolgen.

Wir setzen mit diesem Betriebszentrum auch am Arbeitsmarkt relevante Impulse in dieser strukturschwachen Region. Nach Fertigstellung des Betriebszentrums werden hier permanent 20 – 25 Mitarbeiter der NÖVOG arbeiten“, informiert Verkehrslandesrat Karl Wilfing über den baldigen Beginn der Bautätigkeiten.

„Die Baumeisterarbeiten werden von der Firma Hörlesberger aus Amstetten durchgeführt. Das gesamte Holzbauwerk – eine aufwändige Hallen- und Dachkonstruktion – wird von der Firma Glöckel Holzbau aus dem Pielachtal angefertigt.

Generalplaner ist der Architekt Hannes Zieser“, so der Verkehrslandesrat. „20 Millionen Euro werden in die Errichtung der Betriebsstätte in Laubenbachmühle und damit auch in die Zukunft der Mariazellerbahn und der gesamten Region investiert“, so Wilfing.

„Die Grundfläche der Bahnhofshalle wird 1.685 m² betragen. Zusätzlich wird eine Fläche von 730m² für Tourismusinformationen zur Verfügung stehen. Die Werkstättenhalle und die Remise werden je rund 2.100 m² groß sein. Personal und Lagerflächen werden auf 573m² untergebracht“, erklärt NÖVOG-Geschäftsführer Gerhard Stindl die Dimensionen des Projektes. 

 

Bericht und Fotos:

www.noevog.at

 

Mehr Sicherheit und weniger Verletzte durch Naturschnee    

Die „Gute Nachricht“ aus dem familienfreundlichen Skigebiet Niederalpl: „Bei mehr als 11.500 Tagesgästen in der laufenden Saison (seit 16. Dezember) hatte die zuständige Bergrettung gerade einmal sieben Einsätze innerhalb eines ganzen Monats zu verzeichnen“, berichtet Bernhard Ulm, Ortsstellenleiter der Bergrettung Neuberg an der Mürz.

„Und das ist ein sehr guter Wert, den ich einerseits auf die Naturschneepisten und andererseits darauf zurückführe, dass das Niederalpl zwar gut besucht aber eben nicht überlaufen ist“, so Ulm. Insgesamt war die Rettung nur dreimal vor Ort, ganz schwere Verletzungen sind bisher – zum Glück – noch nicht passiert.

Die meisten Unfälle ereignen sich zwischen 14 und 16 Uhr, wenn die Gäste bereits ermüdet sind. Bei Kunstschnee kommt hinzu, dass er härter und somit schwieriger zu fahren ist; Fahrfehler führen daher auf Kunstschnee häufiger zum Sturz als im Naturschneeparadies Niederalpl.

„Wir empfehlen den weniger geübten Skifahrern, Naturschnee vorzuziehen und immer eine Mittagspause einzulegen“, rät der erfahrene Bergretter Bernhard Ulm. (www.bergrettung.at)

Sehr schwere Verletzungen passieren meist durch Fremdeinwirkung (Zusammenstöße zweier Skifahrer) und seltener durch selbstverschuldeten Sturz. Daher bergen überfüllte Pisten ein weit größeres Risiko, einen schweren Unfall zu erleiden. „Für Familien mit Kleinkindern ist ein kleineres Skigebiet mit einem hohen Naturschneeanteil zweifellos geeigneter“, so Ulm.  

 

Bericht und Fotos:

Schilift GmbH, Mürzsteg-Niederalpl

 

Jessye Norman in der Basilika Mariazell

Jessye Norman am 16. Mai 2012 in der Basilika Mariazell
Großereignis der Sakralmusik unter dem Titel “The World of Sacred Music” Mariazell

Ein Großereignis der Sakralmusik steht 2012 in der Basilika Mariazell bevor: Die amerikanische Sopranistin Jessye Norman präsentiert, begleitet vom Pianisten Mark Markham, am 16. Mai unter dem Titel “The World of Sacred Music” Lieder von Johann Sebastian Bach, Johannes Brahms, Wolfgang Amadeus Mozart, Duke Ellington und Spirituals in einer der schönsten Barockkirchen Europas. Und zu Ehren der “Magna Mater Austriae” singt sie auch “Ave Maria”. Zu dem Benefizkonzert wurde Jessye Norman von der “Vereinigung der Freunde der Basilika Mariazell” eingeladen. “Jessye Norman und die bedeutendste Wallfahrtskirche Österreichs passen wunderbar zusammen”, so der Mariazeller Superior P. Karl Schauer.

Über die in aller Welt gefeierte Ausnahmekünstlerin Jessye Norman urteilte die “New York Times”: “Das ist eine erstaunliche Stimme mit einer ungeheuren Bandbreite an Virtuosität”. Und die “Jerusalem Post” schrieb: “Die Grandiosität ihrer Stimme schlug ein wie ein Blitz. Es war wie ein Ausbruch der Urgewalt”.

In Österreich war Jessye Norman zuletzt im Mai 2011 im Wiener Konzerthaus live zu erleben. In den österreichischen Medien hieß es damals u.a.: “Viel Jubel für eine der prägendsten Stimmen unserer Zeit”. Und: “Ihre Songkultur mit dem sanft ausdrucksvollen Piano, ihre delikate Phrasierung und die kunstvoll gesetzten Pointen begeisterten. Sie weiß, wie man einen voll besetzten Saal zum Mitmachen, zu rhythmischem Fingerschnappen und sogar zum Mitsingen ermuntert. Wunderbar versetzt sie ihre Zuhörer in einen Glückszustand”.

Das Benefizkonzert, das die “Vereinigung der Freunde der Basilika Mariazell” in Kooperation mit “vienna entertainment” veranstaltet, beginnt am Mittwoch, 16. Mai 2012, um 19.30 Uhr in der Basilika in Mariazell. Kartenbestellungen in vier Kategorien zu 240, 190, 160, 130, 90 (eingeschränkte Sicht) und 25 (keine Sicht) Euro (alle Preise inkl. MWSt.) werden ab sofort entgegengenommen via Telefon 01/504 85 00, Fax 01/504 83 33 oder e-mail : info@viennaentertainment.com

 

Bericht und Fotos:

Basilika Mariazell

 

Männergesangsverein Alpenland geht auf “Neunziger” zu

Wie die Kleine Zeitung am 4.1.2012 berichtete, freuen sich die Sänger des MGV Alpenland den Menschen seit mittlerweile fast neunzig Jahren eine Freude zu bereiten:

Auf eine turbulente Geschichte kann der Männergesangsverein Alpenland aus dem Mariazeller Land zurückblicken. Nicht weniger als 89 Jahre gibt es ihn schon. Gegründet wurde er 1923 von Ludwig Lipphard und Rupert Watzl. Nach dem Krieg fanden sich die Sänger wieder zusammen. Jetzt sind es 35 Sänger, die aus dem gesamten Mariazellerland kommen.

Von Beginn an nannte sich der Chor, seiner Heimat angepasst, Männergesangsverein Alpenland. Geistliche und volkstümliche Lieder sind ebenso im Repertoire wie Gospels oder Gesänge aus dem Latinischen. Rund 30 Mal jährlich treten die Sänger im In- und Ausland auf. Sie singen auch in Kleingruppen, etwa als Doppelquartett oder Doppelsextett. “Wir haben auch viel Verbindung mit Spitzenchören aus Europa und tauschen oft Notenmaterial aus”, erklärt der langjährige Obmann Gerhard Kleinhofer aus St. Sebastian. So sind die Chorsänger gerade dabei, mit Südtiroler Sängern intensivere Verbindung aufzunehmen.

“Ich traue mich zu sagen, dass wir einer der Top-Männerchöre im Bezirk sind”, behauptet Kleinhofer stolz. Um ständig auf dem letzten Stand zu sein, sorgt Chorleiter Bruno Brandl auch für die Stimmbildung seiner Schützlinge. “Da muss jeder durch”, schmunzelt Kleinhofer. Mit Edith Waxenegger gibt es übrigens auch eine zweite Chorleiterin.

Am letzten Sonntag vor Weihnachten wird die Rorate in der Mariazeller Basilika traditionell von den Sängern des MGV Alpenland umrahmt, für den Obmann ein Privileg: “So oft ist kaum jemand in der Basilika aktiv.” Für die Sänger ist es jedenfalls das Schönste, wenn sie den Menschen Freude bereiten können.

 

Bericht und Fotos:

Kleine Zeitung

 

Die Seer bei der Mariazeller Bergwelle 2012

 Auch im Sommer 2012 findet auf der Mariazeller Bürgeralpe jede Woche eine außergewöhnliche Veranstaltung statt: Die Mariazeller Bergwelle vereint Openair Live- Konzerte auf der Seebühne mit beeindruckenden Wasserspielen.

Und die ersten Highlights der diesjährigen Bergwelle sind bereits fixiert: Am 6. Juli 2012 – Die Seer – LIVE – LEBEN – IN CONCERT

Live, das steht für Leben auf der Bühne, für den genauen Gegensatz zur „Konserve“. Die Musik der SEER lebt. Neun (!) Musiker agieren auf der Bühne. Neun Individualisten, zum Ensemble zusammengeschweißt. „Künstler“, die auf der Bühne ihr Bestes geben, die den direkten Draht zum Publikum suchen und finden. Eine stimmungsvoll „seerische“ Show, die einen emotionalen Bogen entstehen lässt.

Musik und Musiker werden spürbar.

Die SEER sind eine der stärksten Livebands des Landes. Ihre Erfolge in den Hitparaden, ihre Präsenz in den Medien sind nur ein Gradmesser dafür, dass Text, Musik und musikalische Darbietung schon auf CD bewiesen haben, dass das ‚Seerische‘ mehr als bloße Unterhaltung ist. Es ist eine Lebenseinstellung, die in Noten, Wörter und Arrangements gepackt und auf die Reise zu den Ohren der Zuhörer geschickt wurde. Mit Erfolg. Die SEER sind die – gemessen am CD Verkauf – eine der erfolgreichsten österreichischen Bands der letzten Jahre. Ihre großen Hits wie Wilds Wasser, Junischnee, Über’n Berg, Aufwind, 1 Tag, Oma, verkauften sich wie die sprichwörtlichen „warmen Semmeln“!

Ein Konzert der Seer ist wie ein großes Treffen von Freunden. Hat man das erlebt, dann weiß man auch, was “SEERISCH” ist … In diesem Sinn: „Sche wars, wennst do warst!“

Ein weiteres Higlight ist am Freitag, 3. August 2012 – Nik P. & Band und am Montag, 13. August 2012 – Jedermann!

Online-Buchungen sind voraussichtlich ab Mitte Jänner 2012 möglich, Reservierungen werden aber bereits jetzt unter bergwelle@mariazeller-land.at entgegengenommen.

 

Allgemeines zur Bergwelle:
2005 wurde auf der Mariazeller Bürgeralpe ein neues Ausstellungs- und Veranstaltungsgebäude errichtet: die ÖBF – ARCHE des WALDES! Dieser Holz-Glas Bau in Schiffsform, am Ufer des Bergsees, ist harmonisch in die Berglandschaft integriert.

Was liegt also näher, als diese neue Infrastruktur mit einem modernen Event zu verbinden? Dieser Gedanke realisierte sich durch die Mariazeller Bergwelle – eine einzigartige Kombination aus Landschaft, Licht- und Lasertechnik, Wasser und Live-Musik auf 1.300 m Seehöhe.

Auf der eigens für diesen Anlass errichteten Seebühne treten jeden Freitag um 20.00 Uhr unterschiedlichste Künstler und Musikgruppen auf – das attraktive Programm sorgt auch dieses Jahr für Abwechslung und bietet jedem Besucher einen unverwechselbaren Abend.

Den glanzvollen Höhepunkt des Abends stellt die Mariazeller Bergwelle dar – eine eindrucksvolle Choreographie aus Wasser, Licht, Laser und Ton. 40 Meter hohe, bunt beleuchtete Wasserfontänen tanzen dabei im Takt der Musik.

Der Abend beginnt mit der Seilbahnfahrt auf die Mariazeller Bürgeralpe. Die barrierefrei umgebaute Seilbahn liegt im Zentrum von Mariazell und bringt Sie in 6 Minuten auf die Bürgeralpe. Dort haben Sie die Möglichkeit bei einem Steirischen Buffet im Panoramarestaurant des Berggasthofes ein ausgiebiges Abendessen zu konsumieren ehe Sie die wenigen Schritte zur Seebühne spazieren, wo wir für Sie reservierte Sitzplätze und Decken vorbereitet haben.

Das etwa zweistündige Konzert beginnt um 20.00 Uhr und endet mit dem Höhepunkt des Abends, der Wassershow Mariazeller Bergwelle. Nach dieser beeindruckenden Veranstaltung schweben Sie mit der Seilbahn in das beleuchtete Mariazell zurück.

 

Bericht:

Mariazell Online

 

Quelle und Fotos:

Mariazeller Land Gmbh

 

Europeum wird zur Backstube

Wie die Kleine Zeitung berichtet kauft Lebkuchen-Pirker das defizitäre Kongresszentrum und baut es zu einer Schaubackstube um. Für das Land endet ein blamables Abenteuer.

Einen hoffnungsvollen Neubeginn bringt das neue Jahr dem gescheiterten Kongresszentrum “Europeum” in Mariazell: Der nachhaltig defizitäre Betrieb wird geschlossen, verkauft und zu einer Lebkuchen-Schaubackstube umgestaltet. Damit setzt das Land Steiermark endgültig einen Schlussstrich unter ein peinliches Kapitel dilettantischer Regionalförderung.

Als Käufer tritt die bekannte Lebzelterei Pirker auf, die ohnedies seit Längerem unter Raumnot leidet und sogar Pläne für eine Abwanderung aus Mariazell wälzte. “Diese Pläne sind endgültig vom Tisch”, sagt Geschäftsführer Georg Rippel-Pirker hörbar erleichtert. Denn der Familienbetrieb, in dem hochwertige Spezialitäten ausschließlich händisch gefertigt werden, fühlt sich dem Ort verbunden. Rund 50 Arbeitsplätze bleiben erhalten, mittelfristig sollen weitere Jobs geschaffen werden. “Wir haben nämlich noch viele Ideen, hatten aber bisher zu wenig Platz für die Umsetzung”, sagt Rippel-Pirker. Seine Kunden finden sich nicht nur in Österreich, Deutschland und Ungarn, sondern auch im arabischen Raum, wo man außerhalb der Adventzeit gewissermaßen einen Ausgleichsmarkt für die süßen Honigspezialitäten gefunden hat.

Der bisherige “Europeum-Saal”, der für bis zu 600 Gäste konzipiert war, soll künftig als Betriebsstätte dienen und gleichzeitig Touristen anlocken, da eine Schauproduktion geplant ist. Auch ein kleiner Zubau dürfte realisiert werden. Für die Bevölkerung erhalten bleiben der denkmalgeschützte “Scherfler-Saal” (für Hochzeiten, Bälle, Ehrungen) sowie der öffentliche Wellnessbereich mit Pool. Diese Betriebsteile werden die Stadtwerke Mariazell übernehmen und führen.

Das Europeum, das vier örtlichen Gemeinden gehörte, musste Ende 2009 vom Land aufgefangen werden. Ursprünglich als “Mariazeller Akademie” konzipiert, war es seit den Anfängen 2005 eine teure Fehlplanung gewesen. Für ein Kongresszentrum fehlte die Hotel-Infrastruktur. Die Konzepte eines hoch bezahlten Planers aus Graz erwiesen sich als Fantasieprodukt, Klagen sind anhängig.

15 Millionen Euro verjuxt
Der jährliche Abgang hätte bis auf Weiteres mindestens 750.000 Euro betragen, nach bald nötigen Reparaturen sogar deutlich mehr. Unter der Verhandlungsführung von Aufsichtsratschef Friedrich Möstl gelang es nun, diese Last relativ günstig loszuwerden. Nach seriösen Schätzungen hat das Projekt den Steuerzahler etwa 15 Millionen Euro gekostet.

 

Die Übernahme des Mariazeller Europeums durch die Lebzelterei Pirker freut auch Bürgermeister Josef Kuss sehr. Damit sind zwei Probleme gelöst.

Bürgermeister Josef Kuss hat das auch erst  vor drei Tagen davon erfahren, und es sind für ihn noch einige Fragen offen. Aber eines ist für ihn klar: “Das ist für Mariazell in zweifacher Hinsicht ein Glück. Erstens bleibt uns ein wichtiger Leitbetrieb erhalten und wandert nicht nach Niederösterreich ab, und zweitens haben wir die Hypothek Europeum damit los.”

Weil in Niederösterreich bessere Förderungen in Aussicht gestellt wurden als in der Steiermark, überlegte die Familie Rippel-Pirker, die Produktion ins zweieinhalb Kilometer entfernte Mitterbach abzusiedeln. Damit wären für Mariazell an die 100 Arbeitsplätze verloren gegangen.

Das ist nun vom Tisch, Pirker verlagert die Produktion nur um etwa 50 Meter, und zwar ins Europeum. “Pirker ist ein Player, der weiß, was er tut”, freut sich der politische Quereinsteiger Kuss, der die Hypothek Europeum geerbt hat.

Aber nicht nur das freut ihn: Kuss hatte auch wenig Hoffnung, dass das Europeum noch zu einem funktionierenden Kongresszentrum geworden wäre: “Da gab es nicht nur Planungsfehler, das war auch ein betriebswirtschaftliches Desaster.”

Aufatmen können auch die anderen Mariazellerland-Gemeinden, denn das Land hält am Europeum 75 Prozent, 12,5 Prozent hält die Stadt Mariazell und die restlichen 12,5 Prozent teilen sich die Gemeinden St. Sebastian, Gußwerk und Halltal.

Aber auch wenn das Land Steiermark mit 15 Millionen Euro viel Geld opfern musste, appelliert Kuss an die Zentralstellen in Graz: “Die Hilfe des Landes wird weiterhin nötig sein, damit unsere Region lebensfähig bleibt.”

 

Bericht und Fotos:

Kleine Zeitung

 

St. Sebastian rittert mit Sotschi um die WM 2015

Die Kleine Zeitung berichtet im Dezember 2011 von der Naturbahnrodel-WM die im Jahr 2015 stattfindet:

Da hat sich das kleine St. Sebastian einen übermächtigen Gegner ausgesucht: Niemand Geringerer als die russische Olympiastadt Sotschi ist der große Konkurrent um die Naturbahn-WM im Jahr 2015. Zunächst war Latzfons (ITA) der einzige Gegner der Steirer, dann kam Sotschi ins Rennen, worauf es im Präsidium des Weltverbandes FIL zu einer Abstimmung kam.

Das Ergebnis: 17 Stimmen für Sotschi, 12 für St. Sebastian, 3 für Latzfons. Somit sind die Russen erster Anwärter. Doch Sotschi hat im Vorfeld ein paar Hausaufgaben zu erledigen. “Noch haben sie nicht einmal eine Bahn”, weiß Gerhard Kleinhofer, Rodelchef beim SV St. Sebastian.

Im Jahr 2013 muss Sotschi als Test ein Weltcuprennen organisieren, erst dann entscheidet die FIL. “Schafft es Sotschi nicht, geht die WM 2015 nach St. Sebastian”, erklärt Kleinhofer. Für den kleinen Klub und die Bahn am Sigmundsberg wäre die WM die Krönung, nachdem man bereits Weltcup, Junioren-EM und 2010 die Europameisterschaft ausgetragen hat.

Übrigens: Naturbahnrodeln könnte 2018 in Pyeongchang (Südkorea) erstmals bei Olympia vertreten sein. Am Sigmundsberg findet am 28. und 29. Jänner auch ein Hornschlitten-Europacup statt.

In Kindberg gibt es am 21. und 22. Jänner einen Naturbahn-Europacup. Auch schon fix: Weltcups in Kindberg 2013 und in St. Sebastian 2014.

 

Bericht und Fotos:

Kleine Zeitung

 

Eislaufplatz und Eisbahn sind geöffnet

Seit 28. Dezember ist es trotz der warmen Temperaturen auch dieses Jahr wieder möglich, beim Mariazeller Stüberl eis zu laufen oder seinen Eisstock zu schwingen.

Der Eislaufplatz wurde heuer gegenüber dem Vorjahr stark vergrößert. Die neuen Banden wurden von der Stadtgemeinde Mariazell zur Verfügung gestellt und von der Firma Hölblinger & Zefferer kostenlos geliefert.

Nach dem ersten Schneefall wurde der Schnee als Untergrund verwendet. Dieser musste mit Schiern und einer Walze gepresst werden. Stammgäste und Freunde von Bernd Wohlmuth, dem Pächter des Mariazeller Stüberls, waren sofort zur Stelle, um diese anstrengende Arbeit zu verrichten.

Danach musste der große Platz mit Wasser befüllt werden. Durch die Hilfe der Freiwilligen Feuerwehr Mariazell, die im Rahmen mehrerer Übungen beim Bewässern des Platzes Unterstützung leistete, war auch diese Arbeit schneller als sonst durchgeführt. Danach musste nur noch auf Minustemperaturen gewartet und zur richtigen Zeit ständig eine leichte Wasserschicht aufgetragen werden.

Bernd Wohlmuth und sein Team möchten sich auf diesem Wege bei allen Helfern und Sponsoren recht herzlich bedanken.

Die Eintrittspreise des Eislaufplatzes wurden auch dieses Jahr sehr moderat gehalten.
Tageskarte Schulklassen € 1,50 pro Person
Tageskarte für Kinder und Jugendliche € 2,50
Tageskarte für Erwachsene € 3,50
Saisonkarte für Kinder € 25.-
Saisonkarte für Erwachsene € 35.-

Für alle Schnellentschlossenen gibt es einen Eislaufschuhverleih um € 2.- Die Eisbahn können Sie jederzeit benützen. Eisstöcke zum Ausborgen sind vorhanden. Bei Wunsch nach anschließender Verköstigung wird jedoch um eine Reservierung (mindestens drei Tage vorher) gebeten.

 

Bericht:

Mariazell Online

Fotos:

Christian Sprosec

 

Dachgleiche für das neue Rüsthaus in Mariazell

Dankbar kann der Kommandant der Feuerwehr Mariazell HBI Bodo Demmerer auf das „halbfertige“ Rüsthaus schauen, in dem die Feuerwehr schon knapp 5000 freiwillige Arbeitsstunden investiert hat.

Die Generalsanierung des alten Gebäudes und die Errichtung einer neuen Garagenhalle mit sechs Stellplätzen und einer Waschbox konnte jetzt mit der Gleichenfeier für heuer einen guten Abschluss finden. Auch Architekt Otmar Edelbacher und Baumeister Hanspeter Zefferer zeigten sich optimistisch, bis zur geplanten Einweihung am 5. Mai fertig zu werden.

Um dies auch finanziell möglich werden zu lassen hat die FF Mariazell nun eine Bausteinaktion gestartet. Die Feuerwehrmitglieder sollen unter dem Motto „Machen Sie Ihrer Feuerwehr ein Weihnachtsgeschenk“ möglichst viele Bausteine im Wert von je 10 Euro verkaufen und damit die zeitgerechte Fertigstellung des großen Projektes ermöglichen.

Wer sich für den Baufortschritt des Rüsthauses näher interessiert, der hat am 7. und am 14. Jänner 2012 Gelegenheit, sich im Rahmen einer Baustellenführung über den Fortschritt der Arbeiten zu informieren. Treffpunkt für die Führungen ist jeweils um 14 Uhr vor der neuen Fahrzeughalle.

 

Bericht und Fotos:

www.woche.at

 

Tirolerin investiert in Hotel in Mariazell

Mit dem Erwerb des Vier Sterne Hotels Weißer Hirsch in Mariazell hat die Tiroler Hotelbetreiberin Lieselotte Sailer in eine touristisch interessante Region investiert. Auch der steirische Wallfahrtsort und das Mariazeller Kongresszentrum Europeum begrüßen diesen Bettenzuwachs.

Der weltberühmte Wallfahrtsort Mariazell gilt seit Jahrhunderten als Ort der Begegnung, als Kraftort, an dem Menschen aus aller Welt zusammenkommen. Neuerdings gilt Mariazell auch als ein Ort, in dem nun auf einen Neustart mit Unterstützung aus Tirol gehofft werden darf.

Die aus Seefeld in Tirol stammende Unternehmensberaterin und Hotelbetreiberin, Lieselotte Sailer ist neue Eigentümerin des Vier Sterne Hotels Weißer Hirsch im steirischen Wallfahrtsort Mariazell. Sailer, zuletzt erfolgreiche Betreiberin des Vier Sterne Hotels Hocheder in Seefeld, hat den Weißen Hirschen im Dezember 2011 erworben. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Ebenfalls im Dezember 2011 hat Sailer vor wenigen Tagen für ihre langjährigen Verdienste im Tourismus sowie Lehrtätigkeit und Lehrlingsausbildung von Bundeskanzler Werner Faymann den Berufstitel „Kommerzialrätin“ verliehen bekommen.

Der Weiße Hirsch (vormals Hotel Feichtegger) hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Der ursprüngliche Eigentümer, das Chorherrenstift Klosterneuburg hat dieses Hotel an Private verkauft. 2009 wurde es von einem neuen Betreiber um 1,5 Mio. Euro aufwändig renoviert, 2010 stellte dieser den Betrieb wieder ein. Der Verlust des Leitbetriebes direkt im Zentrum und Tür an Tür zum Kongresszentrum, kam für die Stadt Mariazell ungelegen. Denn um das Kongress- und Tagungsgeschäft anzukurbeln – anlässlich des Jubiläums „850 Jahre Mariazell“ wurde im Jahr 2007 das Kongresszentrum Europeum errichtet – benötigt es dringend Betten im hochwertigen Segment.

Warum sich die erfahrene Tiroler Hotelfachfrau und Präsidentin von Skål International Tyrol für den Kauf des Weißen Hirschen entschieden hat, erklärt sie folgendermaßen: „Der Weiße Hirsch hat mich in jeder Hinsicht angesprochen. Das Hotel befindet sich in einem guten Zustand. Es liegt direkt im Zentrum des weltberühmten Wallfahrtsortes, eingebettet in die wunderschöne Landschaft der Hochsteiermark. Das kirchliche Zentrum und das topmoderne Veranstaltungs- und Kongresszentrum bilden den Spannungsbogen.“

Sailer, die im Laufe ihrer Karriere mehrere Geschäftsführungspositionen inne hatte und Miteigentümerin eines Familienhotels in Seefeld war, will das 58-Zimmer Hotel (120 Betten) als Urlaubs-, Seminar- und Veranstaltungshotel positionieren. Als wichtiges Segment erachtet die erfahrene Tiroler Hotelfachfrau außerdem die Pilgerreisen. Der Weiße Hirsch wird nach Renovierungsarbeiten Ende Jänner 2012 den Betrieb aufnehmen, der Restaurantbereich und die Veranstaltungsräumlichkeiten werden im April 2012 eröffnet.

 

 

Bericht:

AWH Hotelbetriebs GmbH, KommR Lieselotte Sailer

Fotos:

Kuss und Andy Wenzel

 

Neue Stundenglocke für die Basilika

Anlässlich ihres 25. Hochzeitstages spendeten Berta und Franz Poier neue Stundenglocken für die Westempore der Mariazeller Basilika.

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 21. Dezember, dem Gründungstag von Mariazell, nahm Abt Otto Strohmaier die Weihe dieser neuen Stundenglocken vor.

 

 

Bericht:

Mariazell Online

Fotos:

Josef Kuss

 

Skiopening am Niederalpl

Am Freitag den 16. Dezember 2011 startetete die Wintersaison am Niederalpl mit einem Tag gratis Ski fahren!

Da es in den letzten Tagen intensiven Schneefall gab waren alle Lifte in Betrieb und es konnten den Gästen sogar Pulverschneehänge geboten werden. Dies nützte auch Snowboard Profi Tom Kalcher für einen ersten Freeride und gab den Schiliftbetreibern einige Tipps für die Pistenpräparierung.

Am frühen Sonntag Vormittag wurde der ÖSV Niederösterreich zum Renntraining begrüßt.

Schon am ersten offenen Wochenende konnten rund 500 Gäste begrüßt werden, darunter Skifahrer aus Frankfurt, Brünn, Wien, Graz, Budapest, Györ – und natürlich waren auch die hochsteirischen Freunde vom neuen Niederalpl restlos begeistert!

Das Niederalpl war eines der ersten Skigebiete in der Hochsteiermark welche die Saison eröffnen könnte – und das ausschließlich mit Naturschnee!

 

Bericht und Fotos:

Schilift GmbH Mürzsteg-Niederalpl

 

Der “Arzberger” ist so etwas wie ein Wahrzeichen

Die Kleine Zeitung berichtete am 13. Dezember 2011 vom Familienunternehmen Kaufhaus Arzberger:

Seit mehr als einem Jahrhundert ist “der Arzberger” mehr als nur ein Kaufhaus und eine Likörmanufaktur – er ist eine Mariazeller Institution.

Dass ein Familienunternehmen in der vierten Generation erfolgreich geführt wird, ist sicher keine Alltäglichkeit. Der “Arzberger” in Mariazell ist so eine positive Ausnahme. Vor genau 140 Jahren legte Cajetan Arzberger, ein Bauernsohn aus der Oststeiermark und der Urgroßvater des jetzigen Firmeninhabers Walter Arzberger, den Grundstein zur Erfolgsgeschichte seiner Familie. 1871 übernahm er eine Greißlerei in der Wienerstraße, einige Jahre später übersiedelte er bereits in das markante Haus am Hauptplatz, das mittlerweile fast zu einem Wahrzeichen von Mariazell wurde.

Jede der nachfolgenden Generationen hat dann dieses Kaufhaus auf seine Weise geprägt, hat etwas verändert, das Angebot ausgebaut und der Zeit angepasst. Was über all die Jahrzehnte aber nie verändert wurde, war das gediegene Niveau, die hohe Qualität und das familiäre Flair, das in diesem Haus ein ganz besonderes Einkaufserlebnis beschert.

Was von den nachfolgenden Generationen auch nie verändert wurde, ist der Mariazeller Magenlikör. Kreiert wurde er vom Firmengründer, der aus 33 erlesenen Heilkräutern den “Mariazeller” schuf, dessen Wirksamkeit seit mehr als 100 Jahren geschätzt wird. Angesetzt werden die Kräuter damals wie heute in einem oststeirischen Zwetschkenschnaps, auch ein Zeichen der Familientradition. Abgefüllt und etikettiert wird im Haus selbst, pro Jahr werden an die 100.000 Flaschen verkauft.

Wie dieser Likör, der zu den beliebtesten Mariazeller Mitbringseln gehört und den es in drei verschiedenen Sorten gibt, hergestellt wird, das kann man bei Führungen durch die Manufaktur sehen. Was Walter Arzberger und seine Frau Gabriele dabei ganz besonders freut: dass ihre drei Kinder diese Führungen bereits sehr gerne gestalten. Das darf wohl auch als Zeichen dafür gewertet werden, dass es “den Arzberger” mit all seinen Produkten auch in der fünften Generation geben wird.

 

Bericht:

Kleine Zeitung

 

Fotos:

Kaufhaus Arzberger

 

Saisonstart – Mariazeller Bürgeralpe

Seit Anfang November werden die Pisten der Mariazeller Bürgeralpe schon mit Hochdruck beschneit! Vier kalte Tagen werden noch benötigt, dann kann die Saison auf der Mariazeller Bürgeralpe starten!

Der Skibetrieb wird voraussichtlich am 22.12. oder 23.12.2011 aufgenommen werden können. Bis dahin wird mit der neu ausgebauten Beschneiungsanlage noch eine Pistendecke hergestellt. Umgerechnet wären hier ca. 2,5 Meter Naturschnee notwendig – die Beschneiungsanlage der Mariazeller Bürgeralpe schafft das in wenigen Tagen.

Im Rahmen des Mariazeller Advents fährt die Seilbahn Samstag und Sonntag von 9.00 – 16.00 Uhr.

Auf der Mariazeller Bürgeralpe wird einiges für noch mehr Schneesicherheit getan. In den Ausbau der schon vorhanden Beschneiungsanlage wurden heuer € 800.000 investiert. Im Herbst wurde mit dem Bau eines zweiten Speicherteiches begonnen. Vor kurzem wurde dieser Teich mit 40.000 m³ Fassungsvermögen fertiggestellt.

Mit der Beschneiungsanlage auf der Bürgeralpe kann man binnen sechs Tagen eine Pistendecke von ca. 60 cm herstellen (das sind vier bis fünf Meter Naturschnee).

Weiters gibt es dieses Jahr einen neuen Sparmarkt direkt an der Schipiste in St. Sebastian. Durch den Neubau der Firma Spar Steiner wurde der Parkplatz begradigt, alsphaltiert und teilweise überdacht. Der 2.000 m² große Parkplatz in St. Sebastian steht Skigästen der Mariazeller Bürgeralpe nach wie vor kostenlos zur Verfügung.

Auf der Mariazeller Bürgeralpe werden Ihnen in dieser Saison wieder einige “Skizuckerl” angeboten.

Junior Weekend:
Junioren (Jahrgang 1993 – 1996) bezahlen an Samstagen, Sonn- und Feiertagen für die Tageskarte nur € 19,- und Kinder (Jahrgang 1997 – 2005) nur € 12,-.

Senior Week:
Senioren (ab Jahrgang 1951) bezahlen von Montag – Freitag für die Tageskarte nur € 21,- (ausgenommen Weihnachtsferien und im Februar)

Familienpackerl:
Familien (Eltern + Kinder bis 18 Jahre) bezahlen maximal € 725,- für alle Saisonkarten

 

Bericht:

Mariazell Online

 

Fotos und Quelle:

Mariazeller Schwebebahnen GmbH

 

Tag des Honigs – 7. Dezember 2011

Besuch der Imkerinnen der „Plattform Imkerinnen Österreich“ bei Bundespräsident Dr. Fischer

Anlässlich des „Tag des Honigs“ am 7. Dezember besuchten Imkerinnen der „Plattform Imkerinnen Österreich“ Herrn Bundespräsident Dr. Heinz Fischer in der Hofburg um mit Köstlichkeiten aus dem Bienenvolk den Tag zu versüßen und auf die immense Bedeutung unserer Bienen für eine intakte Natur und Umwelt aufmerksam zu machen.

v.l.n.r.: Gabriele Holzbauer, Heidrun Singer, BP Dr. Fischer, Südtiroler Honigkönigin Stephanie I., Tanja Luftensteiner, Christa Reiter; Hubert Ausserer, Clementi Albert, Hans Peter Reiter;

Die Südtiroler Honigkönigin Stephanie I., begleitet vom Ehrenpräsidenten des Südtiroler Imkerbundes, Hubert Ausserer, und vom Präsidenten Stellvertreter, Clementi Albert, überbrachte bienen-süße Grüße aus Südtirol.

Beim „Frühstück“ im Büro des Bundespräsidenten, hinter der „roten Tapetentür“, waren in entspannter Atmosphäre die Bienen und passend zum „Jahr des Honigs 2012“ die Topprodukte aus dem Bienenvolk Gesprächsmittelpunkt.

Die anschließende sehr persönliche „Privatführung“ von Frau Astrid Salmhofer durch die Prunkräume der Präsidentschaftskanzlei bildete den beeindruckenden Abschluss dieses besonderen Empfanges in der Hofburg.

Für die Imkerinnen aus Südtirol, Niederösterreich, der Steiermark und Wien wird dieser Tag ein unvergessliches Erlebnis bleiben!

 

Bericht und Fotos:

Heidrun Singer, Plattform Imkerinnen Österreich

 

Mariazell hat einen neuen Sparmarkt

Mit Gratis-Würsteln und Getränken feierten Günther Steiner und Elke Maderthoner den neuen Sparmarkt Mariazell. In nur vier Monaten Bauzeit entstand an der Bundesstraße ein Supermarkt mit 620 Quadratmetern Verkaufsfläche. Im 50 Quadratmeter großen Bistro werden jeden Tag Menüs, Imbisse und Snacks angeboten.

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 07.00 – 19.00 Uhr
Samstag 07.00 – 18.00 Uhr
Tel. 03882 / 4101

 

Bericht und Fotos:

www.woche.at

 

2 € Ball im Europeum Mariazell

Der “DF4-Partysound” und das “Europeum Mariazell” laden am 27.12.2011 zum mittlerweile dritten 2 € Ball herzlich ein.

Ab 19.00 Uhr ist Saaleinlass im Europeum. Wer sicher gehen will, dass er einen Sitzplatz bekommt, sollte sich schon jetzt unter der Tel. 03882 / 43147-0 oder 0664 / 866 23 520 einen Tisch reservieren. Um 20.20 Uhr wird der Ball eröffnet und die Party geht los.

Gleich zu Beginn spielen “Die Z’saumwürfelten” – eine Gastmusik aus der Hochsteiermark – für Sie auf. Der DF4-Partysound (auch bekannt als “Die flotten 4″) bringen dann ab 21.21 Uhr das Publikum in Stimmung.

Auch die Mixgetränkebar im Eiskeller gibt es diesmal wieder – hier bekommen Sie ab 22.22 Uhr alle Mixgetränke um € 2,-. Natürlich wird auch hier für gute Musik gesorgt – DJ CMX legt für Sie auf. Neben dem Eiskeller finden Sie eine Mariazeller Schnapsecke, hier gibt es verschiedene Liköre und Schnäpse aus dem Mariazeller Land (Apotheker, Arzberger, Jagasaftl und Pirker).

Als Mitternachtseinlage um 00.11 Uhr rockt “Grenzgang” wieder den Saal. Schon in den letzten zwei Jahren gaben sie ihre Künste zum Besten und begeisterten das Publikum mit dem Song “Der alte Jäger”.

Weiters gibt es einen Shuttledienst – der MVG-Bus bringt Sie zum Ball und wieder nach Hause. Den genauen Fahrplan finde Sie hier!

Der DF4 Partysound spielt bis in die frühen Morgenstunden im Europeum Mariazell auf! Die Party hört nicht auf – eine After-Show-Party gibt es ab 04.04 Uhr in Bernd’s Pub.

 

Bericht:

Mariazell Online

Fotos:

DF4 Partysound

 

Traditioneller Krampuslauf in Gußwerk

Nach dem großen “Gußwerker Krampuslauf” zur Adventeröffnung am 26. November folgte wie jedes Jahr auch heuer wieder am 5. Dezember der traditionelle Krampuslauf in Gußwerk.

 

 

Um 18.30 Uhr zogen die Krampusse der “Troger Pass” vom Fußballplatz kommend Richtung Kirchplatz, wo bereits über 100 Besucher auf die Krampusse warteten. Die Begrüßung der Gäste und Einheimischen sowie der teilnehmenden Krampusse erfolgte durch den Gußwerker Bürgermeister Michael Wallmann.

Wie man es von der einheimischen Gruppe “Troger Pass” – die mit aus Holz handgeschnitzen Masken der Familie Troger läuft – gewohnt ist, gab es auch heuer wieder sehr viele spektakuläre Effekte. Für die gesamte Pyrotechnik war Roland Schreckender zuständig und sorgte mit seinen Einlagen aus Feuer, Licht und Rauch für einen unvergesslichen Anblick und ein “feuriges Spektakel”.

 

 

Bericht:

Mariazell Online

Fotos:

Christian Sprosec für Mariazell Online

 

Florianer Sängerknaben Konzert

Veranstaltet vom Lions Club Mariazell fand am 2. Dezember 2011 ein restlos ausverkauftes Konzert der Florianer Sängerknaben in der Basilika Mariazell im Rahmen des Mariazeller Advents statt.

 

 

Rund 400 Gäste und Einheimische freuten sich über das tolle und anspruchsvolle Programm sowie über die hohe Qualität der Sänger und des Steichquartetts.

 

 

Der Lions-Club Mariazell versteht sich als regionaler Service-Club. Neben der Geselligkeit und der Freundschaft steht natürlich der lionistische Gedanke des Helfens im Vordergrund. Neben den globalen Lions-Zielen werden vom LC Mariazell aber hauptsächlich regional bedeutsame Projekte unterstützt. So wird auch der Erlös dieses Konzertes wieder für regionale Hilfaktionen, wohltätige Zwecke und Akuthilfe im Mariazeller Land verwendet.

 

Bericht:

Mariazell Online, Lions Club Mariazell

Fotos:

Josef Kuss

 

Steirer helfen Steirern

Die Kleine Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 24. November 2011 von der Hilfsaktion “Steirer helfen Steirern”:

Der Steirische Sängerbund, die evangelischen und katholischen Kirchenchöre, die Schulchöre und der Arbeitersängerbund singen für die Kleine-Zeitung-Hilfsaktion “Steirer helfen Steirern”.

 

 

In der Vorweihnachtszeit treten die verschiedensten Chöre auf vielen Plätzen in der Steiermark auf. Auch aus den den Bezirken Bruck und Mürzzuschlag stellen sich vier Chöre in den Dienst der guten Sache. Den Auftakt machten am 26. November die Kapfenberger Gospelsingers beim Adventmarkt am Brucker Hauptplatz.

Die nächste Möglichkeit so ein Konzert für einen guten Zweck zu besuchen haben Sie am 8. Dezember, dem Tag Maria Empfängnis im Festsaal in Kapfenberg Schirmitzbühel. Hier gibt der Sängerchor Schirmitzbühel bei dem diesjährigen Adventkonzert seine Künste zum Besten.

Auch die Liedertafel Gußwerk unterstützt die Aktion “Steirer helfen Steirern” und gibt am 11. Dezember ein Konzert in der Pfarrkirche in Gußwerk. Am 23. Dezember – kurz vor dem Weihnachtsfest – wird Sie der evangelische Kinderchor in der evangelischen Kirche in Bruck weihnachtlich stimmen.

Die bei den Konzerten gesammelten Spenden kommen wie immer Menschen in Not zugute.

Die Kleine Zeitung bedankt sich herzlichst bei den Chören für ihr Engagement und den Besuchern für ihre Spende!

 

Die Liedertafel Gußwerk widmet den Erlös ihres Adventkonzerts stets wohltätigen Zwecken. Heuer der Aktion “Steirer helfen Steirern.”

Das nächste Jahr ist ein Jubeljahr für die Liedertafel Gußwerk, die ihr 120-jähriges Bestehen feiert. Und mit diesen 120 Jahren ist der Gesangsverein im Kulturgeschehen des Mariazellerlandes fest verankert. War es bei der Gründung 1892 noch ein reiner Männerchor, gesellten sich im Jahre 1910 schon Frauen dazu. Aber erst 1957 entstand endgültig ein gemischter Chor. Und heute dominieren mit 16 Sängerinnen und neun Sängern die Frauen. Chorleiter ist seit 1998 Hans Konrad.

“Die Pflege der Volkslieder liegt uns besonders am Herzen”, erklärt der langjährige Obmann und Sänger Hans Schnaubelt. Auch wenn rhythmische Lieder und geistliche Musik in jüngster Zeit oft am Programm stehen. Auf Hochzeiten, bei Bezirks- und Adventsingen und Barbarafeiern singt der Chor, aber ganz großen Stellenwert hat das seit 60 Jahren jährlich wiederkehrende Adventkonzert in der Pfarrkirche Gußwerk, dessen Reinerlös wohltätigen Zwecken zukommt. Heuer ist der Termin der 11. Dezember um 17 Uhr, das Geld kommt der Kleine-Zeitung-Aktion “Steirer helfen Steirern” zugute.

Besonders wichtig ist den Liedertafel-Mitgliedern auch das Konzert in der Basilika Mariazell, das bereits seit fünf Jahren veranstaltet wird.

Bedauerlich ist es für Schnaubelt, dass kaum junge Leute Interesse am Singen zeigen. Schuld ist seiner Meinung nach, dass in der Schule nicht mehr gesungen wird und die Anregung fehlt. “Es wird deshalb immer schwieriger, einen Gesangsverein aufrecht zu erhalten”, bedauert der Obmann.

 

Bericht und Fotos:

Mariazell Online, Doris Grassberger Kleine Zeitung

Auszeichnung für Mariazeller Erfinder

Auf der im Oktober 2011 stattgefundenen iENA Nürnberg erhielt der Mariazeller Erfinder Karl Zechner für das von ihm entwickelte Papierfalzgerät eine Goldmedaille. Entgegengenommen wurde die Auszeichnung von Karl Zechners Kindern Severin und Klara-Maria. Mit dabei war auch Klara-Marias Mann Alexander.

 

 

Die iENA ist eine international führende Fachmesse für die Vermarktung von neuen Produktideen. Aussteller aus aller Welt präsentierten auf dieser Messe einem Fachpublikum aus über 40 Ländern ca. 800 Erfindungen und Produktneuheiten.

Die prämierte SNICA SF10.5 überzeugte die Jury durch die Zickzack-Faltung auf kleinstem Raum, den minimalen Platzbedarf und das genaue Falzergebnis. Auch die einfache Handhabung und das unverwechselbare Design machen diese Entwicklung aus dem Mariazeller Land weltweit einzigartig.

Schon im Jahr 1985 entwickelte Karl Zechner ein Papierfalzgerät – durch viele Weiterentwicklungen hat das Gerät seit damals 26 kg abgespeckt und ist um vieles kleiner und handlicher geworden.

Nähere Infos zu diesem Papierfalzgerät erhalten Sie bei der CARDON Falzsysteme Gmbh, Kirchplatz 1 in 8632 Gußwerk, Telefon 03882/6090.

 

Bericht und Fotos:

Zechner Karl und Mariazell Online

Mariazeller Advent CD 2011

 

“Mit dieser CD wollen wir Sie musikalisch und lyrisch durch die Adventzeit begleiten und Ihnen die verschiedensten Bräuche, die die Menschen des Mariazeller Landes nach alter Überlieferung pflegen, vorstellen.

Viele Bräuche haben mit dem Berufsleben von Handwerkergruppen und Ihren Schutzpatronen zu tun aber auch das christliche Kirchenjahr und der bäuerliche Jahresablauf prägen das Brauchtum in unserer Gegend entscheidend.

Eingebettet in die tiefe Marienverehrung hier im Wallfahrtsort spannt sich der Bogen von der Heiligen Barbara über das Schifferlsetzen, das Rorategehen bis hin zur Christmette in der Heiligen Nacht.

Wieder entdecktes Liedgut aus dem Mariazeller Land vermischt sich mit beliebten Marienliedern und Volksweisen sowie berührenden Texten der bekannten heimischen Mundartdichterin Martha Wölger, die im Freingraben in der Gemeinde Halltal aufgewachsen ist.

Spüren Sie die ehrliche Auseinandersetzung mit der stillsten Zeit im Jahr und tauchen Sie ein in den Zauber des Mariazeller Advents.”

Johann Kleinhofer Gf Mariazeller Land GmbH

 

 

Zusammengestellt wurde diese neue Advent-CD unter Mitwirkung der Brandl Geigenmusi, des MV Aschbach und des MGV Mariazeller Land, liebevoll umrahmt mit Texten von Martha Wölger – gelesen von Elfi Rohringer. Die Produktion übernahm das Tonstudio Musicgarden in Graz.

Präsentiert wurde die CD am Freitag, 25.11.2011 um 19.30 Uhr im Mariazeller Europeum. Moderiert wurde dieser Abend von Sepp Loibner vom ORF Steiermark.

Das Kaufhaus Arzberger unterstützt die Künster des Mariazeller Landes und diese CD und verloste an diesem Abend unter allen anwesenden drei Einkaufsgutscheine zu je € 140,-. Weiters wurde die CD vom Steirischen Volksliedwerk unterstützt.

Erhältlich ist die CD im Tourismusverband Mariazeller Land und im Kaufhaus Arzberger.

 

Bericht und Fotos:

Mariazeller Land GmbH und Mariazell Online

140 Jahre Kaufhaus und Likörmanufaktur Arzberger

 Qualität aus Tradition!

Der Arzberger ist ein Kaufhaus wie kaum ein anderes, denn es ist viel mehr als ein Geschäft. Es ist ein Ort, an dem sich Tradition und Trend begegnen.

Die Geschichte des Familienunternehmens beginnt vor vier Generationen – bei Cajetan Arzberger, dem Firmengründer und Erfinder des berühmten Mariazeller Magenlikörs. 1871 übernimmt der Kaufmann, ursprünglich ein Bauenssohn aus der Oststeiermark, eine kleine Greißlerei in Mariazell und legt damit den Grundstein für eine österreichische Erfolgsgeschichte. In den kommenden Jahren wächst und wächst das Unternehmen, bis 1893 die Zeit reif ist für den nächsten Schritt: den Umzug in das große Haus am Hauptplatz, wo das traditionsreiche Kaufhaus auch heute noch zu finden ist.

Die auf Cajetan folgenden Generationen bauen das Angebot stetig aus. Erst mit Parfümerie- und Sportartikeln, dann mit christlicher Schnitzkunst und edler Kulinarik, schließlich mit Modetrends, Tracht und Schuhen. Bei allem Wandel ist eines doch immer gleich geblieben: Das Einkaufserlebnis auf hohem Niveau in familiärem Flair.

 

Das besondere Souvenir

Besonders beliebt sind bei Pilgern aus nah und fern die hochwertig gefertigten Kopien der Mariazeller Madonnen. Am 21. Dezember kann man sie vor dem Festgottesdienst anlässlich des Gründungstages von Mariazell mit dem Original berühren lassen. Alle Kopien erhalten danach ein Siegel der Basilika Mariazell.

 

Ein Einkaufssamstag für die Mitarbeiter

Zum Jubiläum hat sich die Familie Arzberger für eine ganz spezielle Form des Feierns entschieden. Am 3.12.2011 steht der Einkaufssamstag ganz im Zeichen der treuen Mitarbeiter des Hauses. Als besonderes Dankeschön für Ihren Anteil am Erfolg des Betriebes erhalten sie an diesem Tag 20 % des gesamten Umsatzes.

 

 

Der gute Geist von Mariazell

Mit dem gleichen Gespür für Geschichte und Zeitgeist, mit dem er das Kaufhaus führt, widmet sich Walter Arzberger auch der traditionellen Herstellung des Mariazeller Magenlikörs. Streng hütet er die Rezeptur aus 33 Heilkräutern, die seit 1883 von Generation zu Generation weitergegeben wird.

Die Räume der Manufaktur in einem Nebentrakt des Arzberger Hauses sind sein Reich. Im Alleingang ist der bedächtige Mann am Werk. Vom Ansetzen der Kräuter über das Etikettieren der Flaschen bis zur Auslieferung nimmt er jedenHandgriff eigenhändig vor, teilweise sogar noch mit den originalen Apparaturen seines Urgroßvaters Cajetan.

Die Seele des Likörs ist auch heute noch die Mischung der Kräuter. „Sie sind ausschließlich nach Wirksamkeit ausgesucht“, ist Walter Arzberger stolz auf die Effizienz seines Produktes, das Erleichterung bei Völlegefühl verschafft und den Verdauungstrakt stimuliert. „Wäre es noch konzentrierter, müsste ich es als Arzneimittel ausweisen.“ Mittlerweile produziert Arzberger drei Sorten: den grünen „Halbsüßen Magenlikör“ mit Pfefferminze und milden Kräutern, den zart-herben braunen Klassiker „Magenlikör Bitter“, bei dem kräftige Wurzelauszüge dominierend sind, und den von Walter Arzberger entwickelten „Kräuterbitter“ – ganz ohne Zucker und damit besonders zeitgemäß.

Die Flaschenform ist in all der Zeit nahezu unverändert geblieben, was sie fast zu einem Wahrzeichen der Stadt hat werden lassen. Der „Mariazeller“ zählt zu den beliebtesten Mitbringseln aus dem Wallfahrtsort. Nicht nur in der Flasche kommt der Arzberger Likör zur Geltung. In der halbsüßen Variante verleiht er auch Pralinen eine ganz besondere Note. Die doppelt wohltuenden Köstlichkeiten werden in Handarbeit und nach traditioneller Art von der K.u.K. Hofzuckerbäckerei Demel in Wien für Arzberger gefertigt. Erhältlich sind sie natürlich im Kaufhaus Arzberger und im Online Shop auf arzberger.co.at

Wer nicht nur schmecken und fühlen, sondern auch sehen will, hat bei einer fachkundigen Führung durch die Likörmanufaktur die Gelegenheit. Im Advent werden zusätzlich offene Führungen angeboten: Samstag, Sonntag und an Feiertagen jeweils um 11.30 Uhr, 14.00 Uhr und um 15.30 Uhr.

 

Anmeldung zur privaten Führung (telefonisch oder auf unserer Homepage):

Kaufhaus und Likörmanufaktur Caj. Arzberger
Hauptplatz 6, 8630 Mariazell
Telefon 03882/2611 www.arzberger.co.at

 

Bericht und Fotos:

Kaufhaus Arzberger

“Himmelstreppe” nach Mariazell

Der Kurier berichtet in seiner Ausgabe vom 13. November 2011 von einer Modernisierung der Mariazellerbahn:

Die NÖVOG erneuert die Mariazellerbahn! Der pathetische Name “Himmelstreppe”, ein fetziges Design und eidgenössische Wertarbeit sollen ein Touristenmagnet werden.

In der Stadler Bussnang AG im Schweizer Kanton Thurgau werden die 9 neuen Niederflur-Triebzüge – die von der NÖ Verkehrsorganisationsgesellschaft (NÖVOG) bestellt wurden – gebaut. Darunter sind auch 4 Panoramawagen mit extragroßen Fensterlächen, sie sollen das Highlight werden.

 

 

Jene Zuggarnituren, die ab 2013 auf der Strecke zwischen St. Pölten und Mariazell verkehren werden heißen “Die Himmelstreppe”. Wenn der Top-Designer Hannes Rausch von der von ihm gestalteten neuen Mariazellerbahn spricht leuchten seine Augen. “Die Himmelstreppe muss Themenparkcharakter haben, um international erfolgreich zu sein.”

Die neuen Lokführer des Landes werden gerade auf die historischen Ötscherbär-Garnituren eingeschult – diese bleiben als Nostalgiezug erhalten.

 

 

Der Schweizer Glacier Express – der die Strecke von St. Moritz nach Zermatt befährt – ist das Vorbild für die “Himmelstreppe”. Mit 250.000 Fahrgästen fährt der Glacier Express jährlich durch die Schweizer Alpen und ist somit die Bahn Europas mit den meisten touristischen Reisenden.

Auch die Zahl der Fahrgäste der Mariazellerbahn soll deutlich gesteigert werden. Designer Hannes Rausch analysiert: “Es wird so viel investiert, da müssen die Passagierzahlen einfach ein neues Level erreichen. Der Pendlerverkehr beschert der Bahn momentan jährlich gesamt 500.000 Fahrgäste – toruistische Fahrgäste sind es rund 60.000 pro Jahr. Diese Zahl soll durch die Erneuerungen deutlich gesteigert werden.

117 Millionen Euro fließen inklusive Infrastruktur in die neue Mariazellerbahn, alleine 65 Millionen Euro kostet das neue Wagenmaterial. “Wenn künftig über Bahnfahren in Österreich gesprochen wird, muss über die Mariazellerbahn geredet werden. Unser Angebot ist der Standart der Zukunft”, erklärt Verkehrslandesrat Karl Wilfing. “Unser Bestreben muss sein, zu den Besten zu zählen”, ergänzt NÖVOG-Chef Gerhard Stindl. Es gehe um “Qualität in der Dienstleistung vom Gleisbau bis zum Personal”. Ab 2. November fährt die NÖVOG deshalb auch mit eigenem Lokpersonal.

Die Mariazellerbahn soll auch ein Signal an die ÖBB sein: “Sie müssen fit werden für das dritte Jahrtausend” sagt Wilfing.

 

 

Die Mariazellerbahn ist die längste Schmalspurbahn Österreichs. Für die 84 Kilometer lange Strecke von St. Pölten nach Mariazell überwindet sie 619 Höhenmeter in 2 Stunden und 40 Minuten. Die neuen Niederflurzüge werden deutlich schneller sein. Die Züge sind vollklimatisiert, videoüberwacht und haben einen Internetzugang. Pro Zug gibt es 127 Sitzplätze. Zusätzliche Premiumausstattung und -service bieten die Panoramawagen an.

 

Bericht und Fotos:

Mariazell Online, NÖVOG, Kurier

Mariazeller Advent 2011

Mariazeller Advent: besinnliche Vorweihnachtszeit nach überlieferter Tradition
Die ehrwürdige, weltberühmte Mariazeller Basilika ist Veranstaltungsort vieler hochkarätiger Konzerte

Der Mariazeller Advent 2011 wird ab Freitag, 25. November 2011, wieder die Augen der großen und kleinen Besucher zum Leuchten bringen. Seit dem Jahr 2000 findet “alle Jahre wieder” dieser besondere Advent – bei dem die Besinnung auf traditionelle Bräuche im Vordergrund steht – jeweils an den vier Adventwochenenden von Freitag bis Sonntag sowie am 8. Dezember statt. Veranstaltungsort für viele der zahlreichen Konzerte des Mariazeller Advents ist die Basilika.

Musikalische Höhepunkte sind heuer unter anderem die Florianer Sängerknaben und der Carinthia-Chor Millstatt. Doch auch moderne Klänge sind zu hören, wenn das Popduo Papermoon die Zuhörer mit seinen feinen Kompositionen in den Bann zieht. Auf dem Adventmarkt finden die Besucher traditionelles Kunsthandwerk und kulinarische Genüsse aus der Region.

Die Kinder zieht es zum Engerlpostamt im lebensgroßen Lebkuchenhaus von der Lebzelterei Pirker und zum gigantischen Adventkranz mit 24 Kerzen am Hauptplatz. Den Weg zum Mariazeller Advent kann man mit der Mariazellerbahn zurücklegen, in historischen Waggons geht es durch eine beeindruckende Winterlandschaft. Mit dem “Mariazeller Adventpackerl”“ bieten die Beherbergungsbetriebe des Ortes ein attraktives Wochenendangebot.

 

 

Jedes Jahr am ersten Adventwochenende erstrahlt Mariazell, die kleine hochsteirische Gemeinde mit der weltberühmten Basilika, im Kerzenschein und Lichterglanz: der Mariazeller Advent öffnet seine Pforten. Der jahrhundertealte Pilgerort mit seiner berühmten Magna Mater Austriae ist ein europäisches Zentrum der Spiritualität, hier bei der Mutter des Christkindes kann man sich besonders stimmungsvoll auf das Weihnachtsfest einstimmen und vorbereiten. Heuer findet der Mariazeller Advent bereits zum zwölften Mal statt und jedes Adventwochenende sowie am 8. Dezember ist der Ort von einer besonderen Atmosphäre erfüllt.

Künstlerische und genussvolle Geschenksideen.

Auf dem Hauptplatz vor der Basilika erwartet der Adventmarkt mit 35 reisiggeschmückten Marktständen aus Fichtenholz die Besucher. Beim Bummel durch den Adventmarkt gibt es traditionelles Kunsthandwerk und kulinarische Spezialitäten aus der Region zu entdecken: liebevoll gefertigte Gebrauchsgegenstände, traditioneller Christbaumschmuck und geschnitzte Krippen, hausgemachte Weihnachtsbäckerei, Lebkuchenspezialitäten, feinen Orangenpunsch und vieles mehr.

Warten auf das Christkind

Für die Kleinsten ist das eine besondere Herausforderung. Der Mariazeller Advent bringt auch die Augen der Kinder zum Leuchten und verkürzt ihnen die Wartezeit. In der Adventbastelstube fertigen die jungen Besucher unter liebevoller Anleitung Weihnachtsgeschenke, das Engerlpostamt im lebensgroßen Lebkuchenhaus von der Lebzelterei Pirker nimmt ihre Wünsche an das Christkind entgegen und in der lebenden Krippe warten auch Ochs, Esel, Schaf und Kuh auf die Ankunft des Christkinds.

Die spirituelle Kraft der Musik.

Das Zentrum des Mariazeller Advents bilden die Basilika und die Musik. Wenn Sprache nicht ausreicht, um Gefühle auszudrücken, erklingt Musik. Sie dringt direkt zu den Herzen und ist als besondere Form des Gebets Ausdruck von Spiritualität. Viele der zahlreichen Konzerte des Mariazeller Advents finden in der Basilika statt, wo sich die Kraft der Musik auf einmalige Weise mit den Hoffnungen und Wünschen der vielen Pilger verbindet, die das Gotteshaus aufsuchen. Besonders deutlich wird dies am 8. Dezember. Am Marienfeiertag erklingt in der Basilika das Orgelkonzert „Rosa Mystica – Geheimnisvolle Rose“. Im Mittelpunkt des Programms steht der gregorianische Choral, dessen mystische Wirkung die Kraft dieses spirituellen Ortes erfahrbar macht.

 

 

Ein klingendes Programm.

Ein weiterer Höhepunkt des heurigen Advents wird das Konzert der Florianer Sängerknaben am 2. Dezember in der Basilika sein, einer der traditionsreichsten und ältesten Knabenchöre der Welt. Moderne Klänge können die Besucher am 3. Dezember beim Auftritt des Popduos Papermoon genießen, dessen zarte Melodien und nachdenklichen Texte noch lange in den Konzertbesuchern nachschwingen werden.

Am 10. Dezember sind der Kinder- und Jugendchor und die Studierenden des Johann-Joseph-Fux- Konservatoriums in der Basilika zu Gast. Sie präsentieren Liedgut, das den gesamten Weihnachtszyklus von der Botschaft der Verkündigung an Maria bis hin zum Besuch der Könige an der Krippe umfasst. Der Carinthia-Chor Millstatt schließlich, einer der Spitzenchöre Österreichs, entführt sein Publikum auf einen Streifzug durch verschiedene Zeiten und Kulturen. Ein humoristisch-nachdenklicher Ausflug führt die Besucher zur Ermi-Oma ins Altersheim. Der Kabarettist Markus Hirtler schlüpft in die Rolle einer alten Dame, die sich auch zu Weihnachten mit ihren Mitmenschen – vom Heimleiter über den Bürgermeister bis zur “Schwierigtochter” – herumschlagen muss.

Historische Anreise.

Ein besonders romantisches Erlebnis wird der Ausflug zum Mariazeller Advent mit der Mariazellerbahn. Jeden Samstag und Sonntag sowie am 8. Dezember bringt ein Sonderzug die Gäste von St. Pölten nach Mariazell. In historischen Waggons geht es durch eine beeindruckende Winterlandschaft, ein Streckenabschnitt mit Hochgebirgscharakter erlaubt grandiose Ausblicke auf die umliegenden Berge. Im Preis sind nicht nur An- und Rückreise mit der Mariazellerbahn sowie ein 3-gängiges Mariazeller Adventmenü enthalten, sondern auch eine Führung durch die Magenlikörmanufaktur Arzberger und der Eintritt in die Modellbahnausstellung im Mariazeller Europeum anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Elektrifizierung der Mariazellerbahn.

Mariazeller Adventpackerl. 

Allen, denen ein Tag zu kurz ist, um das Erlebnis “Mariazeller Advent” voll auskosten zu können, bieten die Beherbergungsbetriebe das “Mariazeller Adventpackerl”. Es ist jeweils von Freitag bis Sonntag gültig und enthält 2 Nächtigungen mit Frühstück, 1 Abendessen (3-Gang-Menü) im Haus, einen Welcome-Advent-Punsch, ein kleines Weihnachtspräsent, den kostenlosen Eintritt zu den Abendkonzerten des Wochenendes (ausgenommen Kammermusikzyklus) und vieles mehr.

Mehr Information über den Mariazeller Advent finden Sie hier!

 

Bericht und Fotos:

Presseservice Tourismusverband Mariazeller Land

 

Weinzettl & Rudle im Europeum Mariazell

Monica Weinzettl und Gerold Rudle’s neues Kabarettprogramm “Träum weiter” ist im Grunde kein Kabarettprogramm sondern ein kabarettistisches Stück. Ging es bisher um den Schlagabtausch zwischen Mann und Frau werden die beiden diesmal konkreter: Monica und Gerold wollen sich eine Auszeit nehmen.

Jeder hat seine Gründe. Und so gehen Sie der Frage nach warum immer mehr Menschen von Burn Out betroffen sind, wenn es doch immer mehr Entspannungseinrichtungen gibt und warum eine Frau nicht ohne Botox als werden kann.

Der Kulturverein KOMM bringt am 12. November um 19.30 Uhr die beiden Kabarettisten mit eben diesem Programm ins Mariazeller Europeum.

Karten für diese Veranstaltung erhalten Sie in der Trafik Girrer in Mariazell.

Im untenstehenden Pressetext erfahren Sie auszugsweise, was Sie an diesem Abend erwartet.

 

Hallo Mensch!

Du verschläfst ca. 26 Jahre deines Lebens. Davon träumst du zusammengerechnet nur 6 Tage. Tagsüber träumst du – so du es überhaupt gelernt hast – nur in Kindes- und Jugendjahren.

Du träumst vom Traumhaus, der Traumfrau oder dem Traummann… … und wenn beides in Erfüllung gegangen ist, siehst du, dass bereits von beidem die Fassade bröckelt. Und dann suchst du neue Träume, aber neue Träume sind aus – und out.

Und plötzlich begreifst du: Es hat sich ausgeträumt! Wenn du noch einmal neu anfangen könntest, dann …

Erst wenn bei der Lebensplanung alles schief gegangen ist, wirst du merken, wie wenig traumhafte Zeit noch übrig ist und du beginnst zu überlegen, was du alles versäumt hast. Weinzettl & Rudle resümieren. Auch über Ihre Programme, die aus dem Leben gegriffen sind. Und wie im Leben gibt es Déjà vus. Themen werden wieder aufgegriffen, weil sie noch nicht endgültig abgehandelt sind.

Für alle, die das Gefühl haben, etwas versäumt zu haben fassen Weinzettl & Rudle zusammen. Also, gemeinsam geht’s besser: Träumen wir wieder… zumindest einen Abend lang… eine traumhafte Vorstellung, oder?

 

Bericht und Fotos:

www.weinzettl.at

Saisonabschluss der Museumstramway Mariazell

Am Nationalfeiertag bietet die Museumstramway Mariazell allen Freunden des historischen Schienenverkehrswesens zum Abschluss der erfolgreichen Saison 2011 noch einmal Dampfbetrieb.

 

 

Anlässlich der Rückkehr der SETG-Dampftramwaylokomotive Nr. 11 „Hellbrunn“ von einem längeren Reparaturaufenthalt im Dampflokwerk Meiningen, möchte die Museumstramway Mariazell am Mittwoch den 26. Oktober 2011 allen Freunden der Museumstramway und Besuchern des weltbekannten Wallfahrtsortes zum Saisonabschluss noch einmal Dampfbetrieb bieten.

Nachdem die rüstige Dampftramwaylokomotive des Baujahres 1902 bereits erfolgreich bei der Jubiläumsveranstaltung „125 Jahre Salzburger Lokalbahn“ am 1. Oktober 2011 im Einsatz stand, wird zwischen Bahnhof Mariazell und Erlaufsee Dampfbetrieb nach folgendem Sonderfahrplan angeboten.

Anschlüsse von den Zügen der Mariazellerbahn R 6805, REX 6807 und R 6811, aus Richtung St. Pölten werden nach Möglichkeit gewährleistet. Bitte beachten Sie, dass es bei schlechten Witterungsverhältnissen zu Einschränkungen des Fahrplans kommen kann.

 

Bericht und Fotos:

Museumstramway Mariazell

Meisterstraße ab sofort im “Steirischen Heimatwerk”

Spezialitäten der Meisterstraße ab sofort im “Steirischen Heimatwerk” in Graz.

Eine erlesene Auswahl von Produkten steirischer Mitgliedsbetriebe der Meisterstraße sind ab sofort im Steirischen Heimatwerk in der Sporgasse in Graz erhältlich.

Im Rahmen der Präsentation “Männertracht & Lodenpracht – Steirische Kostbarkeiten im Heimatwerk” wurde am 19. Oktober das Meisterstraße – Sortiment der Öffentlichkeit vorgestellt:

Lebkuchen der Lebzelterei Pirker/Mariazell
Liköre der Likörmanufaktur Arzberger/Mariazell
Schokolade-Zirbenkugeln der Konfiserie Kern/Obdach
Lodenprodukte von Lodenwalker Steiner/Ramsau a.D.
Strickwaren der Strickerei Huber/Pruggern

Die Meisterstraße Österreich, 2001 gegründet, umfasst als Netzwerk herausragender Handwerksbetriebe und als Dachmarke für authentische Qualitätsprodukte mittlerweile 350 Handwerksbetriebe aus sechs Bundesländern – mit einem starken Schwerpunkt in der Steiermark.

Dem steirischen Heimatwerk und der steirischen Meisterstraße ist es ein besonderes Anliegen, im Rahmen der nun gestarteten engen Zusammenarbeit gemeinsam unermüdlich auf die Qualität und Leistungen steirischer Handwerksbetriebe aufmerksam zu machen.

 

Bericht und Fotos:

Meisterstraße

Geschichtsspeicher Mariazeller Heimathaus

Der “Geschichtsspeicher” des Mariazeller Heimathauses ist im Sommer 2011 Stockwerk für Stockwerk gewachsen. Es sind insgesamt vier Geschoße in energiesparender Bauweise errichtet worden, die zukünftig für museale Zwecke genutzt werden können.

Mit 4.500 Ziegelsteinen konnte der Rohbau der “Kulturbaustelle 2011″ im Mariazeller Land Dank der Baufirma Hölblinger und Zefferer und der vielen freiwilligen Helfer mittlerweile fast fertiggestellt werden. Auch der Liftschacht für den bequemen Zugang ist fertiggestellt. Lediglich die Verbindungsgänge vom neu errichteten Museumsgebäude zum bestehenden Heimathaus müssen noch errichtet werden.

Die Zeit vor dem Wintereinbruch soll auch zur Fertigung eines Pultdaches durch die Firmen Egger Dallago, dem Sägewerk Greifensteiner und der Spenglerei Krejcza, sowie zur Montage der Fenster genutzt werden. Es gibt noch einiges zu tun, die Verantwortlichen des Heimathauses sind aber guter Dinge, dass das Vorhaben, die Museumsbaustelle winterfest zu bekommen, gelingen wird.

Die kalte Jahreszeit soll für den Einbau einer Heizungsanlage durch die Firma Ebner genutzt werden – gleichzeitig soll auch der weitere Innenausbau der neuen Räumlichkeiten erfolgen. Im Frühjahr 2012 wird schließlich die Fassade des Geschichtsspeichers durch die Firma Oberrauter fertiggestellt werden.

Dank gilt an dieser Stelle den vielen helfenden Händen aus der Bevölkerung des Mariazeller Landes, der Raiffeisenbank Mariazellerland, dem Superiorat Mariazell für die Zurverfügungstellung der benötigten Gerüstung, und der heimischen Gastronomie für die Verköstigung der Helfer. Ein kleines Museum wie das unsere ist auf derartige Hilfe angewiesen und könnte solch große Projekte ohne die Unterstützung der heimischen Bevölkerung nicht realisieren.

Überzeugen Sie sich persönlich bei einem Spaziergang durch unsere schöne Stadt vom Baufortschritt des Geschichtsspeichers und helfen Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten mit, dass “unser” Heimathaus auch weiterhin als Ort der Geschichte und Kommunikation zwischen den Generationen ausgebaut wird und zur Verfügung steht.

 

Jagd zwischen Hochschwab und Ötscher
Auch das zweite große Projekt “Jagd zwischen Hochschwab und Ötscher” wurde in den vergangenen Monaten Schritt für Schritt realisiert. Neben den baulichen Maßnahmen, welche wiederum hauptsächlich durch ehrenamtliche Unterstützung umgesetzt wurden, konnte hier bereits der Auftrag für die benötigten Vitrinenbauten an die Tischlerei Girrer vergeben werden. Auch hier ein herzliches Dankeschön an die vielen helfenden Hände, ohne die so manches nicht realisiert werden könnte.

Um diese neuen Museumsräumlichkeiten im Mai 2012 den Besuchern “unseres” Heimathauses präsentieren zu können, ersuchen wir Sie nochmals, uns durch Zurverfügungstellung von Objekten, Bildmaterialien oder historischen Dokumenten zum Thema “Jagd im Mariazeller Land” bei der Realisierung dieses Museumsprojektes zu unterstützen. Neben Andreas Schweighofer vom Heimathaus (0664/12 71 753) stehen auch Willi Gaulhofer (0676/32 07 904) und Ägydius Sommerauer (0664/47 74 296) gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung.

Lassen wir gemeinsam die historische Entwicklung der Jagd zwischen Hochschwab und Ötscher für die Besucher des Mariazeller Heimathauses zu einem einmaligen Erlebnis werden.

 

 

 

Bericht und Fotos:

Gemeindezeitung “Unser Mariazell”

Höhlenverein Hohlenstein Mariazellerland

Wer kennt sie nicht, die Hohlensteinhöhle auf der Bürgeralpe? Ein beliebtes Ausflugsziel der heimischen Bevölkerung, seit vielen Jahren gut vertraut und auch von den Gästen des Mariazellerlandes gerne besucht.

 

 

Was wird aus der Höhle? Was geschah bisher?

So manche Höhlengäste kümmerten sich leider nicht um den Höhlen- und Naturschutz und haben Batterien und Unrat in der Höhle hinterlassen. Fackeln und das Heizen von Lagerfeuern in der großen Eingangshalle haben Brandrückstände in der gesamten Höhle abgelagert. Dadurch wurden auch die Höhlentiere (vor allem Fledermäuse) in ihrem Lebensraum gestört oder vertrieben.

Der Zustand der alten Holzleitern in der Höhle ist sehr schlecht geworden, deshalb ist die Höhle bereits seit Jahren nicht ohne Gefahr zu begehen gewesen.

Am 24. September 2010 wurde der “Höhlenverein Hohlenstein Mariazellerland (HVHM)” gegründet. Von damals neun anwesenden Gründungsmitgliedern sind zwei staatlich geprüfte Höhlenführer. In der Zwischenzeit sind bereits ca. 20 Mitglieder zu zählen.

Das Ziel des Vereins ist die Bewahrung dieser Naturkostbarkeiten der Region, die Wissensweitergabe an interessierte Personen und die Durchführung von Veranstaltungen im Zusammenhang mit den Karst- und Höhlenerscheinungen.

Einzigartig in der österreichischen Höhlenlandschaft und daher bereits auf breite Zustimmung gestoßen ist die Idee einer “Renaturierung” der Hohlensteinhöhle. Dies soll mit einer Grundreinigung, dem Rückbau von Veränderungen, dem Entfernen der für die Höhle als Fremdkörper eingebrachten Holzteile und der Beseitigung von Gefahrenstellen erzielt werden.

 

 

Um die Höhle Besuchern wieder zugänglich zu machen, sollen die Wege mittels vorhandenen Naturmaterialien neu aufgebaut werden. So werden zum Beispiel die Stiegen soweit wie möglich aus Stein und Steinschlichtungen errichtet, um eine Höhle im “naturnahen Zustand” zu behalten bzw. wieder zu erreichen. Wo es für die Gestalt des Höhlenraumes oder die Sicherheit der Besucher nötig ist, werden sparsam auch möglichst dauerhafte Fremdmaterialien eingesetzt werden müssen.

Wenn jeder “Mariazellerlandler”, dem dieses Höhlenprojekt gefällt, nur einen halben Tag mitarbeitet, ist das im Nu zu schaffen.

Nach einer erfolgreichen Renaturierung soll die Höhle als Schauhöhle mit einem regelmäßigen Führungsbetrieb geöffnet werden. Die Führungen sollen durch geschulte Vereinsmitglieder erfolgen.

Diese werden nach einer entsprechenden Schulung Gruppen durch die Höhle führen und den Besuchern dieses Prachtstück unserer Region nahebringen. Die Hohlensteinhöhle wird im Sommer 2012 ihre Pforten wieder öffnen und ein weiteres Ausflugsziel des Mariazellerlandes darstellen. Es ist bereits gelungen, im neuen Schauhöhlenfolder, welcher zu Sommerbeginn erschienen ist, als eine der 29 Schauhöhlen vertreten zu sein.

Die Hohlensteinhöhle und Mariazell wird damit in einer Auflage von 1.500.000 Stück österreichweit beworben.

Da die Höhle für viele Tiere und Insekten als Winterstätte dient, ist eine Besucherlenkung auf die Sommermonate von großer Bedeutung für das vorhandene Ökosystem.

Für diese interessante und verantwortungsvolle Aufgabe werden Personen gesucht, die bereit sind, als Höhlenführer tätig zu werden.

 

 

Für das Zusammenwarten der Gäste auf die nächste Führung oder um für die Höhlenbesucher Helme und Lampen aufzubewahren, wäre eine Höhlenführerhütte von großem Vorteil. Weiters ist es bei Schlechtwetter erforderlich, für die Höhlenführer und Gäste einen trockenen und beheizbaren Raum zu haben.

Um die notwendigen Mittel für die Hütte aufzubringen, werden Mitglieder und Förderer gesucht. Ein derart großes Projekt kann nur mit vielen helfenden Händen, viel ehrenamtlicher Mitarbeit und viel Motivation erreicht werden. Nur wenn wir gemeinsam für ein Projekt arbeiten, werden wir die Herausforderungen bewältigen und ein Ausflugsziel der Region wieder neu dem Interesse unserer Besucher und Gäste näherbringen können.

Die geprüften Höhlenführer des Vereins können für die Region ihr Wissen und auch ihre Arbeit ehrenamtlich zur Verfügung stellen um das Projekt zu verwirklichen. Die laufende Betreuung des Führungsbetriebes muss aber auf Basis eines breiten “Schauhöhlen” – Vereines erfolgen und dazu möchte der Vereinsvorstand alle Bewohner und Freunde der Region ersuchen, mit den zur Verfügung stehenden Mitteln mitzuarbeiten und zu helfen.

Wer jetzt Lust bekommen hat sich die Höhle wieder einmal anzusehen, möge sich bitte beim Höhlenverein melden und kann natürlich auch jetzt bereits gerne bei einer Begehung mitkommen. Bei Interesse wenden Sie sich an Mario Kuss oder Andreas Glitzner: kussmario@hotmail.com Telefon: 0664 7605432 Mail: andreas@glitzner.cc Telefon: 0664 1456666

Der Höhlenverein freut sich auf zahlreiche Rückmeldungen und auf gemeinsame Höhlenbefahrungen.

 

Bericht und Fotos:

Gemeindezeitung “Unser Mariazell”

Dialog der Kulturen – „Der Gemeinsame Weg“

Schon Ende März berichteten wir über das Vorhaben von Dr. Walter Surböck “Der Gemeinsame Weg”.

 

Die aktuelle Situation in Wirtschaft, Politik und unserer Umwelt macht vielen Menschen Angst. Mit der Idee des „Gemeinsamen Weges“ entsteht Sicherheit und Vertrauen, da sich hier Menschen, unabhängig ihrer politischen, kulturellen oder religiösen Zugehörigkeit zusammenschließen und gegenseitig unterstützen. Die Gemeinschaft ist überzeugt, durch Zusammenarbeit mehr und Wertvolleres zu erreichen, als durch gegenseitiges Ausspielen und Konkurrieren. Durch den Geist des „Miteinanders“ lässt sich jedes Problem lösen und die gegenwärtigen Krisen bewältigen. „Der Gemeinsame Weg“ soll aufzeigen, dass ein Jahrtausende altes „Gegeneinander“ der Kulturen und Religionen durch ein „Miteinander“ abgelöst werden kann. Mariazell ist, als traditioneller Ort der Begegnung geradezu prädestiniert, Menschen im Dialog zusammenzuführen um ihre gegenseitige Wertschätzung auszudrücken. Die Gemeinschaft will wesentliche Elemente der einzelnen Kulturen und Religionen kennen und schätzen lernen, denn jeder Religion wird die Möglichkeit gegeben, die eigenen individuellen Kostbarkeiten zu präsentieren.

Als äußeres Zeichen und Symbol für die Kooperation und den Dialog der Kulturen ist der Bau eines „Gemeinsamen Weges“ geplant, der alle Wege auf den letzten 500 Metern bis ins Zentrum von Mariazell zusammenführen wird. In diesen „Gemeinsamen Weg“, der mit Repräsentationen und Flaggen aller Nationen der Welt geschmückt sein wird, mündet auch die alte Trasse der Mariazellerbahn. Dort wird eine permanente Ausstellung zur respektvollen Darstellung und Würdigung aller Kulturen und Religionen der Menschheit entstehen.

 

Unter dem Motto „Kooperation statt Konkurrenz“ kann hier mit Vertretern aller Völker und Kulturen etwas Einzigartiges entstehen.

 

“Der Islam in Mariazell” ist die erste Veranstaltung dieser Reihe und findet am 22. Oktober 2011 um 10 Uhr im Mariazeller Europeum statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird sich der Islam präsentieren.

 

Dr. Walter Surböck (Mariazell), Ghadir Alizadeh Saboor (Graz) und Ingrid Waxenegger MSc (Gußwerk) wollen eine Gemeinschaft bilden, die im Geiste des „Miteinanders“ eine gute Zukunft gestaltet.

 

Wenn Sie von dieser Idee überzeugt sind, senden Sie in E-Mail als Zeichen Ihrer Zustimmung an dergemeinsameweg@gmx.at – es entstehen daraus keine Verpflichtungen oder Kosten.

 

Bericht und Video:

Dr. Walter Surböck

 

Junge Talente werden unterstützt

Der “Begabtenförderungsfonds” der Sommerer Privatstiftung unterstützt junge talentierte Musikerinnen und Musiker aus der Region Mariazeller Land. Um eine Unterstützung von dieser Stiftung zu erhalten, muss man vor allem Prüfungen erfolgreich ablegen und an Wettbewerben teilnehmen. Fortbildungskurse oder musikalische Seminare sind weitere Vergabekriterien des Fonds, genauso wie der Ankauf von hochwertigen und entsprechend teuren Instrumenten.

Am 1. Oktober 2011 übergab der Begabtenförderungsfonds bei einem feierlichen Konzert in der evangelischen Kirche Mitterbach die finanzielle Unterstützung an 20 junge Musikerinnen und Musiker.

 

Über die ansprechende musikalische Leistung sowie über das rege Publikumsinteresse freuten sich die Initiatoren Peter Grössbacher, Musiklehrerin Claudia Prammer und Musikschuldirketor Mag. Hannes Haider.

 

Bericht:

Mariazell Online

Foto:

Musikschule Mariazell

Bienensilvester Nachbericht

Viele Bieneninteressierte feierten am 2. Oktober im herbstlich verzauberten Mariazeller Land bei sommerlichen Temperaturen auf der Bürgeralpe gemeinsam mit dem Bienenzuchtverein Mariazell den Jahreswechsel im Bienenjahr.

Nach dem musikalischen Auftakt durch die „Gußwerker Bläser“ betonte Obmann Ök. Rat Wolfgang Singer in seiner Begrüßung die Wichtigkeit der Imkerei für eine intakte Flora und Fauna, bestens aufgezeigt in der Naturbelassenheit des Mariazeller Landes, und freute sich über die wachsende Bewusstseinsbildung gerade der Jugend im Carnica Reinzuchtgebiet Mariazell.

Der Mariazeller Bürgermeister Josef Kuss lobte in seiner Eröffnungsrede das Engagement der Mariazeller ImkerInnen und Bürgermeister Alfred Hinterecker aus Mitterbach dankte den ImkerInnen der Region für ihren Beitrag zur vielfältigen Flora der Ötschergräben, die heuer mit dem Prädikat “Österreichs schönste Wandertour” ausgezeichnet wurden.

Der “Hausherr” der Bürgeralpe und Vorsitzende des Tourismusverbandes Mariazeller Land, Mag. Bernhard Schwischei, freute sich über die gelungene Kooperationsveranstaltung mit großer Außenwirkung und blickte bereits zukunftsorientiert auf den Bienensilvester im kommenden Jahr. Die Mariazellerland Honigkönigin Elisabeth I. betonte, dass die Naturbelassenheit des Mariazeller Landes in den Topprodukten aus dem Bienenvolk, allen voran im Honig der Region, wiederschmeckt werden kann.

Mit regionalen “Honig-Goodies” wurden die BesucherInnen beim Eingang ins Holzknechtland von Christa und Hanspeter Reiter begrüßt, und frisch gestärkt konnten die Gäste dann Drohnen, die stachellosen Männchen im Bienenvolk, im wahrsten Sinn des Wortes begreifen und unter der fachkundigen Anleitung von KM Liane Singer mit Farbe am Rückenschild markieren.

OBF Wilhelm Gaulhofer fungierte als “Übersetzer” beim Apiphon und erklärte bei den Schaustöcken in der Bienenwelt das Bienenleben. Unter der Anleitung von Mag. Philipp Bruchbacher konnte man die Bienen ganz groß durchs Mikroskop betrachten und bei der Schleuderstation, betreut von Bruno Brandl, konnten die BesucherInnen Honigwaben selbst entdeckeln und das “süße Gold” schleudern.

Beim Waben-Schätzwettbewerb unter der Jury von Karl Hollerer konnte das Gewichtsempfinden bewiesen werden und beim Bienenquiz in Kombination mit den Bienenschautafeln das Bienen-Wissen, in Folge beurkundet durch die Mariazeller Land Honigkönigin Elisabeth I., getestet werden. Die Honigquelle mit der Möglichkeit regionale Honigspezialitäten der ImkerInnen des BZV Mariazell zu verkosten, die Kerzendrehstation und das “Honig-Glücksrad”, betreut von Glücksengerl Anna Hollerer, rundeten das reichhaltige Programm rund um die Jahresausstellung in der Arche des Waldes ab.

Neben dem Tagesgewinner “unsere Biene” freuten sich die GewinnerInnen der zahlreich gespendeten wertvollen Preise der Hotelerie und der Wirtschaft des Mariazellerlandes, welche diese Veranstaltung auch heuer wieder kräftig unterstützt hatten.

Sponsoren:

  • Bienenzuchtverein Mariazell Mariazeller Schwebebahnen Ges.m.b.H.
  • Raiffeisenbank Mariazellerland
  • Kutschenfahrten Werner Feldhammer
  • Lebzelterei Pirker, Mariazellerhof
  • Mariazeller Heimathaus
  • Lagerhaus Mariazell Apotheke „Zur Gnadenmutter“ Dr. Prentner
  •  Gerberei Wimmer „Himmlische Geschenke“
  • Fa. Kuss
  • Frisiersalon Moser
  • Mariazeller Jagasaftl® Arnhelm Liebing
  • Moser Wurst –Wieselburg
  • giwe design – Ing. Werner Girrer
  •  Hotel „Schwarzer Adler“ – Fam. Kloepfer
  • Hotel „Drei Hasen“ – Fam. Kroneis
  • Brauhaus Mariazell – Fam. Girrer
  • „Ochsenwirt“ – Alexander Plaschke
  • Gasthaus Rauscher – Stefan Rauscher
  • Gasthof „Zum Sessellift“ – Fam. Grabner
  • Europeum Mariazell
  • Trefflingtalerhaus in Sulzbichl
  • Bienenzucht Carnica Singer
  • Fam. Andreas Digruber
  • Fam. Bruno Brandl
  • Fam. Florian Grießl
  • Fam. Karl Hollerer
  • Fam. Wilhelm Gaulhofer
  • Fam. Hans Peter Reiter
  • Imkerei Franz Wagner

Mariazeller Bienensilvester®, der Jahreswechsel im Bienenjahr und zugleich die Start- und Auftaktveranstaltung für das „Jahr des Honigs 2012“ war für alle Besucher und Mitwirkenden ein wunderschöner „Tag der Bienen“!

Bierherbst im Brauhaus

 

 

 

“Genießen und überraschen lassen” ist wieder das Motto vom “Bierherbst” im Brauhaus Mariazell, vom 7. bis 23. Oktober 2011. Neben selbstgebrautem Herbstbier gibt es diesmal auch exotische Biervarianten von steirischen Handwerksbrauereien, so z.B. ein Chillibier, ein Kürbisbier, ein Hanfbier, ein Espresso-Stout, ein Absinthe-Bier und vieles mehr.

 

Eine “Waldviertler Whiskykost”, Bio-Weine – glasweise ausgeschenkt – und Bio-Fruchtsäfte runden das interessante Getränkeangebot ab.

 

Dazu aus der Küche von Küchenmeister Alfred Enne zubereitet: Gebratene Ente, Spanferkelstelzen, regionale Spezialitäten von Eibelbauers Styria Beef, Bio-Lamm vom Poldlbauer, Turnauer Karpfen, heimisches Wild und viele weitere Köstlichkeiten.

 

 

 

 

 

Restaurantbetrieb von 11 bis 14 und 17.30 bis 20.30 Uhr, Sonntag ab 14 Uhr geschlossen und Donnerstag Ruhetag. Tischreservierung erbeten!

 

Bericht und Fotos:

Brauhaus Mariazell

Der Betrieb Pirker-Rippel bei “Land und Leute”

 

Über Generationen werden Mariazeller Lebkuchen und Kräuterbitter im Betrieb der Familie Pirker-Rippel hergestellt, ein zweites Standbein des Unternehmens bildet seit Jahren die hauseigene Brennerei, die zu den Top-Destillerien Österreichs zählt. Erfahrung, Arbeit und Wissen sind notwendig, damit die Aromen von Apfel und Birne bis in den Obstbrand hinein erhalten bleiben. Zahlreiche Auszeichungen belegen die Qualität der Edelbrände aus dem Hause Pirker.

In der kommenden Ausgabe von “Land und Leute” am 8. Oktober um 15:40 Uhr in ORF 2 wird ein TV-Beitrag gesendet, in welchem darüber berichtet wird.

 

 

 

 

 

 

 

Bericht:

Mariazell Online

Mariazellerhof - Pirker Lebkuchen

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