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Die Basilika

Die Basilika
  Der Ursprungfelsen

Der Ursprungfelsen
  Mariazeller Heimathaus

Mariazeller Heimathaus
Mariazell ist seit fast 850 Jahren einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte Mitteleuropas und Anziehungspunkt für jährlich tausende Pilger aus allen Richtungen Europas.   Der Fels, der dem Mönch Magnus den Weg versperrte und über Nacht auf wundersame Weise gespalten war - so sagt es die Legende. Hinter dem Gasthof zum Ursprung in der Rasing gelangt man über einen neu renovierten Steig zum Ursprung von Mariazell.   Das aus dem 17. Jahrhundert stammende "Heimathaus" diente einst als Bürgerspital und beherbergt heute zahlreiche Schauräume zu verschiedenen Sachgebieten des Mariazeller Landes zum Beispiel den Gußwerker Raum.
Montanmuseum Gußwerk
 
Montanmuseum Gußwerk
  Museumstramway
 Museumstramway
  Mariazeller Bahn

Mariazellerbahn
Im "Amtshaus" des ehemaligen k.k. Eisengußwerkes in Gußwerk findet man heute ein Museum der Montangeschichte von Gußwerk. Sie werden zurückversetzt in diese Vergangenheit und können die Vielfalt der ausgestellten Exponate bewundern...   Der Mariazeller Bahnhof beherbergt eine ganz besondere Attraktion, die älteste Dampftramway-
Lokomotive der Welt. Bei einer Fahrt in originalgetreu restaurierten Wagen kann man sich ans Ende des 19. Jahrhunderts zurückversetzen lassen.
  Erleben Sie Eisenbahnromantik pur auf der 83 km langen Schmalspurstrecke der Mariazellerbahn von der niederösterreichischen Landeshauptstadt St. Pölten quer durch das Alpenvorland bis nach Mariazell.
Die Bürgeralpe
 
Die Bürgeralpe
  Holzknechtland
 
Erlebniswelt Holzknechtland
  Die Gemeindealpe
 
Die Gemeindealpe
Die 1267 m hohe Bürgeralpe, der Hausberg von Mariazell , bietet eine hervoragende Aussicht ins Mariazeller Land und ins Alpenvorland. Am Gipfel, den sie entweder zu Fuß oder mit der Seilbahn erreichen erwartet Sie das "Holzknechtland", der Berggasthof und die Edelweißhütte.   In anschaulicher Form werden in diesem Erlebnispark auf der Bürgeralpe die Arbeitsmethoden und Lebensbedingungen der Holzknechte dargestellt. Nachbauten und Modelle der wichtigsten Einrichtungen bei der Holzbringung und -verarbeitung können vom Besucher selbst nachvollzogen werden. Ideal für Kinder!   Um fast 400 m überragt die Gemeindealpe in Niederösterreich die Mariazeller Bürgeralpe und bietet daher ebenfalls eine hervorragende Aussicht auf die Region und den Erlaufsee.
Die Salza
 
Die Salza
  Der Erlaufsee
 
Der Erlaufsee
  Der Brandhof
 Der Brandhof
Die Mariazeller Salza ist wohl einer der Inbegriffe für absolutes Wildwassererlebnis. Der 88 km lange Fluss entspringt in Niederösterreich und fließt vorbei an Mariazell und dem Hochschwab in Richtung Enns.   Der zwischen dem Rasing-Berg und der Gemeindealpe auf 827 m Seehöhe liegende Erlaufsee zeichnet sich durch seine Klarheit, Trinkwasserqualität und eine vielseitige Fauna und Flora aus.   Der "Brandhof" ist ein wunderschönes altes Bauerngut am Seeberg, das bereits 1390 urkundlich erwähnt wurde. Bekanntheit erlangte das Gut durch Erzherzog Johann, der es 1818 erwarb.
Ortsbildschutz
 Ortsbildschutz
  Der Kalvarienberg

Der Kalvarienberg
  Der Heilige Brunnen

Der Heilige Brunnen
Am Server der Steiermärkischen Landesregierung finden Sie einige Informationen zum Thema Ortsbildschutz in Mariazell.   Vom Heilgen Brunnen aus erreicht man über einen bequemen Weg an schönen Keramik- Kreuzwegstationen vorbei auf den Kalvarienberg mit seiner reizvollen Aussicht auf Mariazell.   Am Heiligen Brunnen befinden sich die im Jahre 1711 erbaute Kapelle und ein reich verzierter Brunnen, aus dem das hl. Brunnenwasser fließt. Diesem Wasser, das von Wallfahrern oft mit nach Hause genommen wird, wird eine besondere Heilkraft zugeschrieben.
Marienwasserfall

Der Marienwasserfall
  Mechanische Krippe

Die Mechanische Krippe
  Bruder Klaus Kirche

Die Bruder Klaus Kirche
Hinter dem Hotel Marienwasserfall in der Grünau stürzt der Marienwasserfall über eine steile Felswand in ein Naturbecken, um dann als zahmer Grünaubach nach einigen Kilometern in der Rasing in die Salza zu münden. In einer Nische im Wasserfall befindet sich eine Nachbildung der Mariazeller Gnadenstatue.   Die mechanische Krippe in einem Privathaus am Kalvarienberg zeigt 12 Szenen aus dem Neuen Testament mit 130 beweglichen Figuren auf einem Krippenberg. Sie wurde in Handarbeit in 18 Wintern von Hr. Bruno Habertheuer gefertigt und ist jederzeit zu besichtigen.   Österreichs erste Kirche mit einer sehr eigenwilligen Dachkonstruktion wurde dem Schweizer Nikolaus von der Flühe geweiht. Bruder Klaus, der Patron des Friedens, entschloss sich 1467 zu einem Leben des Gebetes in der Einsamkeit einer schweizer Schlucht. Das Leben des Bruder Klaus wird in den kunstvoll gestalteten Kirchenfenstern dargestellt.
Sigmundsbergkapelle

Die Sigmundsbergkapelle
  Volkssternwarte
 Raiffeisen Volkssternwarte
  Sebastianikapelle
 Sebastianikapelle
Drei Kilometer südlich von Mariazell liegt auf dem Sigmundsberg die gleichnamige Kapelle. Sie wurde 1443 erbaut und beherbergte im Jahre 1827, nach der furchtbaren Brandkatastrophe in Mariazell, die Gnadenstatue bis zum Wiederaufbau bzw. der Renovierung der Basilika in Mariazell.   Kommen Sie und schauen Sie in die Tiefen des Weltalls mit HiTech-Geräten in angenehmer Umgebung der Volkssternwarte und bei gemütlichen Beobachtungs- abenden unter Anleitung des Astroteams Mariazeller Land. Führungen sind bei klarem Wetter täglich gegen Voranmeldung möglich.   Seine Entstehung verdankt St. Sebastian der seit dem 17. Jahrhundert an der Via Sacra stehenden Sebastianikapelle. Die Kirche ist 3 km von Mariazell entfernt, mit einem holzgeschnitzten Altar versehen, der vorher der Hochaltar der Mariazeller Basilika war.
Hubertussee

Hubertussee
  Evangelische Kirche

Evangelische Kirche
  Kläfferquelle - Prescenyklause
Der romantische See verdankt seine Entstehung der Feier der silbernen Hochzeit des Ehepaares Krupp im Jahr 1906. In einer Talenge unterhalb des Jagdhauses wurde durch eine Talsperre das Wasser des Walsterbaches aufgestaut. Der See wurde nach dem Schutzpatron der Jäger, dem Hl. Hubertus, benannt. Selten gewordene Tier- und Pflanzenarten sind hier auch heute noch zu finden.   1785 wurde diese Kirche in Mitterbach erbaut und gilt als einzige Toleranzkirche Niederösterreichs. Schlüssel im Pfarramt erhältlich.   Zwischen Gußwerk und Wildalpen liegt der idyllische Ort Weichselboden im Salzatal, wo sich die wunderschön in die Natur eingebettete Prescenyklause befindet.
Pfarrkirche Gußwerk
 Pfarrkirche Gußwerk
  Barbarakirche
 Barbarakirche Gollrad
  Wasserleitung
 Wasserleitungsmuseum Wildalpen
Gußwerk erhielt im Jahre 1850 eine eigene Kirche. 1958 wurde Gußwerk eine eigene Pfarre mit den Filialkirchen Wegscheid, Gollrad und Greith. Die Kirche zum Hl. Kreuz wurde vom Besitzer des Eisengußwerkes erbaut.   Die Barbarakirche in Gollrad wurde in den Jahren 1830 bis 1833 von Bergknappen erbaut. Die Kirche steht auf einem Hügel am Fuße des Seebergs in Gollrad und ist der hl. Barbara geweiht.   Im Wasserleitungs- museum werden die Geschichte der Wiener Wasserversorgung und die Bewirtschaftung der Quellschutzforste dargestellt. Schwerpunkt dieser Ausstellung ist die Errichtung der II. Wiener Hochquellenwasser- leitung.
Hochofenstock
 Hochofenstock Aschbach
  Erzherzog Johann

Erzherzog Johann Denkmal
  "Heiratskirchlein"

Als Wahrzeichen der montanhistorischen Epoche kann man heute noch den 1850 in Aschbach erbauten "Hochofenstock" bewundern. Dieser Hochofenstock von der sogenannten "Marienhütte" war 12,6 m hoch und hatte eine Tagesleistung von 5 bis 7 Tonnen Eisen. Er wurde 1995 mit großem Aufwand restauriert und kann jederzeit besichtigt werden.   Spaziergang (ca.15 Minuten) über den Erzherzog-Johann- Weg (Start: Wiener Neustädterstraße über Riedheimerweg) zum Erzherzog-Johann- Denkmal. Wunderschöner Blick auf Mariazell.   Diese Bergkirchlein in Greith wurde 1958 erbaut und dem hl. Josef geweiht. Sie stellt eine architektonische Nachbildung einer Holzknechthütte dar und strahlt eine sehr heimelige Atmosphäre aus.
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zuletzt geändert am Dienstag, 11. November 2008
 
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