Hotel Himmelreich

Hotel Himmelreich

2 x Nächtigung mit Halbpension
1 x Gesichtsbehandlung
1 x Jause auf der Bürgeralpe
€ 149, -


Live Cams :

Archiv für die Kategorie „Nachrichten Archiv“

Tag des Denkmals 2011

Offene Türen zu versteckten Schätzen
In 49 europäischen Ländern waren am 25. September 2011 wieder Millionen Menschen unterwegs, um ihr kulturelles Erbe zu erleben. Während der European Heritage Days (EHD) präsentierte sich die Vielfalt der Denkmäler – vom Bildstock in der Kulturlandschaft bis zum Gesamtkunstwerk der Städte und vom singulären Spitzenobjekt bis zum Museum – kostenlos und von Fachleuten erklärt. Seit 1996 ist auch Österreich mit dabei, das Bundesdenkmalamt beteiligte sich mit dem “Tag des Denkmals” heuer bereits zum vierzehnten Mal österreichweit an den European Heritage Days und fungierte dabei als Veranstalter.

2011 gab es unter dem Motto „aus Holz“ in Österreich ein Angebot, bei dem den BesucherInnen ca. 220 Objekte aus Holz in allen Kategorien bestaunen konnten: Vom neolithischen Pfahlbau über Werke der Schnitzkunst bis zu technischen Leistungen der historischen Dachstuhlkonstruktion oder des Baus von Triftanlagen, von Holz als alpinem Baustoff, Blockbauten über Möbelbau, Intarsienkunst, Tafelstuben und Musikinstrumenten bis zur Illustration der wissenschaftlichen Datierung von Holzobjekten – der Dendrochronologie.

Auch im Mariazeller Land gab es ein Denkmal zu besichtigen:

Unter fachkundiger Führung des Geschäftsführers der Stadtbetriebe Mariazell, Ing. Johann Zauner, hatte man am Tag des Denkmals die Möglichkeit, das Kavernenkraftwerk und das eindrucksvolle Klausenbauwerk der Prescenyklause, der einst größten Flussklause Österreichs, zu besichtigen. Die Prescenyklause gehört zu den schönsten und bedeutendsten technischen Denkmälern Österreichs. Sie wurde 1841–1848 unter der Leitung des Forstmeisters Presceny als Stauwerk an der Salza ca. 1,5 km flussabwärts von Weichselboden zwischen zwei mächtigen Felsmassiven errichtet und besteht aus einer 47,5 m langen und 15 m dicken Staumauer mit drei Durchflussöffnungen.

© BDA, Fotos: Michael Oberer

Die Salza konnte damit auf einer Länge von ca. 1,2 km bis zu einer maximalen Wassertiefe von 7,25 m aufgestaut werden. Die bis in die 1950er Jahre betriebene Anlage diente nicht nur zum Auffangen der aus den umliegenden Wäldern geschlägerten Hölzer, sondern auch der Flößerei und ist das einzige noch verbliebene Bauwerk der großangelegten Wassertransportanlagen im Enns-, Salza- und Mürzgebiet. 1985–1987 wurde sie für das neu errichtete „Kraftwerk Prescenyklause“ der Stadtgemeinde Mariazell adaptiert.

© BDA, Fotos: Michael Oberer

Dazu wurde ein die bestehende Staumauer saniert und verstärkt und ein Tunnel in das Felsmassiv neben der bestehenden Mauer geschlagen. Durch diesen Tunnel fließt das aufgestaute Wasser und treibt zwei mächtige Voith-Turbinen an, die der Stromerzeugung dienen. Die gesamte eigentliche Kraftwerksanlage befindet sich somit sozusagen “unterirdisch” und ist damit nahezu unsichtbar. Mittels einer Datenleitung kann das gesamte Kraftwerk von der Zentrale in Mariazell aus ferngesteuert werden.

Der Betriebsleiter erklärte aber nicht nur die Wirkung und die Leistung des Kraftwerkse sondern erzählte bei seiner Führung auch Geschichten vom Bau und Betrieb der Anlage sowie vom großen Hochwasser, welches die Anlage damals ohne größere Schäden überstanden hat.

 

Weitere Informationen zum Tag des Denkmals finden Sie in der Broschüre, die Sie hier herunterladen können oder auch auf der Homepage www.tagdesdenkmals.at

Bericht und Fotos:
Mariazell Online, www.tagdesdenkmals.at

Eine neue “Mariazeller Madonna” für den Stephansdom in Wien.

In den 90er Jahen war bei Renovierungsarbeiten in der Wiener Ruprechtskirche die alte Nachbildung der “Magna Mater Austriae” verloren gegeangen. Die neue Mariazeller Madonna wird am 10. September im Stephandom beim “Mariazeller Fest” um ca. 17 Uhr präsentiert. Den Festgottesdienst wird der Eisenstädter Bischof Ägidius Zsifkovics leiten, zusammen mit dem Mariazeller Superior P. Karl Schauer und Dompfarrer Toni Faber. Auch die Wiener Wallfahrtsvereine werden mit Abordnungen teilnehmen.

 

Original Mariazeller Gnadenstatue aus dem Jahr 1157

 

Die neue Kopie der Mariazeller Marienfigur ist eine Einzelanfertigung der steirischen Kunsthistorikerin und Restauratorin Erika Thümmel, unterstützt von der jungen Holzbildhauerin Valerie Lenglacher. Wie das Original ist auch die Nachbildung aus Lindenholz gefertigt, jdoch nicht patiniert und auf “antik” getrimmt. In  hellen Farben ergänzt durch Silber- und Goldelemente macht Sie einen frischen, strahlenden Eindruck. Die Statue wurde am 22. August mit der Originalstatue aus 1157 berührt und damit “authentifiziert”. Die “Authentifizierung” der neuen Kopie nahm der Mariazeller Superior P. Karl Schauer vor.

Bericht:

Mariazell Online

Bild :

Erzdiözese Wien

Neustart für das Schigebiet Niederalpl

Wie einem Bericht der Wochenzeitung “Die Woche” zu entnehmen ist, hat das Schigebiet Niederalpl seit September 2011 einen neuen Geschäftsführer. Der aus dem Marketingbereich kommende Achim Ertl hat am 1. September offiziell seinen Job als neuer Geschäftsführer der Schilift GmbH Mürzsteg-Niederalpl angetreten, dennoch laufen bereits seit Monaten im Hintergrund die Vorbereitungen für die kommende Wintersaison, geleitet von Ertl und seinen drei Mitgesellschaftern Michael Appel, Jakob Holzer und Marion Trska.

Der Fortbestand des Schigebietes Niederalpl ist durch die private Übernahme gewährleistet.

Das Schigebiet Niederalpl erfreut sich speziell bei Gästen aus dem Großraum Wien hoher Beliebtheit, aber auch Sportbegeisterte aus dem gesamten Mürztal und auch aus dem Mariazeller Land finden sich am Niederalpl. Nur rund eine Autostunde von der Bundeshauptstadt entfernt lockt das Niederalpl mit seinem Vierer-Sessellift sowie drei Schleppliften und einen Babylift hauptsächlich Tagesgäste an, die bei Schönwetter spontan entscheiden und in die Berge fahren. „Noch heuer erweitern wir die Pisten um zwei Abfahrten und werden dann auf rund zehn Kilometern Länge perfektes Pistenvergnügen anbieten können“, sagt Ertl.

Bis zum geplanten Saisonstart am 1. Dezember wollen die Gesellschafter rund 500.000 Euro unter anderem in Pistenausbau und neue Parkplätze investieren.

DIE NEUEN GESELLSCHAFTER

Die Schilift GmbH Mürzsteg-Niederalpl wurde in diesem Sommer vom Land Steiermark an eine private Betreibergruppe verkauft. Gesellschafter sind das Kinderhotel Appelhof in Mürzsteg, die Profiteam Holzer GmbH rund um den Altenberger Bürgermeister Jakob Holzer, die Sportwissenschafterin und Snowboarderin Marion Trska und der Marketingfachmann Achim Ertl. Vorher hat das Schigebiet, zu 80 Prozent dem Land Steiermark gehört und zu jeweils 10 Prozent den Gemeinden Neuberg und Mürzsteg. Der Schuldenstand hat zuletzt rund 240.000 Euro aufgewiesen. Die Schilift GmbH wurde um einen symbolischen Euro verkauft werden, dazu gab es eine Mitgift vom Land von 490.000 Euro.

 

 

 

Mariazeller Bienensilvester 2011

„Mariazeller Bienensilvester®“
im herbstlich verzauberten Mariazellerland
Feiern Sie mit uns den Jahreswechsel im Bienenjahr!
Sonntag, 2. Oktober 2011
auf der Mariazeller Bürgeralpe von 10:00 bis 16:00 Uhr

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Programm

  • 10:30 Eröffnung und Begrüßung der Ehrengäste/Grußworte der Ehrengäste
  • Regionale „Honig-Goodies“ gratis für jeden BesucherIn
  • Drohnen hautnah erleben, begreifen und selbst markieren
  • „Schaustock“ bietet einen direkten Einblick in das Bienenvolk
  • Mikroskopische Bienenansichten selbst ersehen
  • „Apiphon“ zum Erlauschen des Bienengeflüsters
  • „Schauschleuderung“ mit der Möglichkeit selbst das „süße Gold“ zu schleudern
  • „Waben-Schätzwettbewerb“
  • „Honig-Glücksrad“ mit garantiertem Gewinn
  • „Honigquelle“ mit Verkostungsmöglichkeit regionaler Genusserlebnisse mit Honig der ImkerInnen des BZV Mariazell
  • Filmvorführung „Kinder und das Bienenleben“
  • Bienenquiz für Klein und Groß und Beurkundung durch die Mariazeller Land Honigkönigin
  • Kerzendrehstation
  • Ausstellung „Der Wald als Honiglieferant“
  • Informationen rund um unsere Bienen und die Bienenprodukte aus der Apotheke der Natur.

Der Jahreswechsel im Bienenjahr:

Im September endet die Bienensaison. Zugleich bedeutet dieser Abschluss stets den Neustart für das folgende Jahr. Diese von der Natur vorgegebene „Ende-Start-Situation“ fasziniert alljährlich aufs Neue und gibt Anlass zum Feiern!

Eine Veranstaltung des Bienenzuchtvereins Mariazell und der Mariazeller Schwebebahnen GmbH.

 

 

Bericht:

Mariazell Online

“Summer of Music” – Die Sommerakademie

Die Idee von dem Projekt “Summer of Music” ist es, in Zukunft die Vielfalt auf die man in Mariazell trifft durch Musik zu bereichern. Denn in Mariazell lebt nicht nur die über 850-jährige Geschichte, man trifft auch auf viele verschiedene Sprachen, Völker und Kulturen – die Buntheit europäischen Lebens!

"Summer of Music" - Die Sommerakademie

Ständig bemüht sind die Verantwortlichen der musikalischen Bildungseinrichtungen, das Lehrangebot umfassend und attraktiv im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten zu gestalten. Lehrgänge und Kurse sind als Erweiterung zum Ausbildungsangebotes eingerichtet. Studierende sollen die Gelegenheit haben, ihr können zu vertiefen, verfeinern und zu perfektionieren. Die Studenten sollen aber auch die Möglichkeit bekommen weiterreichende Anregungen erhalten und sich aufs Berufsleben vorzubereiten.

“Summer of Music” wird für alle Musik – Interessierten ein attraktives Angebot bieten. Die Meisterkurse die diesen Sommer im Europeum Mariazell stattfinden werden, richten sich an alle Studenten der musikalischen Bildungseinrichtungen, an professionelle Musiker/innen und praktizierende Musikausübende. Auch Mitglieder professioneller Chöre und Singgemeinschaften sind herzlich Willkommen!

Das gewünschte Ziel dieser Sommerakademie ist es, den Teilnehmer/innen die Gelegenheit zu geben sich auf professioneller Basis in neuen Themen zu üben sowie auch zu experimentieren. Weitere Ziele sind besondere Fähigkeiten zu perfektionieren, sich auf die “Berufspraxis” vorzubereiten und die Freude zur Musik zu pflegen. Auch die musikalischen Konditionen sollen verbessert werden und es wird die Möglichkeit geben Kontakte zu knüpfen.

Konzerte und Vorträge zu aktuellen Themen der Musik werden das musikalische Angebot abrunden. In einer Umgebung mit vielfältigem Landschaftscharakter können Sie diese Sommerakademie besuchen – auch viele zahlreiche Freizeit-, Kultur- und Sportmöglichkeiten können Sie neben dieser Veranstaltung ausüben.

Die Leitung der Sommerakademie hat Gerti Neubauer übernommen, mit Hilfe von Mag. Ilse Schneider (Künstlerischer Beirat) und Gerhard Neubauer (Organisation). Kooperationspartner sind das Europeum Mariazell, Mag. Elisabeth Hansa, die Musikschule Mariazell, Mag. Hannes Haider und der Tourismusverband Mariazeller Land bei dem auch die Karten erhältlich sind.

Die Kurse finden von Samstag, 13. August 2011 bis Sonntag, 28. August 2011 in der Musikschule Mariazell und im Mariazeller Europeum statt. Weiter Informationen finden Sie unter www.summer-of-music.at

 

Foto:
www.summer-of-music.at

Bericht:
Mariazell Online

 

Salvatorianerinnen gehen und bleiben

Der Pensionsbetrieb im Salvatorheim wurde mit Ende Februar 2011 eingestellt, aber es ist Gott sei Dank kein Abschied der Salvatorianerinnen von Mariazell. Sr. Dominika Kahr SDS und SR. Ruth Kagerbauer SDS werden bleiben – und hoffentlich bald wieder in das Salvatorheim einziehen. SR. Brigitte Wagner SDS übersiedelte schon nach Pitten/NÖ.

 

Salvatorheim Mariazell

 

Seit 1963 haben sich Salvatorianerinnen in den Dienst der Gäste und Pilger gestellt. Die Chronik, die Gästebücher – vor allem auch die Resonanz von Gästen und ehemaligen Mitarbeiterinnen auf die Entscheidung, den Betrieb zu beenden, zeugen davon.

In seiner Predigt zum Abschiedsfest am 12. Februar 2011 hob Abt Otto Strohmaier OSB heraus, was unabhängig davon SR. Brigitte Thalhammer SDS, Provinzleiterin, beim Festakt im Salvatorheim schon in den Mittelpunkt gestellt hatte. Das Salvatorheim war von großer Offenheit gekennzeichnet. Ein kleiner Bub hat diese Frauengestalt in das Gästebuch gemalt – irgendwann um das Jahr 1970 – und es ist Programm und Auftrag geblieben.

Vielleicht hat der Bub bei der Zeichnung an Maria gedacht, die am Wallfahrtsort Menschen empfängt und an Christus verweist. Es ist zugleich genau das, was Schwestern all die Jahre hindurch gelebt haben: offene Arme, ein offenes Herz, ein Willkommen – und zugleich der Verweis auf Jesus, den Salvator. Auch wenn die Schwestern nun auf andere Weise in Mariazell präsent sein werden, dieser Auftrag bleibt: mit offenem Herzen den Menschen zugewandt leben und so Christus bezeugen.

Mit einer Frage waren die Schwestern vor Ort – und natürlich auch die Provinzleitung immer wieder konfrontiert:

Warum diese Entscheidung?
Die Schwestern haben Ihre Arbeit gern und gut getan. Sie gaben Pilgern und Gästen mehr als nur ein Dach über den Kopf – bei Ihnen fand man Herberge auch für die Seele. Das Haus ist einfach – aber gemütlich und die Investitionen der vergangenen Jahre haben für einige Zimmer den Standard spürbar gehoben.

Warum also den Betrieb beenden?
Wir wissen, dass wir für die Aufgaben in Mariazell keine Schwestern mehr haben – und so haben wir es als unsere Verantwortung als Provinzleitung gesehen, eine Entscheidung zu treffen, so lange noch ein Spielraum dafür besteht. Entscheidungen der Gemeinde und des Landes stehen noch aus – zugleich hoffen wir sehr, dass “Betreutes Wohnen” im Salvatorheim einziehen kann und so die Tradition als offenes Haus, das Herberge für Leib und Seele bietet und für alle erschwinglich ist, fortgeführt werden kann.

An dieser Stelle ein “VERGELT’S GOTT” allen Schwestern, die in Mariazell tätig waren und zugleich möchte ich im Namen der Schwestern, die in Mariazell das Salvatorheim geleitet haben, einen herzlichen Dank aussprechen – für die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde, mit den einzelnen Firmen des Mariazellerlandes und allen, denen das Salvatorheim etwas bedeutet hat.

Sr. Brigitte Thalhammer SDS, Provinzleiterin der Salvatorianerinnen in Österreich.

 

Foto:
Mariazell Online

Bericht:
Gemeindezeitung “Unser Mariazell”

 

 

Neue Fahrzeuge für die Mariazellerbahn

Das Land Niederösterreich sorgt für einen Modernisierungsschub und kauft neues Wagenmaterial für die traditionsreiche Schmalspurbahn.

“Die Mariazellerbahn ist ein Juwel, deren Entwicklung dem Land Niederösterreich ein großes Anliegen ist”, betont Verkehrslandesrat Mag. Johann Heuras dem Stellenwert der Mariazellerbahn. Eine neue Fahrzeuggeneration bietet ab 2013 mehr Komfort für Pendler, Schüler und den touristischen Verkehr. Es werden neun dreiteilige, elektrisch angetriebene Triebwagen bestellt, die die teilweise bereits über 100 Jahre alten Züge vollkommen ersetzen werden. Damit sind maßgebliche Qualitätssteigerungen auf der Gesamtstrecke von St. Pölten bis Mariazell sowohl für den Pendler- und Schülerverkehr als auch für den Tourismus verbunden. In Zukunft werden die Fahrgäste die Fahrt in bequemen, modernen und voll klimatisierten Zügen genießen können.

 

Mariazellerbahn

 

Die Fahrzeuge, die je Garnitur über 100 Reisenden Platz bieten, erreichen eine Reisegeschwindigkeit von bis zu 80 Stundenkilometer und bieten bequeme Bestuhlung sowie ein zeitgemäßes Fahrgastinformationssystem. Auch die Fahrradmitnahme wird möglich sein. Als Highlight wird es auch eigene Premiumwaggons geben, wo die Fahrgäste ein modernes und komfortables Interieur vorfinden werden. Zusätzlich tragen die Panoramafenster sowie das Bordcatering zu einem unvergesslichen Erlebnis auf der Fahrt durch das Dirndltal und Ötscherland bei. Der erste von den insgesamt neun bestellten Triebzügen wird bis Dezember 2012 geliefert werden und so rasch wie möglich seinen Betrieb auf der Schmalspurbahnstrecke aufnehmen. Die weiteren acht Garnituren werden im Laufe des Jahres 2013 geliefert. Der 2007 von der NÖVOG ins Leben gerufene sympathische Familienausflugszug “Ötscherbär” bleibt selbstverständlich als touristisches Nostalgieangebot auf der Mariazellerbahn bestehen.

Mehr Qualität auf der Mariazellerbahn
Das Land Niederösterreich übernahm am 12. 12. 2010 die Mariazellerbahn. Die NÖVOG wird ab diesem Zeitpunkt den Eisenbahnverkehr auf der Gesamtstrecke betreiben. Die Betriebsstandorte werden im Pielachtal angesiedelt. Die Werkstätte wird in Frankenfels/Laubenbachmühle aufgebaut und der Infrastrukturstandort wird in Kirchberg/Pielach sein. Damit wird eine Wertschöpfung in der Region geschaffen. Der Standort Laubenbachmühle wird der Ausgangspunkt für alle Pendlerzüge und damit ideal für Fahrzeugabstellung, Reinigung und Wartung sein. Die Fahrzeugdisposition wird sinnvollerweise am Bruchpunkt zwischen Tal und Bergstrecke angesiedelt. Weiters kann dieser Standort in die bestehenden Gleis- und Sicherungsanlagen integriert werden, da diese unmittelbar neben dem Bahnhof liegen, was erhebliche Kosteneinsparungen mit sich bringt.

Der bestehende Standort des Bauhofes Kirchberg der ÖBB mit Gebäuden, technischen Einrichtungen, Lagerflächen etc. soll für den Infrastrukturstandort weiter genutzt werden. Auch der bestehende EVN Standort für Fahrleitungserhaltung mit Materiallager, Motorturmwagenschuppen (Neubau) und eigenem Fahrleitungsmeistereigebäude wird weiter genutzt. Die Lage des Standorts gewährleistet kurze Reaktionszeiten für die Entstörung der im Pendlerverkehr dicht befahrenen Talstrecke von St. Pölten bis Laubenbachmühle. Bis zu 20 Mitarbeiter werden künftig am Infrastrukturstandort Kirchberg/P. beschäftigt werden und im Werkstättenbereich in der Gemeinde Frankenfels/Laubenbachmühle werden bis zu 25 Personen einen Arbeitsplatz finden.

 

 

Foto:
Archiv Mariazell Online
Bericht:
Gemeindezeitung “Unser Mariazell”

 

Fasching 2011 in Mariazell

Gaudi Rodeln & Fassdaubenbewerb

Am Faschingsamstag fand bei traumhaften Wetter auch heuer wieder das Gaudi-Rodeln in Aschbach statt. Am Kögerlfeld hinter der alten Volksschule mussten sich die Teilnehmer mit der Rodel “bewaffnet” zur Startlinie hinauf begeben. Gerodelt wurde paarweise, und bei den einzelnen Stationen waren verschiedene Geschicklichkeiten unter Beweis zu stellen.

Ab der zweiten Station wurde überdies die Rodel gegen einen Zipfelbob getauscht und ab gings zur dritten Station, wo erneut der Untersatz gewechselt wurde. Kinder bzw. “ängstlichere” Teilnehmer durften mit dem Luftschlitten durchs Ziel fahren, die anderen nahmen dafür die Fassdauben. Beim Gaudirodeln in Aschbach geht es nicht um die schnellste Zeit, sonderen wer die durchschnittliche Laufzeit aller Teilnehmer am ehesten erreicht.

Dies haben heuer Martina Höhn und Magdalena Stebetak mit Bravour gemeistert. Anschließend wurde noch ein kleiner Fassdaubenbewerb durchgeführt. Hier wurde ein Duell zwischen zwei Mannschaften mit je zwei Teilnehmern im Ausscheidungsverfahren gestartet.

Das Paar, bei dem beide Rennfahrer als erste im Ziel waren, stieg in die nächste Runde auf. Hier siegten Günter Leodolter und Magdalena Stebetak vor den älteren Startern Franz Prettenhofer sen. und Ernst Gassner. Nach der Preisverleihung gab es in der Schihütte noch ein gemütliches Beisammensein zu dem sich auch noch der Kapellmeister vom MV-Aschbach Joschi Goldgruber und der Gußwerker Bürgermeister Michael Wallmann gesellten.

Kindermaskenball im Voksheim Gußwerk

Jubel, Trubel und Heiterkeit herrschte auch beim Kindermaskenball in Gußwerk – ebenso am Faschingsonntag. Fast 70 Kinder besuchten zusammen in Begleitung der Eltern das neu renovierte Volksheim in Gußwerk, um sich die fantastische Show von Mr. Magic Junior anzusehen.

Mit Tanz, Gesang, verrückten Spielen und Zauberei, die auch so manchen Erwachsenen zum Staunen brachte, wurde eine Nonstop Unterhaltungsshow geboten. Dank der Organisatorin Frau Lore Suppacher und ihrem Team der Kinderfreunde Gußwerk wurde die Veranstaltung auch heuer wieder zu einem vollen Erfolg.

Faschingdienstag im Mariazeller Land Der traditionelle Höhepunkt des Faschings im Mariazeller Land ist allerdings seit jeher der Faschingdienstag. Und auch dieser wurde heuer wieder entsprechend gefeiert. Die Wienerstraßengemeinschaft hatte für den Vormittag am Vorplatz des Mariazeller Europeums ein “Flower-Power-Fest” organisiert, welches mit einer Playbackshow der Hauptschule begann.

Hier konnten die “jungen Wilden” ihre Kreativität unter Beweis stellen, aber auch der Eine oder Andere Lehrer stellte sich auf die Bühne, um seine Interpretation eines Musiktitels darzubringen. Im Anschluss daran konnte man sich der Musik von “DJ Pat” hingeben und sich dabei an die “alten Zeiten” erinnern und in Erinnerungen schwelgen.

DJ Pat – ein “Urgestein” der heimischen “Partyszene” war seinerzeit u. A. für die musikalische Umrahmung der Disco beim Feuerwehrfest zuständig, war aber als DJ bereits seit Jahren nicht mehr in Erscheinung getreten. In der “Glasscherbenbar” und an der Straßenbar der “Drei Hasen” konnte man sich stärken und ein Gläschen heben, und der Fasching machte auch vor den Geschäften und Lokalen nicht halt, wo man ebenso meist maskiertes oder verkleidetes Personal antreffen konnte.

Zur Nachrichtenübersicht

Fasching in Mariazell

Am Fasching-Samstag, 5. März 2011, findet am Mariazeller Hauptplatz ein großes Treffen von Indianern und Bleichgesichtern statt. Unter dem Motto “Der Schuh des Manitu” wird ab 14 Uhr im Indianerdorf am Hauptplatz der Fasching gefeiert!

 

Fasching in Mariazell

 

Los geht’s um 14 Uhr mit der Eröffnung, dazu findet ein ein Konzert der Indianerkapelle statt. Ab 15 Uhr gibt es ein großes Indianertrommeln für Kinder mit Joe Haunlieb, für die musikalische Unterhaltung sorgt danach ab 16 Uhr DJ EoL beim Indian-Fun.

Ausklingen lassen kann man den Fasching dann entweder um 20 Uhr beim Ochsenwirt mit einem Schnulzengschnas oder ab 21 Uhr mit “rock´n roll 60″ im Cafe 1157.

Der Veranstalter – das Kulturreferat der Stadtgemeinde Mariazell – freut sich auf viele maskierte Besucher!

Als kleine Belohnung wartet auf jedes maskierte Kind ein Gratis-Krapfen und auf jeden maskierten Erwachsenen ein Gratis-Feuerwasser. Außerdem werden die besten Masken prämiert.

 

Bericht und Bilder:
© Mariazell Online

Mariazeller Bergwelle 2011

Von 29. Juni bis 26. August findet heuer bereits zum sechsten mal die Mariazeller Bergwelle statt. Das Besondere an dieser Veranstaltung ist das wohl einmalige Konzept – schon die Auffahrt zum Konzertgelände mit der Seilbahn auf die Bürgeralpe stellt eine nicht alltägliche “Anreise” dar. Eindrucksvoller Abschluss jeden Abends bleibt die spektakuläre Wassershow mit 40 Meter hohen bunt beleuchteten Wasserfontänen.

Die Eröffnungsveranstaltung verspricht ein besonderes Erlebnis für Volksmusikfans zu werden. Am Freitag, 29. Juni 2011 treten ab 20 Uhr die Stoakogler zusammen mit den Edlseern auf die Bühne. Aber auch das weitere Programm kann sich sehen lassen. Von Volksmusik und Schlager über Musicals und Operettenmelodien bis hin zum Austropop wird alles geboten.

Namhafte Künstler wie Andy Borg, Ludwig Hirsch, die Paldauer, Peter Cornelius uvm. geben auf der höchsten Seebühne Österreichs ein Konzerterlebnis in der Kombination Seilbahnfahrt – Livekonzert – Wassershow.

Datum
Motto des Abends
Künstler
Kategorie
29. Juni 2011
Servus Stoanis
Abschiedskonzert der Stoakogler begleitet von den Edelseern
Grün
01. Juli 2011
Griechischer Wein
Schlagerparade von Udo Jürgens über Boney M. bis Andrea Berg
Rot
08. Juli 2011
Ja das Schreiben und das Lesen
Ungarische Operettenmelodien dargebracht vom Salonorchester Bad Schallerbach
Rot
15. Juli 2011
Gell du magst mi
Ludwig Hirsch & Band mit Andreas Gaudmann
Rot
22. Juli 2011
Ich war noch niemals in New York
Nacht der Musicals
Rot
29. Juli 2011
Tanz mit mir Corina
Die Paldauer
Blau
05. August 2011
Mit`n Kopf zom, mit`n Oarsch zom
Volksmusik aus dem Salzkammergut in Kombination mit IRISHsteirisch
Rot
12. August 2011
Die berühmten 3 Worte
Andy Borg & Nordwand
Grün
14. August 2011
Reif für die Insel
Peter Cornelius & Band
Blau
19. August 2011
Only You
Konzert der besten A-Capella-Gruppe Österreichs
Rot
26. August 2011
Mamma Mia
ABBA-Mania
Blau

 

 
Kategorie
 
Preise
Rot
Blau
Grün
Erklärung
Erwachsener        
Sitzplatz
€ 42,00
€ 48,00
€ 54,00
*1
Stehplatz
€ 35,00
€ 41,00
€ 47,00
*2
VIP
€ 90,00
€ 96,00
€ 102,00
*3
Kind (7-14 Jahre)

 

 

 

*4
Sitzplatz
€ 28,00
€ 31,50
€ 35,00

 

Stehplatz
€ 21,00
€ 24,50
€ 28,00

 

VIP
€ 17,00
€ 20,50
€ 24,00
 
Buffet Berggasthof

 

 

 

 

Erwachsene
€ 16,00
€ 16,00
€ 16,00

 

Kind
€ 9,50
€ 9,50
€ 9,50

 

 

 

 

 

 

 

*1 Seilbahnfahrt, Konzertkarte mit nummerierten Sitzplatz und Leihdecke, Wassershow
*2 Seilbahnfahrt, Konzertkarte im Stehplatzbereich, Wassershow
*3 Seilbahnfahrt, Buffet Berggasthof mit 2 Getränken, überdachte VIP-Lounge mit freier Konsumation beim Konzert, Wassershow
*4 Kinder bis zum 6. Geburtstag Stehplatz frei – Sitzplatz und Vip Bereich gebührenpflichtig

 

Eintrittskarten sind ab 1. März 2011 im Online-Shop erhältlich.

Stammkunden dürfen bereits jetzt eine Eintrittskarte telefonisch oder per Mail reservieren.

 

Tourismusverband Mariazeller Land
Hauptplatz 13
8630 Mariazell
Tel.: +43 (0)3882/2366
E-Mail: bergwelle@mariazeller-land.at


 

 

Bericht und Bilder:
© Mariazell Online

 

 

 

 

 

Kabarett im Theaterstadl Mariazell

“Mit is schwa oba ohne a” – im Theaterstadl am Kreuzberg in Mariazell gastiert Karl Gschaider mit seinem neuen Stück.

 

 

 

Karl Gschaider ist in St. Sebastian geboren und lebt nun in München. Er schreibt und spielt seine eigenen Stücke und konnte den Preis als einer der besten Bayrischen Nachwuchskünstler für sich in Anspruch nehmen.

 

Karl Gschaider

 

Seine Kabarettstücke gehen von selbst erlebten Situationen im Theater, aber auch von tagesaktuellen Themen aus. Wortwitz und Nachdenkliches zeichnet den Künstler aus und fordert so sein Publikum.

Das neue Kabarettprogramm von Karl Gschaider können Sie am Freitag, 18. und Samstag, 19. Februar 2011 im Theaterstadel am Kreuzberg besuchen. Beginn ist jeweils um 20 Uhr. Eintrittskarten erhalten Sie in der Trafik Girrer, beim Sparmarkt Steiner oder direkt bei der Mariazeller Theatergemeinschaft 0660/3178200.

 

 

Bericht:
Mariazell Online

Bild:
Karl Gschaider

 

Kleinstes Vier-Sterne-Hotel Österreichs

Als kleinstes Vier-Sterne-Hotel Österreichs hat sich das Brauhaus Mariazell mit seinen beiden extravaganten Gästezimmern weit über die Grenzen der Steiermark bereits einen hervorragenden Ruf geschaffen. Sowohl das “Braumeisterzimmer” als auch die Suite “Wasserreich” erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit.

Zum Jubiläum “15 Jahre Hausbrauerei” hat sich der Inhaber Hannes Girrer nun entschlossen, all jenen, die die beiden Zimmer noch nicht kennen, ein besonderes Preiszuckerl anzubieten.

 

Braumeisterzimmer

 

Das sogenannte MoMi-Package ist von Juni bis Oktober 2011 gültig und in zwei Varianten erhältlich: MoMi Klassik (Unterbringung im Braumeisterzimmer) und MoMi Luxus (in der Suite “Wasserreich”). Diese beiden Packages sollen animieren, die beiden Zimmer und die Gastfreundschaft des Hauses zu einem besonders günstigen Preis kennen zu lernen. Die beiden Angebote beinhalten zwei Nächtigungen bei einem Aufenthalt von jeweils von Montag bis Mittwoch.

Das Braumeisterzimmer verfügt über Stilmöbel, Leder-Sitzgarnitur, TV, CD-Player, Telefon, Minibar, Safe, Internet-zugang. Bad mit Doppelwaschbecken und Bidet, Haarfön, Bademäntel und ein separates WC.

 

Kachelofen Wasserreich

 

Noch luxuriöser geht es im “Wasserreich” zu: Diese Romantik-Suite mit 60 m² Wohnfläche bietet ein Bett mit Grander-Wassereinlage, einen Wasserbrunnen, eine Sektvitrine neben der großen Doppelbadewanne, einen wasserbeheizten Kachelofen mit eingebauter Schneckendusche, zwei getrennte Wasserclosets, einen gemütlichen Wohnraum. Bademäntel, Internetzugang, TV, CD-Player, Telefon, Minibar und Safe.

In den beiden Packages inkludiert ist übrigens auch die “Wilde-Wunder-Card”, die nicht käuflich zu erwerben ist, mit der man jedoch zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten der Region kostenfrei nutzen kann – Bäder-Eintritte, eine Fahrt mit der Seilbahn auf die Mariazeller Bürgeralpe und vieles mehr. Das Brauhaus bietet diese Card den Gästen übrigens als einziger Betrieb in Mariazell. Weiters ist das Brauhaus auch der einzige Betrieb in Mariazell, der “Romantikzimmer” anbietet.

Nutzen Sie die Möglichkeit, das kleinste Vier-Sterne-Hotel Österreichs und die beiden Romantikzimmer kennenzulernen und informieren Sie sich über die beiden Packages auf der Homepage vom Brauhaus Mariazell unter www.bierundbett.at

 

 

Bericht:
Mariazell Online
Bilder:
Brauhaus Mariazell

Schibusverkehr Mariazeller Land

Auch in diesem Winter gibt es im Mariazeller Land wieder einen Schibus. Auch in den Semesterferien von 5. bis 13. Februar 2011 ist dieser für Sie unterwegs.

 

Bürgeralpe

 

Die drei Unternehmen Taxi Orttenburger, Taxi Scheucher und MVG Regional bringen Sie von Mariazell über St. Sebastian bis nach Mitterbach und verbinden so die beiden Schigebiete Mariazeller Bürgeralpe und die Gemeindealpe in Mitterbach sowie mehrere Zustiegsstellen in der Region.

Möchten Sie von einem der beiden Schigebiete zum anderen wechseln, brauchen Sie nur an einer der sieben Haltestellen zusteigen. Folgende Haltestellen können Sie nutzen: Gasthof Himmelreich, Mariazell Hauptplatz, Freizeitzentrum, Nordlift St. Sebastian, Mitterbach Dorfplatz, Sessellift Mitterbach und Erlaufsee.

Alle Urlaubsgäste mit gültigem Schipass bzw. gültiger Gästekarte fahren übrigens zum Nulltarif!

Hier finden Sie den Fahrplan für den Winter 2010/2011 als PDF-Datei: Fahrplan

Auskünfte über die beiden Schigebiete:
Mariazeller Schwebebahn GesmbH, Tel. 03882 2555-12
Bergbahnen Mitterbach, Tel. 03882 41720
Tourismusverband Mariazeller Land, Tel. 03882 2366

 

Bericht:
Mariazell Online
und Bild:
Tourismusverband Mariazeller Land

 

 

 

Techniker mit Rückgrat

Der Mariazeller Mario Kuss amtiert ab sofort ein Jahr lang als Präsident des österreichischen Cartellverbandes

 

Mario Kuss

 

Am Studententag in Leoben wurde Mario Kuss (24) aus Mariazell zum Präsidenten des österreichischen Cartellverbandes (ÖCV), des Dachverbandes der katholischen Studentenverbindung, gewählt. Sein erklärtes Ziel ist es, christliche Verantwortung in Wirtschaft und Technik zu verankern.

Kuss, der an der Montanuni Leoben im neunten Semester Montanmaschinenwesen studiert, ist sich sicher, dass dies für Menschen mit Rückgrat möglich ist. Vor Allem in mittelständischen kleineren Betrieben kann man dieses Ziel verwirklichen. Als Studentenvertreter seiner Fachrichtung sitzt er in der Kommission, die auch die Lehrpläne entwickelt. “Auch in der Zeit der Wirtschaftskrise hat es Arbeitgeber gegeben, die sensibel gehandelt haben, sogar wenn Einschnitte notwendig waren.”, so Kuss. Besonders wichtig ist ihm, Unternehmen, die schon jetzt auf allen Ebenen verantwortungsvoll agieren, als Best Practice-Beispiel aufzuzeigen.

Klare Wünsche des frisch gekürten ÖCV-Präsidenten sind sichere Arbeitsplätze und Kinderbetreuung in der Nähe des beruflichen Umfeldes. “Nachhaltigkeit in der Wirtschaft ist ebenfalls ein wichtiges Thema. Und die Verantwortung der Wissenschaft. Ein Techniker muss sich immer fragen, was für Auswirkungen die Ergebnisse seiner Forschung haben könnten”, so Kuss, der in Leoben in der Verbindung “Glückauf” verwurzelt ist. “Farbe bekennen in Sachen Traditionspflege”, ein weiterer Punkt den Kuss anspricht.

Doch Mario Kuss hat auch noch andere “Qualitäten”: In seiner Heimatgemeinde Mariazell sitzt Kuss im Pfarrgemeinderat, weiteres engagiert er sich in der katholischen Jugend. Auch die Politik spielt eine gewisse Rolle – Kuss Unterstützt seinen Vater, den amtierenden Bürgermeister von Mariazell. In seiner wenigen Freizeit ist Kuss sportlich unterwegs: “Ich bin auf die Faszination des Liegeradfahrens gekommen und dabei geblieben.” Berggehen, Snowboarden, sowie auch Modell- und Segelfliegen zählen zu seinen weiteren Hobbys.

 

Bericht:
Mariazell Online
und Bild:
Mario Kuss – Facebook

Lebkuchen aus Meisterhand

Die Lebzelterei-Konditorei Kerner in Mariazell ist bekannt für ihren köstlichen Lebkuchen.

Schon seit über 100 Jahren besteht die Konditorei und Lebzelterei Kerner. Sie gilt als älteste Lebzelterei von Mariazell. Franz Kerner hat den Betrieb in vierter Generation übernommen – schon sein Urgroßvater war Lebzelter, Konditor und Wachszieher. Jedes Stück, das in der Lebzelterei Kerner entsteht, ist liebevoll von Hand gefertigt und eignet sich als geschmackvolles Mitbringsel aus Mariazell, der Stadt des Lebkuchens.

 

Konditorei Kerner

 

Leitprodukt
Beruhend auf überlieferten Geheimrezepten, die quasi als Vermächtnis von einer Generation zur nächsten weitergegeben wurden, wird in der Konditorei Kerner die Lebkuchentorte aus Schokoladeboden, echtem Mariazeller Honiglebkuchen, Obers und anderen feinen Zutaten hergestellt. Neben den klassischen Lebkuchensorten entwickelte sich der Rum- Trauben-Lebkuchen zu einer beliebten Spezialität aus dem Hause Kerner.

 

 

Angebot
Über dreißig Lebkuchensorten umfasst das süße Sortiment der Konditorei. Verfeinert mit den edelsten Füllungen mauserten sich der Lebkuchen und die Mariazeller Kugeln zu beliebten Souvenirs. Doch nicht nur der Lebkuchen erfreut die Gaumen der Kunden, auch die delikaten Tortenkreationen und Elisen sowie selbstgemachtes Konditoren-Eis finden immer wieder ihr begeistertes Publikum. Die von Generation zu Generation überlieferten Rezepte sind die Grundlage für die unübertreffliche Qualität der Produkte aus dem Hause Kerner. Nicht umsonst wurde das Unternehmen im Rahmen der Meisterstraßen-Gala im Vorjahr für seine Lebkuchenpralinen ausgezeichnet.

 

Lebzelterei
Franz Kerner KEG
Wiener Neustädter Straße 8
8630 Mariazell
Tel. 0 38 82 / 22 49

 

 

Bericht:
www.woche.at
Bilder:
Meisterstraße

 

 

Ausstellung Karl Krendl – Naturformationen Öl & Acrylbilder

Ausstellung Karl KrendlKARL KRENDL, geboren am 8. Dezember 1958 in Melk, lebt als freischaffender Künstler in Bischofstetten/NÖ, ist verheiratet und hat 2 Töchter. Nach Abschluss der Volks- und Hauptschule absolvierte er eine Ausbildung zum Tischler.

1983 – 1987 studierte er an der Wiener Kunstschule bei Prof. Fritz Martinz und Wolfgang Winter. 1994 eröffnete er das Atelier Krendl in Bischofstetten/NÖ. Keiner versteht es wie er, den magischen Moment einzufangen und mit Brillanz in die Materie zu bringen.

Seine Bilder faszinieren mit einer Lebendigkeit und Leuchtkraft, sodass sie einen verzaubern und alles für einen Augenblick vergessen lassen. Es ist eine Gabe, das Wesen aller Dinge ins rechte Licht zu rücken und dies als Gefühl und Empfindung zu vermitteln. Die Leuchtkraft malen – das ist das Unverkennbare an Krendls leuchtenden Kunstwerken.

SCHULGALERIE DER HAUPTSCHULE MARIAZELL

Künstlerische Aktivität und kulturelle Bildung sind wichtig für die Entwicklung von jungen Menschen: für eine differenzierte Wahrnehmung, Ausdrucksvermögen, die Ausbildung einer ästhetischen Intelligenz und schließlich für die Gestaltung des Lebens insgesamt. Kunst den SchülerInnen näher zu bringen, ist ein erklärtes Ziel der Hauptschule Mariazell.

 

Ausstellungseröffnung KARL KRENDL „NATURFORMATIONEN“ Öl / Acrylbilder
Musikalische Umrahmung, Buffet
SCHULGALERIE der Hauptschule Mariazell
Freitag, 11. März 2011 / 19.00 Uhr

 

 

Ausstellungsdauer:
Die Ausstellung ist bis Freitag, 8. Juli 2011 während der Schulzeiten öffentlich zugänglich.

 

 

Bericht und Bilder:
Hauptschule Mariazell

 

 

 

Resume des Mariazeller Advents 2010

Seit 11 Jahren gibt es nun schon den Mariazeller Advent und noch nie gab es so eine schöne idyllische Winterstimmung die über alle 4 Wochenenden anhielt. Was im ersten Moment nach einem Vorteil aussieht, war leider dieses Jahr ein Nachteil für die Betreiber des Mariazeller Advents.

 

© GiweDesign

 

Die Schneefälle sorgten nicht nur für eine hervorragende Adventstimmung, sondern auch für ca. 20 000 Besucher weniger. Hauptsächlich sind das besorgte Menschen die aus Respekt vor den Straßenverhältnissen sich nicht in das Auto setzten um über den Berg nach Mariazell zu fahren, so Johann Kleinhofer,  Geschäftsführer der Mariazeller Land GmbH.

Aber die positiven Aspekte überwiegen. Die Hotels waren an den Wochenenden durchgehend ausgebucht und von den Besuchern hatten wir sehr viele positive Rückmeldungen. Durch die Kooperation mit der “Kleinen Zeitung” machte sich ein Aufwertstrend der steirischen Besucher bemerkbar.

Laut einer Umfrage wurde das Programm von unseren Gästen für sehr Gut empfunden. Der Krippenpfad und das Kinderprogramm wurden besonders Gut beurteilt. Unsere Gäste wünschen sich noch mehr Adventstände sowie mehr Konzerte tagsüber in der Basilika.

Diese Wünsche werden wir natürlich bei der Gestaltung des Programms für 2011 berücksichtigen, so Kleinhofer.

 

Bericht und Bilder:
Mariazell Online

 

 

Geheimnisse auf allen Wegen

Ein Vortrag in Mürzhofen blickt hinter das Geheimnis der zehn Mariazellerwege und deren unsichtbaren Markierungen.

Am Donnerstag, dem 20. Jänner, hält um 19 Uhr im Gasthof Turmwirt in Mürzhofen das Brucker Ehepaar Erich und Monika Baumgartner einen Vortrag zum Thema „Das Geheimnis der Mariazellerwege“. Es ist bekannt, dass auf alten Pilgerwegen, wie dem „Jakobsweg“, unsichtbare Markierungen vorhanden sind, sogenannte „Geomantien“.

Über ein halbes Jahr untersuchten beide Radiästheten die zehn Pilgerwege, die nach Mariazell führen, auf diese Markierungen. Sie fanden dabei heraus, dass jeder Pilgerweg zwei unterschiedliche unsichtbare Markierungen aufweist, die eines gemeinsam haben: Alle führen von der Basilika Mariazell weg zu den Ausgangsorten der Pilgerwege. Im Vortrag werden die zehn Mariazellerwege und deren Markierungen vorgestellt, sowie alle Ausgangsorte der zehn Pilgerwege in Österreich besucht.

In diesem Zusammenhang werden auch die verschiedensten Gegenstände gezeigt, die in Resonanz zu Mariazell stehen und die für die unsichtbaren Markierungen verantwortlich sind, sozusagen dem GPS-System unserer Vorfahren. Im Vortrag „Das Geheimnis der Mariazellerwege“ wird das Geheimnis gelüftet, welcher Gegenstand in Mariazell in Resonanz zu den Ausgangsorten der Pilgerwege steht. Einen weiteren Vortrag gibt es am Donnerstag, 3. Februar, um 19 Uhr beim Turmwirt in Mürzhofen.

In „Neue Lichtwasserorte vor der Haustüre und in Europa“ geht es um neu entdeckte Lichtwasserorte im Mürz- und Stanzertal. Im zweiten Teil werden Lichtwasserorte zwischen Schleswig-Holstein und Mailand sowie zwischen Zürich und Wien vorgestellt und hinter die Geheimnisse der Dombaumeister bei der Ausrichtung ihrer Bauwerke nach Lichtwasserorten geblickt.

 

Bericht und Bilder:
www.woche.at

 

 

Europacuplauf der Damen in Sankt Sebastian


Samstag

Am 8. und 9. Jänner 2011 fand der alpine Europacuplauf der Damen in St. Sebastian statt. Am Samstag wurde der Riesentorlauf und am Sonntag der Slalom ausgetragen. 96 Teilnehmerinnen aus 19 Nationen waren zu diesen Bewerben angetreten.
Europacuplauf Europacuplauf
Europacuplauf Europacuplauf

 

Beim Riesentorlauf fuhr Veronique HRONEK aus Deutschland mit  einer Zeit von 2:35,16  an die Spitze, gefolgt von der Italienerin Gulia GIANESINI, die mit einem knappen Rückstand von nur 0,20 Sek. den zweiten Platz 2 belegte.  Platz 3 holte sich Simona HÖSL (GER) mit einem Rückstand von 0,41 Sekunden. Beste Österreicherin auf Platz 6 wurde Jessica DEPAULI.

 

Siegerehrung

 

Foto von Links 1. HRONEK Veronique (GER), 3. HÖSL Simona (GER), 4. AGERER Lisa Magdalena (ITA), 5. STABER Veronika (GER)

Nicht Anwesend: Platz 2. GIANESINI Giulia (ITA)

 

 

Nach der Siegerehrung um 19 Uhr  wurden mit Hilfe der Nachwuchssportler vor dem Autohaus Diepold die Startnummern für den Slalom ausgelost.

 

Miss Europacup

 

Nach der Startnummernverlosung kam es zum Höhepunkt des Tages, der Wahl zur Miss Europacup. Zur Wahl durfte sich jede Nation freiwillig auf der Bühne mit Tanzeinlagen oder einer lustigen Darbietung beweisen. Das ganze geschah sehr spontan und ohne Generalprobe. Die eine oder andere kleine Panne war natürlich vorprogrammiert, brachte aber das Publikum zum Lachen und hielt es so bei Laune.

 

Miss Europacup

 

Den Titel “Miss Europacup” konnte das schwedische Damenteam für sich verbuchen. Mit einer Tanzeinlage beigeisterten die sechs Sportlerinnen die  “Richter” und das Publikum und erhielten somit die Höchspunktezahl.

 

Miss Europacup

 

 

Sonntag


Begleitet von Sonnenschein ging es am Sonntag zum EC-Slalom der Damen. Für die Österreicherinnen gab es heute eine Enttäuschung. Beste Österreicherin  war mit Startnummer 17 Jessica DEPAULI auf Platz 11. Bernadette Schild kam über Rang 23 nicht hinaus, die Steirerin Ramona Siebenhofer, im Vorjahr noch EC-Gesamtzweite, scheint nicht unter den ersten Dreißig auf.

 

Platz 1

 

Mit einer Gesamtzeit von 1:53,79 Min. fuhr die deutsche Katharina DUERR auf den obersten Platz am Siegerpodest…

 

Platz 2

 

…gefolgt von der Schweizerin Wendy HOLDENER auf Platz 2 mit 1:54,02 Min.

 

Platz 3

 

Fanny CHMELAR (GER) erreichte Platz 3 mit einer Zeit von 1:54,23 Min.

 

Sturz

 

Schwer gestürzt ist beim zweiten Slalom-Durchgang die Österreicherin Beatrice POESENDORFER mit der Startnummer 83. Sie dürfte schwer eingefädelt und so das Gleichgewicht verloren haben. Zum Glück erlitt Sie jedoch keine Verletzungen und konnte selbst in den Zielraum fahren.

 

Insgesamt erwies sich die vom SV St. Sebastian bestens durchgeführte Veranstaltung, als absolut weltcupwürdig.

 

Rangliste Riesentorlauf

1   5   HRONEK Veronique            GER  1:16,14  1:19,02  2:35,162   22  GIANESINI Giulia            ITA  1:17,13  1:18,23  2:35,363   13  HOESL Simona                GER  1:16,16  1:19,41  2:35,574   1   AGERER Lisa Magdalena       ITA  1:15,70  1:19,89  2:35,595   2   STABER Veronika             GER  1:16,50  1:19,11  2:35,616   11  DEPAULI Jessica             AUT  1:16,43  1:19,22  2:35,657   3   FUHRER Kathrin              SUI  1:15,95  1:19,90  2:35,858   6   HECTOR Sara                 SWE  1:16,72  1:19,25  2:35,979   23  KOEHLE Stefanie             AUT  1:16,85  1:19,37  2:36,2210  29  GASIENICA DANIEL Agnieszka  POL  1:18,42  1:18,03  2:36,4511  8   SIEBENHOFER Ramona          AUT  1:17,59  1:18,99  2:36,5812  10  HUETTER Cornelia            AUT  1:17,51  1:19,10  2:36,6113  35  WOPFNER Stefanie            AUT  1:18,05  1:18,68  2:36,7314  38  BARTHET Anne-Sophie         FRA  1:17,81  1:18,94  2:36,7515  37  DREV Ana                    SLO  1:18,37  1:18,41  2:36,7816  53  REISS Lisa-Maria            AUT  1:18,27  1:18,55  2:36,8217  7   WIRTH Barbara               GER  1:17,00  1:19,91  2:36,9118  15  SMEDH Veronica              SWE  1:17,88  1:19,08  2:36,9619  4   GEISLER Martina             AUT  1:16,85  1:20,27  2:37,1220  18  DUERR Lena                  GER  1:17,03  1:20,11  2:37,1421  41  BERTRAND Marion             FRA  1:18,27  1:18,97  2:37,2422  9   HOFER Anna                  ITA  1:18,28  1:19,03  2:37,3123  25  LAVTAR Katarina             SLO  1:17,87  1:19,58  2:37,4524  12  MORIK Michelle              AUT  1:17,67  1:19,85  2:37,5225  17  LOESETH Lene                NOR  1:17,98  1:19,79  2:37,7726  14  AZZOLA Michela              ITA  1:17,80  1:20,05  2:37,8527  46  HANSDOTTER Frida            SWE  1:18,49  1:19,48  2:37,9728  33  BENZONI Marta               ITA  1:18,51  1:19,76  2:38,2729  51  VOGEL Nadja                 SUI  1:18,58  1:19,76  2:38,3430  68  FEIERABEND Denise           SUI  1:18,56  1:19,98  2:38,5431  34  PARDELLER Sarah             ITA  1:18,54  1:20,41  2:38,9532  52  PUCHNER Mirjam              AUT  1:18,67  1:20,39  2:39,0633  66  TSCHERNITZ Nadine           AUT  1:19,14  1:20,04  2:39,1834  21  BREM Eva-Maria              AUT  1:18,64  1:20,72  2:39,3635  48  EKLUND Nathalie             SWE  1:19,21  1:20,29  2:39,5036  43  JANKA Fabienne              SUI  1:18,87  1:20,65  2:39,5237  56  BRODNIK Vanja               SLO  1:19,59  1:19,97  2:39,5638  73  ZELLER Lisa-Maria           AUT  1:19,17  1:20,59  2:39,7639  84  HAEHLEN Joana               SUI  1:19,36  1:20,46  2:39,8240  61  HAUGEN Kristine Gjelsten    NOR  1:19,85  1:19,98  2:39,8341  54  JAZBEC Katja                SLO  1:19,28  1:20,60  2:39,8842  28  BAUD Adeline                FRA  1:18,96  1:21,18  2:40,1443  62  POESENDORFER Beatrice       AUT  1:19,37  1:20,87  2:40,2444  63  NOESIG Michaela             AUT  1:19,81  1:20,46  2:40,2745  40  ALFIERI Camilla             ITA  1:19,06  1:21,25  2:40,3146  24  SWENN-LARSSON Anna          SWE  1:19,20  1:21,12  2:40,3247  74  FRASSE- SOMBET Coralie      FRA  1:19,84  1:20,61  2:40,4547  31  KIYOSAWA Emiko              JPN  1:19,47  1:20,98  2:40,4549  26  JARDI Andrea                SPA  1:19,30  1:21,50  2:40,80

 

 

Rangliste Slalom

1   24  DUERR Katharina             GER  57,01    56,78    1:53,792   2   HOLDENER Wendy              SUI  56,70    57,32    1:54,023   23  CHMELAR Fanny               GER  57,88    56,35    1:54,234   41  MIELZYNSKI Erin             CAN  57,51    56,77    1:54,285   16  WIKSTROEM Emelie            SWE  57,05    57,59    1:54,646   7   WIRTH Barbara               GER  57,23    57,48    1:54,717   44  BARTHET Anne-Sophie         FRA  58,08    56,69    1:54,778   54  STABER Veronika             GER  58,34    56,46    1:54,809   9   PERNER Nina                 GER  57,73    57,08    1:54,8110  15  MOUGEL Laurie               FRA  57,12    57,82    1:54,9411  39  PHELAN Brittany             CAN  57,59    57,45    1:55,0411  17  DEPAULI Jessica             AUT  56,71    58,33    1:55,0413  21  DUERR Lena                  GER  57,29    57,77    1:55,0614  6   HOESL Simona                GER  56,79    58,36    1:55,1515  3   HANSDOTTER Frida            SWE  56,09    59,12    1:55,2116  30  GUTIERREZ Mireia            AND  58,18    57,28    1:55,4617  13  GANTNEROVA Jana             SVK  57,73    57,78    1:55,5118  8   PUENCHERA Jessica           SUI  56,97    58,56    1:55,5319  19  THALMANN Carmen             AUT  57,04    58,64    1:55,6820  20  HECTOR Sara                 SWE  57,57    58,13    1:55,7021  27  PARDELLER Sarah             ITA  57,67    58,10    1:55,7722  36  ZELLER Lisa-Maria           AUT  58,38    57,44    1:55,8223  18  SCHILD Bernadette           AUT  57,17    58,77    1:55,9424  25  GOODMAN Anna                CAN  58,26    57,82    1:56,0825  10  BRODNIK Vanja               SLO  57,15    59,06    1:56,2126  34  EKLUND Nathalie             SWE  58,05    58,21    1:56,2627  35  NOESIG Michaela             AUT  58,21    58,54    1:56,7528  5   JELUSIC Ana                 CRO  58,15    58,83    1:56,9829  40  GRAND Rabea                 SUI  58,41    58,85    1:57,2630  58  ROTHMUND Jasmin             SUI  58,75    58,53    1:57,2831  22  SIEBENHOFER Ramona          AUT  58,62    59,11    1:57,7332  29  BORDEAU Julie               FRA  58,83    59,55    1:58,3833  65  MORIK Michelle              AUT  59,04    59,97    1:59,0134  46  MUELLER Rina                SUI  59,29    59,76    1:59,0534  32  DUBOVSKA Martina            CZE  58,97    1:00,08  1:59,0536  71  PELLISSIER Marion           FRA  59,67    59,48    1:59,1537  55  BAUD Adeline                FRA  59,53    59,66    1:59,1938  45  DUKE Hailey                 USA  59,19    1:00,12  1:59,3139  11  FANCHINI Sabrina            ITA  58,97    1:00,52  1:59,4940  60  WEINBUCHNER Susanne         GER  59,74    59,77    1:59,5141  37  HUEBNER Monica              GER  59,55    1:00,03  1:59,5842  57  PRANTL Barbara              AUT  59,81    59,93    1:59,7443  74  SOPPELA Merle               FIN  1:00,04  59,79    1:59,8344  79  AZZOLA Michela              ITA  59,41    1:00,63  2:00,0445  64  SKVARKOVA Jana              SVK  59,52    1:00,58  2:00,1046  49  KARASINSKA Katarzyna        POL  1:00,10  1:00,28  2:00,3847  90  HAUGEN Kristine Gjelsten    NOR  1:00,19  1:00,34  2:00,5348  75  FAUSA Chloe Margrethe       NOR  1:00,59  1:01,22  2:01,8149  28  BONJOUR Aline               SUI  58,68    1:06,14  2:04,82

 
 

Bericht:
Mariazell Online
Bilder:
Christian Sprosec für Mariazell Online

 

 

 

 

Elternschule & kleine Schule des Herzens

Bilanz und Neustart

Musikalisch umrahmt von der Dixieband Mitterbach startete im Volksheim von St. Sebastian die Elternschule 2011. Es werden wieder alle Eltern (oder auch werdende Eltern), Großeltern, Tanten und alle Personen welche an den Vortragsabenden Interesse haben zum Kommen eingeladen.

 

ElternschuleFoto: Hölblinger

 

An diesem Abend wurde das neue Programm vorgestellt, und Christine Brunnsteiner führte mit „Gedanken zum Thema Herzensbildung“ durch das Programm. Projektleiterin Eva Ploderer- Kerschbaumer sorgt mit diesem Elternbildungsangebot im ganzen Mariazellerland für wertvolle Präventionsarbeit und erhöht damit die Wertschätzung gegenüber erziehenden Müttern und Vätern. Alle Teilnehmer mit mindestens zwölf Eintragungen im Bildungspass 2010 nahmen an einer Gewinnverlosung teil.

Der Hauptpreis – ein Wochenende in einem Jugend- und Familiengästehaus – ging an die Familie Gerhard und Brigitte Pollerus aus St. Sebastian. Teilnehmer der Elternschule 2010, die mindestens drei Veranstaltungsabende besucht haben, erhielten ein Zertifikat.

 

Bericht: Woche

 

 

 

Informationen


Geschätzte Bürgerinnen und Bürger des Mariazellerlandes!

Eine der großen Herausforderungen unserer Zeit besteht sicher darin, unseren  Kindern eine lebenswerte Zukunft zu bieten. Eine Familienpolitik, in der erziehende Mütter und Väter unterstützt und wertgeschätzt werden, sollte daher für jeden verantwortungsvollen Politiker selbstverständlich sein.

Die Auswirkungen unterstützender Maßnahmen in der Erziehungsarbeit in der Gesellschaft sind zwar kurzfristig statistisch nicht messbar. Wir sind jedoch davon überzeugt, dass mit dem Angebot der „Elternschule & kleine Schule des Herzens“  wertvolle Präventionsarbeit geleistet wird.

Die Erfahrung im ersten Jahr der Durchführung hat auch gezeigt, dass Eltern, Mütter und Väter das Angebot sehr gerne angenommen haben.

Wir möchten uns sehr herzlich bei allen ReferentInnen bedanken, die aus unserer Region stammen und jenen, die aus allen Teilen der Steiermark zu uns anreisen und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer  mit ihrem Fachwissen bereichern.

Unser Dank gilt auch der Projektleiterin Eva Ploderer-Kerschbaumer für ihr Engagement, verknüpft mit der Bitte, die „Elternschule & kleine Schule des Herzens“ auch im Jahr 2011 wieder so erfolgreich durchzuführen.

Im Bewusstsein, dass mit diesem Angebot unsere Gesellschaft längerfristig profitieren wird, ergeht die Einladung der fünf Bürgermeister des Mariazellerlandes an Sie, liebe MitbürgerInnen, unser kostenfreies Angebot in Anspruch zu nehmen!

Die Bürgermeister des Mariazellerlandes.

 


DSP Eva Ploderer-KerschbaumerLiebe interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Mit Freude blicke ich auf das Jahr 2010 zurück – auf unser erstes Jahr der Elternbildung im Rahmen der „Elternschule & kleine Schule des Herzens“.

Mit verschiedenen  Seminar/-Workshopangeboten konnten wir mit über 300 TeilnehmerInnen aus den fünf Gemeinden des Mariazellerlandes einen großen Erfolg verbuchen.

Eine Bestätigung auch dafür, dass sich Eltern und ErzieherInnen mit den angebotenen Themenbereichen in der  Erziehungsarbeit unserer Kinder auseinandersetzen und eine Unterstützung diesbezüglich gerne annehmen.

Wir erlebten interessante, lustige, kreative aber auch sehr bewegende Abende.  Ihr aktives Mittun hat es den ReferentInnen leicht gemacht, die teilweise langen Anfahrtswege zu uns in Kauf zu nehmen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der „Elternschule & kleine Schule des Herzens“ sind bei allen ReferentInnen beliebt und geschätzt!

Ihre rege Teilnahme sowie die vielen Rückmeldungen, haben eine Weiterentwicklung möglich gemacht. Ein herzliches „Dankeschön“ dafür an jeden einzelnen von Ihnen!

Ein weiterer Dank gilt auch den  Bürgermeistern der fünf Gemeinden des Mariazellerlandes. Sie unterstützen die Elternschule nicht nur durch finanzielle Mittel. Sondern sie zeigen hiermit auch einen verantwortungsvollen und wertschätzenden Umgang gegenüber ihren MitbürgerInnen.

Ich hoffe, mit dem  neuen Angebot für das Jahr 2011 wieder Ihr Interesse zu wecken und wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Elternschule viel Freude, Anregungen sowie Bestärkung in ihrer Erziehungsarbeit und freue mich auf Ihre Teilnahme!

DSP Eva Ploderer-Kerschbaumer

 

 


Kurzbeschreibung und Definition der Zielgruppe

 

 

Elternschule bietet Eltern, Müttern und Vätern die Gelegenheit mit anderen Familien in Kontakt zu kommen, ist Plattform für Austausch und Diskussion, sowie Unterstützung in der Erziehungsarbeit. Elternschule ist auch eine „Kleine Einführung in die Schule des Herzens“, die Eltern in ihrer Bewusstseinsbildung, Achtsamkeit und Sinnesfreude stärken soll.

 

Durch eine Teilnahme an der Elternschule werden Eltern, Mütter und Väter in ihrer Sozialen Kompetenz gestärkt. Sie erhalten fachliche Unterstützung in der Kindererziehung. Wertevermittlung und Herzensbildung stehen ebenso auf dem Stundenplan wie die Gestaltung des familiären Alltags, oder der Haushaltsführung anhand praktischer Anleitungen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Elternschule sind kreativ und gestalterisch tätig.

 

Elternschule & kleine Schule des Herzens wirkt präventiv gegen Erziehungsprobleme und Gewaltanwendung in der Familie. Verantwortung und Eigeninitiative wird gesteigert.

 

Mit dem Angebot der Elternschule wird eine Steigerung der Kompetenz sowie der Qualität in der Eltern/-Erziehungsarbeit geboten. Die Wertschätzung gegenüber erziehenden Müttern und Vätern wird gehoben.

Einzelangebote aus folgenden Themenbereichen können gewählt werden:

  • Ästhetik & Kreativität
  • Ethik & Gesellschaft
  • Entwicklung & Erziehung
  • Familie & Soziale Beziehungen
  • Körper & Gesundheit

 

Termine 2011

Die Anmeldung zu den Einzelveranstaltungen erfolgt über das
Sekretariat der Gemeinde St. Sebastian.

 

Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr, Tel.: 03882/2148
Anmeldeschluss: 12.00 Uhr

 

Die Veranstaltungen finden im Kindergarten St. Sebastian statt.
Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr.
Alle Angebote sind kostenfrei!

 

DATUM
THEMA
ALTERSSTUFEN
19.01.
Elternschule Eröffnungsabend
Allgemeines Angebot
26.01.
Wissenswertes über Heilpflanzen
Allgemeines Angebot
02.02.
Mein Kind ist Krank
Allgemeines Angebot
23.02.
Bleib Sauber Jugend -ok!
10-15 Jahre
16.03.
Geh nicht mit einem Fremden mit
6-10 Jahre
23.03.
Kindergerechte Ernährung
Allgemeines Angebot
06.04.
Abschied nehmen
Allgemeines Angebot
27.04.
Kinder Mut zum Leben machen
0-6 Jahre
04.05.
Wer hat an der Uhr gedreht??
Allgemeines Angebot
18.05.
Aufregend weiblich! Typisch männlich?
10-15 Jahre
08.06.
Wut in meinem Bauch
6-10 Jahre
29.06.
Burnout – nein danke!
Allgemeines Angebot
14.09.
Hurra, ich gehe in die Schule!
6-10 Jahre
21.09.
Bewegte Kindheit
0-6 Jahre
28.09.
Träume, Training und Barrieren
Allgemeines Angebot
05.10.
Wohin erziehen?
6-10 Jahre
19.10.
Erste Schritte zum richtigen Essen
0-6 Jahre
09.11.
Jung und alt – alt und jung
Allgemeines Angebot
23.11.
Lustvoll streiten
10-15 Jahre
07.12.
Neues aus der Kreativwerkstatt
Allgemeines Angebot

 
 

 

Wenn wir unentschlossen bleiben, bleibt alles beim Alten.
Wir müssen Großes vollbringen wollen und es einfach tun.
Denn so wie wir denken, efüllt sich alles.

 

MaharishiMahesh Yogi

Panoramavisionen von Sepp Wohlmuth im Europeum Mariazell

“Faszinierendes Äthiopien”
Donnerstag, 30. Dezember 2010 – 18.00 Uhr – Europeum Mariazell

 

Faszinierendes Äthiopien
Foto: z.V.g.

 

Die monolithischen Felskirkchen von Lalibela, Inselklöster auf dem Tenasee, Trekking in den Semienbergen, Feuerberge in der Danakilwüste und die archaische Kultur der Völker im Riftvalley…

Der Profifotograf und Abenteurer Sepp Wohlmuth berichtet über seine Reisen durch eines der letzten authentischen Länder Afrikas. 10 Monate hat er in dieser einzigartigen Region verbracht. Er durchquerte unter extremen Bedingungen (bis zu +54°) die berüchtigte Danakilwüste, bestieg den Vulkan Ertale mit seinem permanenten Lavasee und folgte den Spuren der riesigen Salzkarawanen auf dem Weg von der Wüste ins Hochland.

In Harar besuchte der Globetrotter den berühmten Hyänenmann und beobachtete in den Bale-Mountains die seltenen Semienwölfe. Längere Zeit verbrachte Sepp Wohlmuth bei den Stämmen im Südwesten des Landes und durchquerte den Omo-Nationalpark zu Fuß!

Er war bei den gefährlichen Stockkämpfen der Surma dabei und berichtet über die Initiationsriten des Hamarstammes.

 

“New York”
Donnerstag, 30. Dezember 2010 – 20.00 Uhr – Europeum Mariazell

 

New YorkFoto: z.V.g.

 

Fünf Reisen führten den Fotojournalisten Sepp Wohlmuth in die faszinierenste Metropole der Welt. Er präsentiert die Stadt der Superlative mit eindrucksvollen Panoramabildern, lässt sehr viel Musik einfließen und berichtet hautnah über seine Erlebnisse im “Großstadtdschungel” New York City:

Eine atemberaubende Tour von der Wallsreet (New Yorker Börse) über die exotische Chinatown zum pulsierenden Times Square. Vom Empire State Building zum Rockefeller Center und zu den exklusivsten Einkaufstempeln in der 5th Avenue. Ein Besuch im weltberühmten NY-Yankees Stadion steht auf dem Programm und es gibt Bilder von den skurillen Gay- und Mermaid-Paraden zu sehen. Die Feierlichkeiten zum 4. Juli werden dokumentiert und als krönenden Abschluss gibt es das grandiose Feuerwerk von Macy`s über dem Hudson River zu sehen.

 

Bericht und Bilder:
Gemeindezeitung “Unser Mariazell”

Weihnachtsmärchen im Theaterstadl Mariazell

Jedes Jahr um die Weihnachtszeit inszeniert die Mariazeller Theatergemeinschaft ein Märchen – seit Jahren ist dieses Ereignis ein Fixpunkt im kulturellen Angebot im Mariazeller Land.

 

Märchen

 

Mariazell Online durfte bei der Generalprobe des Stücks “Der Zwergenkönig”, welches in dieser Saison zur Aufführung gelangt, dabei sein und sich bereits vor der Premiere ein Bild über das heurige Märchen machen.

 

Märchen

 

Im Stück “Der Zwergenkönig” geht es um einen wertvollen Stein, den “Karfunkelstein”, der magische Kräfte besitzt. Dieser Stein wird von den Zwergen wie ein Schatz gehütet, dennoch geht er eines Tages verloren. Peter, der Ziegenhirt des Bauern findet den Stein, gibt diesen dem Zwergenkönig zurück und begründet damit eine Freundschaft mit dem Zwergenvolk. Die böse “Schuchtensusl” will diesen Stein allerdings auch in ihren Besitz bringen, und dazu ist ihr jedes Mittel recht. Sie nimmt Liesl, die Tochter des Bauern und in weiterer Folge auch dessen Knecht Kaspar gefangen.

 

Märchen

 

Peter und sein Freund der Zwergenkönig versuchen nun, Liesl und Peter aus der Hütte der Schluchtensusl zu befreien, was ihnen mit Unterstützung der Kinder im Publikum hoffentlich gelingen wird….

 

 

 

“Der Zwergenkönig” wird insgesamt sechsmal aufgeführt, und war am 26. und 29. Dezember 2010 sowie am 1., 5., 6. und 8. Jänner 2011, jeweils um 18:00 Uhr im Theaterstadel am Kreuzberg.

Eintrittskarten erhalten Sie in der Trafik Girrer am Hauptplatz (Tel.: 03882/2428) oder direkt bei der Mariazeller Theatergemeinschaft (Tel.: 0676/933 35 77 oder e-Mail theaterstadl@mariazell.at).

Die Produktion wird heuer unterstützt vom Hotel Kirchenwirt und vom Spar-Markt Steiner, Regie und Gesamtleitung übernahm in bewährter Weise wieder Obmann der Mariazeller Theatergemeinschaft Toni Scherer.

 

Bericht und Bilder:
Mariazell Online

 

 

 

 

Eisstockbahnen im Mariazellerland

Der Stocksport – im Volksmund als “Eisstock schießen” besser bekannt – hat im Mariazeller Land eine lange Tradition. Die verschiedenen Spielarten haben Eines gemeinsam: Unterhaltung!

 

Eisschießen

 

 

Eisstock schießen wird im Winter zum perfekten Freizeiterlebnis. Viele denken beim Wort Eisstock schießen an alte Männer die komische Kegel über das Eis jagen. Doch bei genauerem Hinsehen findet man mittlerweile alle Altersschichten unter den Mitspielern. Dieser Sport begeistert nicht nur die Jugend immer mehr, sondern findet schon sehr lange bei Vereinen als Wintersportart großen Anklang. Meist wird um Getränke oder Speisen gespielt, aber auch Turniere zwischen den verschiedensten Mannschaften, Firmen und Vereinen werden ausgetragen.

 

 

Mehrere Gastronomiebetriebe in der Region scheuen keine Mühen und Kosten, um alljährlich ihre Eisbahnen zu errichten und zu pflegen. Aufgrund der großen Nachfrage empfiehlt sich stets eine telefonische Voranmeldung bzw. Reservierung der Eisbahnen.

Eine Besonderheit unter den Eisbahnen im Mariazeller Land ist die aus Platzmangel entstandene weltweit einzigartige Steilkurveneisbahn in Gußwerk.

 

Bewerb HS Mariazell

 

Der Eislaufplatz und die Eisstockbahn auf der Tennisanlage Mariazell wird von den Schülern der Hauptschule Mariazell regelmäßig besucht. Auch werden hierbei immer wieder Bewerbe zwischen einzelnen Schulklassen ausgefochten. So endete beilspielsweise Anfang Februar 2011 das Turnier zwischen Polytechnischer Schule und 4. Klasse Hauptschule nach einem erbitterten Kampf mit einem gerechten Unentschieden.

 

Schön, dass die Sportstätten auch von der Schule so gut angenommen werden und somit der Jugend durch ihre Lehrer vermehrt traditioneller Wintersport näher gebracht wird.

 

Eislaufen HS Mariazell

 

Nachfolgend eine Aufstellung über die Eisbahnen im Mariazeller Land:

 

Mariazell
Mariazeller Stüberl, Toni Scherer, Wienerstr. 43, Verleih
03882/4101
St. Sebastian

 

Gasthof Dietl-Schneider, Bundesstr. 33, Herr Partheder, Verleih
03882/3585
Halltal

 

Gasthaus Müller, Halltal 3, Verleih
03882/2526
Mitterbach

 

Dorfplatz – Hotel Hulatsch, Verleih
03882/2615
Gußwerk

 

Pub Cafe Hoo-Ruck, Hauptstr. 3, Verleih
0676/9215889
Gasthof Bieber, Aschbach 9, Verleih
03884/203
Gasthof Egger, Gollrad 12, Verleih
03884/206
Gasthof Greifensteiner, Salzatal 15, Verleih
03885/209
Gasthof Kohlhofer, Bahnhofstr. 11, Verleih
03885/2932
Gasthof Leitner, Leitnerweg 1, Verleih
03885/203
Gasthof Stromminger, Fallenstein, Verleih
03882/2661

 

Bericht:
Mariazell Online

 

 

Mariazeller Neujahrskonzert 2011

Auch diese Jahr war das Neujahrskonzert mit dem Johann Strauss Ensemble im Europeum Mariazell ein Erfolg.

 

 

 

 

Das Johann Strauss Ensemble zählt zu den bekanntesten und besten Kammerorchestern Österreichs. Seit seiner Gründung 1985, durch Musiker des Bruckner Orchesters, wurde gleichmäßig am Repertoire, Klang und Stil gearbeitet. Das typische österreichische Klangbild, sowie das sympathische, zuweilen auch humorvolle Auftreten des Ensembles wurde und wird mit Begeisterung weltweit aufgenommen.

 

Johann Strauss Ensemble

 

Im Straußjahr 1999 hat das Ensemble unter anderem in London, Tokio, Wien, Holland und Belgien gastiert und verließ mit dem Programm „DU DONAU DU“ bekannte Pfade, um dem Publikum an der Wende in das nächste Jahrtausend, neue Wienermusik vorzustellen. Die glückliche Verbindung mit Russell McGregor wird durch Einladungen nach Spanien, Ungarn, China und USA unterstrichen Auftritte u.a. bei den Festivals Printemps des Arts de Monte Carlo, Gmunden Festival, Klangbogen Wien, Wiener Festwochen, Budapester Musik-Frühling, Mozarteum-Salzburg, Opernhaus Graz und dem Shanghai-Festival. Das jährliche Konzert in der Sommerspielstätte des Brucknerhauses Linz, ist das „Heimspiel“ des Ensembles.

 

Johann Strauss Ensemble

 

Besonderes Gewicht kommt den immer wiederkehrenden Konzerten in den „kleinen“ österreichischen Musikzentren, wie Mariazell zu, wo das Ensemble seit dem Jahre 1999 beim „Mariazeller Neujahrskonzert“ gastiert.

 

Johann Strauss Ensemble

 

 

Bericht und Bilder:
Mariazeller Kulturverein

 

 

 

PTS Mariazell bringt Eislaufplatz auf Vordermann

Eislaufplatz Mariazell

 

Der gemeinschaftliche Zusammenhalt im Mariazellerland zeigt sich auch dieses Jahr am Eislaufplatz in Mariazell . Mehr als 20 Schüler des polytechnischen Lehrgangs Mariazell halfen am 20. Dezember 2010 den Eislaufplatz und die Eisstockbahn auf Vordermann zu bringen.

 

Eislaufplatz Mariazell

 

Auch für die Schüler ist es eine willkommene Abwechslung, statt die Schulbank zu drücken sich in der frischen Luft zu betätigen. Die Freude war ihnen anzusehen.

 

Eislaufplatz Mariazell

 

Der Betreiber des Eislaufplatzes, Toni Scherer, bedankte sich bei den Schülern und Lehrern mit Freikarten.

 

Bericht und Bilder:
Mariazell Online

 

 

Doch kein Überschallflug in der Obersteiermark

EurofighterKalibrierungsflug der Eurofighter wurde wegen Lawinengefahr abgesagt. Der Flug sollte der Abschluss von Kalibrierungstests des Radarsystems “Goldhaube” am Koralmspeik sein.

Eigentlich hätte es diese Woche in der Obersteiermark donnern sollen: Ein Kalibrierungsflug mit einem Eurofighter im Überschallbereich war zwischen Liezen und Mariazell vorgesehen. Doch der Flug wurde nun abgesagt. Grund: Die Gefahr bestand, dass der Überschallknall Lawinen auslöst.

Der Flug sollte der Abschluss von Kalibrierungstests des Radarsystems “Goldhaube” am Koralmspeik sein. Seit Montag gab es ja schon einige Messflüge mit Eurofightern und Saab 105. Denn in die auffälligen Kuppeln wurden in den letzten beiden Jahren komplett neue Radarsysteme eingebaut. Die müssen sozusagen “eingeflogen” werden.

30 Millionen Euro hat die Erneuerung der militärischen Radaranlage am Koralmspeik gekostet; nach 30 Jahren war das System austauschreif. “Goldhaube” umfasst zwei weitere Stationen in Niederösterreich (Steinmandl) und in Salzburg (Kolomannsberg) und ist eng mit der zivilen Luftsicherung verzahnt (deren Kuppel steht auf der Koralm gleich daneben).

Mit dem Radarsystem sieht das Bundesheer weit über die Landesgrenzen hinaus: Bis nach Frankfurt, nach Sarajewo und nach Ancona reicht das militärische Radarauge. Seine “Feuertaufe” erlebte es im Rahmen der Balkankriege, die österreichischen Radardaten wurden damals auch den Nato-Streitkräften zur Verfügung gestellt. Das neue System Selex (der Hersteller kommt aus Italien) soll ebenfalls 30 Jahre in Betrieb sein. 

 

Bericht:
Mariazell Online
Bild:
Österreichisches Bundesheer

 

 

Besuch bei Bundespräsident Dr. Fischer in der Hofburg

Besuch der Imkerinnen der „Plattform Imkerinnen Österreich“ bei Bundespräsident Dr. Heinz Fischer in der Hofburg.

 

Besuch bei Bundespräsident Dr. Fischer in der Hofburg

 

Auch heuer überbrachten Imkerinnen der „Plattform Imkerinnen Österreich“ anlässlich des Tags des Honigs am 7.12.2010 Herrn Bundespräsident Dr. Heinz Fischer einen süßen Korb mit Spezialitäten aus dem Bienenvolk um so auf die immense Bedeutung unserer Bienen für eine intakte Umwelt hinzuweisen.

 

Besuch bei Bundespräsident Dr. Fischer in der Hofburg

 

Bei der anschließenden, bereits beinahe traditionellen Kaffeeinladung im Büro des Bundespräsidenten hinter der „roten Tapetentür“ wurden unterschiedlichste Themen die Bienenzucht betreffend besprochen und Bundespräsident Dr. Fischer zeigte großes Interesse für die österreichische Imkerei charmant von den Imkerinnen repräsentiert. Anschließend führte Frau Astrid Salmhofer die Imkerinnen in einer „Privatführung“ durch die Prunkräume.

 

Besuch bei Bundespräsident Dr. Fischer in der HofburgVon Links: Ing. Verena Hagelkruys, Dir. Uschi Kloepfer, Bundespräsident Dr. Fischer,
Tanja Luftensteiner, IM Heidrun Singer, IM Brigitte Resch, DI Paula Pöchlauer-Kozel.

 

Für die Imkerinnen aus Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark wird dieser sehr persönliche Besuch in der Hofburg ein unvergessliches Erlebnis bleiben. Auch EU Kommissar Dr. Johannes Hahn freute sich besonders im heurigen „Jahr der Regionalität“ – Auftaktveranstaltung war Mariazeller Bienensilvester® – über das Honiggeschenk der Imkerinnen der Plattform Imkerinnen Österreich.

 

Bericht und Bilder:
Heidrun Singer für Mariazell Online

 

Adventläufe 2010

Das besinnlichste Sportereignis des Jahres ist mittlerweile bereits zur Tradition für viele Läuferinnen und Läufer geworden. Der Abschnitt von Mariazell bis Weiz wurde am Samstag 11. Dezember absolviert und wie bereits im Vorjahr im Rahmen eines Pfarrstaffellaufes veranstaltet. Ziel war es, dabei möglichst viele Personen regional aus Pfarren, Sportvereinen etc. zu aktivieren, damit das Mariazeller Adventlicht in einer gemütlichen Laufgemeinschaft zur Nachbarpfarre gebracht wurde.

 

© http://www.pfarre-koeflach.at/

 

Unter dem Motto „Grüß Gott Nachbarpfarre“ soll unter anderem auch der Kontakt mit den Nachbarn bei den gemeinsamen Labestationen gepflegt werden. Den Abschluss dieses Tages bildete die Entzündung des Lichtes in der Weizbergkirche, das gegen 19.30 Uhr erfolgte.

 

Die Laufstrecke führte von Mariazell – Lahnsattel – Neuberg (10.40 Uhr) – Mürzzuschlag – Alpl – St. Kathrein a. H. – Birkfeld – Anger – Weiz (Kirche Weizberg). Ankunft: ca. 19.30 Uhr. Am Sonntag, 12. Dezember wird der Lauf in seiner ursprünglichen Form von Weiz (Start um 13.15 Uhr) nach Graz (Landhaushof, ca. 17.15 Uhr) organisiert.

 

Von Mariazell nach Köflach

Zum Öffnen anklicken!
Zum vierten Mal gab es den Adventlauf von Mariazell nach Köflach. Start war bei der Basilika am 11. Dezember um 13.30 Uhr.

Weitere Etappenpunkte:
17.54 Uhr: Au bei Turnau,
19.20 Uhr: Thörl (Café Hatler),
21.00 Uhr: Kapfenberg (Spar Markt Hölzl),
23.18 Uhr: Pernegg (Ritschi’s Laube).

 

Bericht:
www.woche.at

Bild & Pdf:
http://www.pfarre-koeflach.at/

 

 

Mariazeller Tourismus mit neuer Führung

Seit Wochen wird im Mariazeller Land heftig über die Zukunft des regionalen Tourismusverbands diskutiert. Nachdem die bisherige Führung ihren Rücktritt angekündigt hatte, wurde an einem neuen Vorstand gebastelt, der am Donnerstagabend abgesegnet wurde.

Wie berichtet, sind Obmann Otmar Edelbacher und Kassier Johann Teubenbacher zurückgetreten, weil sie nicht mehr die Verantwortung für die Schulden der “Mariazeller Land GmbH” mittragen wollten.

Neuer Obmann ist der Geschäftsführer der Mariazeller Schwebebahnen GmbH, Bernhard Schwischei. sein Stellvertreter Albert Pollerus und Kassier Karl Oberfeichtner. Für Schwischei wird es künftig vor allem darum gehen, auch Besucher abseits des Pilgertourismus anzusprechen: “Die Wallfahrt bleibt im Zentrum, aber die Region hat auch sonst sehr viel zu bieten: einen See, Mountainbikestrecken, ein riesiges Wandergebiet und eine gut ausgebaute Gastronomie und Hotellerie – eigentlich alles bis auf einen Golfplatz.”

Es wird auch darum gehen, die Finanzen der “Mariazeller Land GmbH” zu konsolidieren. Der Tourismusverband ist an der GmbH zu 25 Prozent beteiligt, die übrigen 75 Prozent gehören den Gemeinden des Mariazeller Landes. Der neue Kassier Karl Oberfeichtner ist zuversichtlich, dass dies auch gelingt: “Es gibt einen Entschuldungsplan, wonach die GmbH 2015 schuldenfrei sein wird. Jetzt geht’s darum, das konsequent umzusetzen.”

Der Kassier betont, dass man nach vorne blicken muss. Da es noch immer Zeiten gibt, in denen das Mariazeller Land wenig Gäste hat, müsse man gerade diese Zwischensaisonen stärker im Auge behalten: “Der Mariazeller Advent ist das Paradebeispiel, wie so etwas gelingen kann.”

Für Obmann Schwischei hängt der Erfolg auch stark davon ab, wie sehr sich alle Gruppen einbringen – auch die Hotellerie. Auch hier wartet Arbeit auf ihn: Hotelier Klaus Kloepfer zeigte sich verärgert, weil von der neuen “Hotel-Allianz” mit fünf wichtigen Hotels niemand vertreten ist. Schwischei will diese renommierten Häuser – Drei Hasen, Goldenes Kreuz, Schwarzer Adler, Magnusklause und Kirchenwirt – unbedingt ins Boot holen: Es gibt einen Marketingbeirat, in dem sie in die touristischen Entscheidungen voll eingebunden werden sollen.

 

Bericht:
Kleine Zeitung

 

 

 

Kindernikolaus bei der lebendigen Krippe in Mariazell

Einer der jährlichen Höhepunkte beim Mariazeller Advent ist der Kindernikolaus bei der lebendigen Krippe in der Wiener Neustädter Straße.

 

Kindernikolaus

 

Auch dieses Jahr fanden sich zahlreiche Familien vor der lebendigen Krippe ein, um den Nikolaus zu sehen. Bis es soweit war, durften die Kinder in Bernd’s Pub Cafe zusammen mit den Betreuerinnen des Kindergartens Mariazell einen Nikolaus aus Papier basteln um sich damit die Wartezeit zu verkürzen.

 

Nikolaus und Krampus traditionell auf einer Kutsche

 

Pünktlich um 17.00 Uhr war es dann soweit. Der Nikolaus und die Krampusse wurden traditionell auf einer Kutsche sitzend zur lebendigen Krippe gefahren.

 

Kindernikolaus

 

Von dort wurden dann kleine Sackerl, gefüllt mit Nüssen, Orangen und Schokolade, vom Nikolo an die Kinder verteilt.

 

Kindernikolaus

 

Die Erwachsenen wärmten sich in der Zwischenzeit mit heißen Getränken am Stand der Fam. Wohlmuth auf. Der Reinerlös des Standes kommt übrigens dem Kindergarten Mariazell zugute.

 

Krampus

 

Mit einem Krampuskränzchen für die Erwachsenen nahm der Abend ab 21.00 Uhr im Pub seinen weiteren Lauf.

Italien zu Besuch – Ausstellung verlängert!

Wegen der großen Nachfrage wurde die Ausstellung bis 9.1.2011 verlängert!

Italien zu BesuchMagia di un’arte“, auf Deutsch „Der Zauber der Kunst“ ist eine Ausstellung über das vielseitige kunsthandwerkliche Schaffen Italiens.
Typische Handwerksformen werden präsentiert und geben Einblick in die Traditionen und das Leben des damaligen Italiens. So werden die Besucher auf die Werke von Kostümbildner, Olivenholzdrechsler, Maskenhersteller, und Korbflechtern treffen.

Schwerpunkt und Hauptbestandteil der Ausstellung werden die prunkvollen Kostüme, aus dem XVI., XVII., XVIII. und XIX. Jahrhundert, und die verspielten farbenfrohen Masken des Atelier Marega aus Venedig.

Seit Generationen gibt die venezianische Familie die Tradition dieses einzigartigen Handwerks an ihre Nachkommen weiter und Carlo hat eine wundervolle Ausstellung zusammengestellt. Doch auch die Skulpturen der Olivenholzschnitzer aus Umbrien geben Einblick in eine lang bewahrte Tradition

Fotoausstellung Der Venezianer Fotograf Fulvio Roiter begann seine Laufbahn mit einer Reise nach Sizilien (1953). International bekannt wurde er 1977 mit dem Fotoband „Essere Venezia“ (Venedig sein). 2002 wurde ihm dann der Masi-Preis für venezianische Kultur verliehen. Die Ausstellung lädt zu einem bunten Streifzug durch Roiters Fotoreisen.

 

Mosaizistin Anna Zottmann

In Anna Zottmanns farbenfrohen Mosaiken wird der gespaltene Stein zum Bild. Die Bilderrahmen, Lampen und Solitärmosaike der Kärntnerin sind zum ersten Mal in Mariazell zu bewundern.

Ort: Europeum Mariazell
Datum: 26.12.2010 – 9.1.2011
Täglich von 14:00 bis 18:00 Uhr
Tel.: 03882 / 43 1 47

 

Bericht und Bilder:
Europeum Mariazell

 

 

Mit Punsch trinken Hilfsprojekte unterstützen

Seit 30 Jahren besteht der Lions-Club Mariazell, und in diesen drei Jahrzehnten hat sich dieser Service-Club immer wieder für die Finanzierung und Realisierung von vorwiegend lokalen und regionalen Hilfsprojekten eingesetzt. So wurde in den letzten Jahren beispielsweise die Jugendfeuerwehr finanziell unterstützt, Funkgeräte für die Bergrettung angekauft, eine spezielle Rettungstrage für das Rote Kreuz finanziert und die Beschilderung der Wanderwege auf die Mariazeller Bürgeralpe realisiert.
Aber auch verschiedenen Privatpersonen konnte durch den Lions-Club Mariazell rasch und unbürokratisch aus Notsituationen geholfen werden.

Die Einnahmen des Clubs stammen aus diversen Aktivitäten wie Konzerten und Vorträgen, hauptsächlich aber aus dem alljährlichen Punschstand beim Mariazeller Advent, wo die Clubmitglieder selbst ihren Dienst versehen.

Auch heuer betreibt der Lions-Club wieder den Punschstand beim Mariazeller Advent – die urige Hütte ist diesmal auf der Terrasse der Raiffeisenbank zu finden. Und für heuer wurde auch wieder ein besonderes Projekt ausgewählt, welches mit den Erlösen finanziert bzw. unterstützt werden soll. Kinder und Jugendliche mit den verschiedensten Schwierigkeiten und Problemen, speziell aus ungeordneten Familienverhältnissen oder schlechtem sozialen Umfeld, brauchen Hilfe. Vertrauenslehrer können hier oft ein erster Ansprechpartner sein, dennoch fehlt diesen oft die nötige psychologische Ausbildung, aber auch die erforderlichen Zeitreserven, um sich neben der Lehrtätigkeit auch um private Belange oder soziale und psychische Probleme der Schüler zu kümmern.

Laut Aussage von HS-Direktor Egon Schrittwieser ist nahezu jeder zweite Schüler auf irgendeine Art betroffen oder braucht zumindest Hilfe. Aus diesem Grund wird an der Hauptschule Mariazell seit Herbst 2010 psychologische Betreuung für die Schüler angeboten. Frau Mag. Regina Renth-Wagner konnte dafür gewonnen werden, diese Betreuung durchzuführen und wöchentlich eine “Sprechstunde” in der Hauptschule anzubieten. In einem ersten Resumee berichtet sie unisono mit dem Direktor der HS Mariazell von dem großen Erfolg dieses Projektes, der vor allem darin begründet ist, dass die Jugendlichen in ihr einen “außenstehenden Vertrauten” gefunden haben.

Die Schüler kontaktieren Frau Mag. Renth-Wagner aber nicht nur während der Sprechstunden sondern in akuten Fällen auch per E-Mail oder sogar telefonisch per Handy – zu jeder Tages- und Nachtzeit. Die Anfragen werden dabei völlig vertraulich behandelt – lediglich bei schwerwiegenden Fällen (Kindesmisshandlung, Drogenmissbrauch, etc.) werden nach Absprache die erforderlichen Behörden eingeschaltet bzw. mit den Eltern oder dem Schuldirektor Rücksprache gehalten.

“Ich bin sicher nicht der Schiedsrichter, wenn ein Schüler seinem Sitznachbarn den Radiergummi gestohlen hat”, so Renth-Wagner, “ich bin aber für die Schüler da, wenn es um Probleme wie Mobbing in der Schule, Schwierigkeiten mit dem Lehrkörper oder aber auch um die Aufarbeitung von privaten und familiären Unstimmigkeiten geht, wie es z.B. bei Scheidungskindern vielfach der Fall ist.”

 

Lions-Club Mariazell

 

Der Lions-Club Mariazell hat beschlossen, die Finanzierung dieser Beratungstätigkeit für das Schuljahr 2010/2011 als eine Art “Starthilfe” zu übernehmen und widmet die Einnahmen des Punschstandes 2010 diesem Projekt. Mitte November wurde bei einer symbolischen Scheckübergabe durch Past-Präsident Ing. Werner Girrer und Clubsekretär Willi Schnabl ein erster Teilbetrag an den Direktor der HS Mariazell Egon Schrittwieser übergeben. Unterstützen auch Sie dieses Projekt und besuchen Sie den Punschstand des Lions-Club auf der Raiffeisenterrasse im Rahmen des Mariazeller Advent 2010. Die Clubmitglieder freuen sich auf Ihren Besuch!

 

 

Der Mariazeller Advent öffnete am 26. November 2010 seine Pforten

Tradition, Brauchtum und Genuss im Mariazeller Land

Der Advent der leisen Töne öffnete am 26. November seine Pforten.

Es duftet nach Lebkuchen, feine Handwerkskunst wird angeboten, bald ist „Weihnachten wie damals“ im Mariazeller Land. Wie es sich für einen traditionellen Adventmarkt gehört, startet der mittlerweile elfte Mariazeller Advent am ersten Adventwochende.

Genauso traditionell war bereits die feierliche Eröffnung am ersten Advent-Samstag in der Basilika Mariazell, die heuer von LH-Stv. Hermann Schützenhöfer sowie LR Siegfried Schrittwieser vorgenommen wurde. Danach wurde der große Adventkranz am Hauptplatz gesegnet, dabei bestand wie jedes Jahr die Möglichkeit, mitgebrachte Adventkränze ebenfalls segnen zu lassen.

 

Mariazeller Advent

 

Einer der Höhepunkte des ersten Wochenendes war am Samstag Abend der traditionelle Krampuslauf in St. Sebastian – mehr als 100 holzgeschnitzte Masken beteiligten sich an diesem Lauf, der für seine Kinderfreundlichkeit bekannt ist.

 

Krampuslauf

 

Ebenfalls am Samstag fand ein feines Jazzkonzert „In a silent way“ der bekannten Gruppe Body & Soul im Scherflersaal des Mariazeller Europeums statt. Am Sonntag kamen Freunde der Hochkultur beim Start des 8. Mariazeller Kammermusik-Zyklus „Duo mit zehn Saiten“ im Hotel Goldenes Kreuz auf ihre Rechnung.

 

Mariazeller Advent

 

Im Europeum Mariazell ist heuer Italien mit der Ausstellung „Magia di un´arte – Der Zauber der Künste“ zu Gast. Dabei wird das vielseitige handwerkliche Schaffen Italiens präsentiert und vermittelt Einblick in die Traditionen und in das Leben des damaligen Italien. Zusätzlicher Anziehungspunkt im Europeum ist der Winterwunderwald mit dem Streichelzoo auf der Panoramaterrasse.

 

Mariazeller Advent
Mariazeller Advent

 

Bereits im Vorjahr wurde die Mariazeller Brauchtumsstraße ins Leben geschaffen und etablierte sich als Publikumsmagnet. Verschiedenste überregionale und aber auch nur hier bekannte Bräuche begleiten die Menschen des Mariazeller Landes. In der Brauchtumsstraße erklären wir Ihnen in 20 Schaufenstern die Bedeutung und Tradition vieler Bräuche.

Der Mariazeller Advent hat von 26. November bis 19. Dezember 2010 jeweils von Freitag bis Sonntag sowie am 8. und 9. Dezember geöffnet.

Buchungen und Informationen zum Mariazeller Advent:
Tourismusverband Mariazeller Land
8630 Mariazell, Hauptplatz 13, 03882/2366
www.mariazeller-advent.at

 

Bericht und Bilder:
Mariazell Online

 

 

 

 

 

 

Großartiges Konzert im Mariazeller Raiffeisensaal

KonzertDuo Vienalis. Die Mariazeller Klavierlehrerin Ana Thalhammer- Cosme und ihr Duopartner Luis Morais gaben vor deren Portugal- Konzertreise ein großartiges Konzert im Mariazeller Raiffeisensaal. Mit klassischen Stücken von vier Filmmusikkomponisten wurde „Hollywood- Flair“ nach Mariazell gebracht. Morais ausdrucksstarkes, intonationssicheres Geigenspiel und Cosmes einfühlsame, präzise Klavierbegleitung begeisterte das Publikum.

 

 

 

Bericht und Bilder:
www.woche.at

 

Marc Digruber erreichte Qualifikation für Weltcup

Marc Digruber schaffte die Qualifikation für den Slalom-Weltcupauftakt im finnischen Levi am 14. November.

 

Die Saison ist kaum richtig gestartet, schon hat Marc Digruber sein großes Ziel erreicht: Der Mitterbacher schnappte sich bei der ÖSV-internen Qualifikation am Mölltaler Gletscher einen der begehrten, drei noch offenen Startplätze für den Slalom-Weltcupauftakt im finnischen Levi am 14. November.

 

Marc Digruber

 

Neben Digruber gelang dies noch Patrick Bechter und Christoph Dreier. „Es war ein perfekter Tag am Mölltaler Gletscher. Die Bedingungen waren für alle Beteiligten sehr schwer, die Jungs haben sich aber optimal auf den Slalom in Levi vorbereiten können“, zeigte sich Rennsportleiter Mathias berthold mit den Leistungen seiner Schützlinge zufrieden.

 

Die Qualifikation wurde in zwei Läufen mit jeweils zwei Durchgängen gefahren, der beste Durchgang jedes Laufes kam in die Wertung. Digruber lag nach dem ersten Lauf bereits auf einem Qualifikationsplatz, doch ein Ausfall im ersten Durchgang des zweiten Laufes ließ den 22-Jährigen noch einmal zittern. Digruber: „Es waren gute, aber schwere Bedingungen, da die Piste teilweise auch aufgebrochen ist. Der zweite Durchgang im zweiten Lauf war sehr gefinkelt gesteckt und da ich mit einer guten Zeit ins Ziel kommen musste, war das keine leichte Sache.“ Doch Digruber behielt einen kühlen Kopf, ließ beispielsweise Rainer Schönfelder gleich 1,33 Sekunden hinter sich und schaffte die Qualifikation. „Für so einen Augenblick trainiert man den ganzen Sommer. Bis zum Rennen trainiere ich jetzt mit dem Weltcup-Team, was mich sicher noch weiter voranbringt. Ich werde mein Bestes geben“, freute sich der 22-Jährige.

 

 

 

 

 

 

 

Bericht
www.noen.at

 

 

 

 

 

 

Bild:
Mariazell Online

 

 

Das Europeum wird nicht abgespeckt

Das Europeum in Mariazell bleibt dem Kongresstourismus treu. Ein „Europeum light“ wird es nicht geben. Keine Abweichung vom 3-Jahres-Plan.

Europeum Mariazell

Ein vorwöchiger Zeitungsbericht in einer Tageszeitung hat in Mariazell und bei den Mitarbeitern im Kongresszentrum „Europeum“ für Verunsicherung gesorgt. Im Bericht hieß es, dass das Europeum auf ein Veranstaltungszentrum reduziert wird, und dass die Gastronomie im Europeum verpachtet oder eingestellt werden soll.

Elisabeth Hansa, Geschäftsführerin im Europeum: „Wir waren immer schon ein Kongress- und Veranstaltungszentrum und wir werden das auch weiterhin bleiben. Wir sind auch in der Zukunft bestrebt, Kongresse nach Mariazell zu holen, und es wird auch laufend Veranstaltungen bei uns geben. Von einer Neuorientierung oder Reduzierung kann nicht die Rede sein.“ Eine Schließung der Gastronomie hält Elisabeth Hansa für schlichtweg unsinnig: „Ein Kongress- und Veranstaltungszentrum ohne Gastronomie ist undenkbar.

Über eine Verpachtung kann man nachdenken, aber ist derzeit kein Thema.“ „Realistisch ist es in drei Jahren auf eine Auslastung von 150 bis 200 Tagen im Jahr zu kommen“, sagte Aufsichtsratsvorsitzender Friedrich Möstl noch im September. In die schwarzen Zahlen wird das Europeum wohl nie kommen. „Das Europeum muss als Infrastrukturprojekt verstanden werden. Als ein regionaler Impulsgeber. Der Gewinn kommt über den Synergieeffekt“, sagt Möstl.

 

Bericht und Bilder:
www.woche.at

 

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Aus Alpentour wird Romantiktour

Romantiktour

Die Alpentour ist eine Mountainbikestrecke die sich vom Gesäuse über Wildalpen, das Mariazellerland, das Mürzer Oberland, den Semmering und das Alpl zieht. Die Kosten der Wegentgelte decken sich aber nicht mehr mit den Mitgliedsbeiträgen, die die beteiligten Gemeinden bisher zahlten.

Nun will man in der Region Hochsteiermark ein ergänzendes Angebot  zur Alpentour auf die Beine stellen. Die “Romantiktour” ist die erste Etappenroute zur Alpentour Steiermark und führt von Mariazell über den Köckensattel am Hochschwabgebiet vorbei durch die Kulturstädte Bruck/Mur und Kapfenberg und bindet bei Fischbach wieder in die Alpentour ein. Diese Strecke soll der Zentralpunkt des Mountainbikeangebotes werden. Ihre Weglänge beträgt 162 Kilometer, man überwindet mehr als 4000 Höhenmeter.

Mit dieser Maßnahme würde man Kosten von ca. 10000 Euro sparen. Jedoch würde die Differenz zwischen Wegentgeltforderungen und Mitgliedsbeiträgen noch immer zwischen 5000 und 6000 Euro liegen. Der Torismusregionalverband Hochsteiermark bezahlt diese Differenz einmalig. Danach wird es an den Kleinregionen liegen, Minusbeiträge zu vermeiden, oder diese zu bezahlen.

Man hofft das diese kleineren Touren auch von den Gästen bevorzugt angenommen werden. Ganz nach dem Motto: “Am Morgen weg, und am Abend wieder zurück ins Quartier”


Nachtrag: Bericht der Zeitschrift Woche vom 04. November 2010

 

Lange Zeit galt die „Alpentour- Steiermark“ als die längste durchgehend beschilderte Mountainbikestrecke der Welt. Sie führte von Graz über Schöckl, Sommeralm, Fischbacher Alpen nach Mürzzuschlag, weiter nach Mariazell und über Wildalpen ins Ennstal bis in die Ramsau bei Schladming. Über die Wölzer Tauern führte die Route ins Murtal und über Gleinalpe ging es über Köflach retour nach Graz. Die durchgehende Alpentour gibt es nicht mehr. Schuld daran sind einerseits überhöhte finanzielle Forderungen von Grundbesitzern – so konnte beispielsweise mit den Bundesforsten keine Einigung mehr erzielt werden. Andererseits war das ursprüngliche Konzept zu wenig massentauglich. Die „Alpentour Steiermark“ wird jedoch mit einem neuen Konzept weiterbestehen.

 

Das Routennetz wurde abgespeckt. „Es wird eine einheitliche Beschilderung geben und es wird weiterhin kleinere Rundtouren im Angebot geben. Ein gutes Beispiel dafür ist die Romantiktour“, sagt Günter Steininger von Steiermark Tourismus. Die Romantiktour führt von Mariazell nach Aflenz, weiter ins Mürztal, über die Fischbacher Alpen nach Mürzzuschlag und zurück nach Mariazell. Bruck und Oberaich haben sich aus der Romantiktour ausgeklinkt. „An einer neuen Routenführung wird bereits gebastelt“, sagt Günter Steininger. Das Angebot der neuen „Alpentour Steiermark“ sollte mit Frühjahr 2011 stehen. Das Konzept sollte für die nächsten fünf Jahre Bestand haben. „Die Alpentour wurde sozusagen an die Regionen zurückgegeben. Die einzelnen Tourismusregionalverbände prüfen die vorhandenen Routen auf ihre Machbarkeit. Die Zukunft für die Romantiktour ist jedenfalls gesichert“, sagt Hochsteiermark- Geschäftsführerin Claudia Flatscher ergänzend.

 

Bericht:
Mariazell Online
www.woche.at

 

 

Altes Handwerk – neuer Geschmack

Katharina und Georg Rippel-Pirker verbinden Tradition mit Zeitgeist und gelten als die kreativsten Köpfe der BrancheWer an Lebkuchen denkt, stellt sich traditionelle Formen und althergebrachte Füllungen vor. Doch Lebkuchen kann auch ganz anders schmecken! Wer diese neue Erfahrung machen will, schaut den Lebzeltern „beim Pirker“ in Mariazell über die Schulter. Denn hier werden überlieferte Rezepturen nicht nur in vollkommen neue Formen gebracht. Versehen mit kreativen Füllungen entstehen köstliche Geschmacksrichtungen, die das Herz jedes Lebkuchenfreundes höher schlagen lassen.

Die neueste Kreation des Hauses Pirker ist die Lebkuchen-Cranberry- Zunge. „Die Zungenform“, so verrät uns Katharina Pirker, die Chefin des Hauses, „ist die edelste Form in der Patisserie. Diese wird nun mit Marzipan, Cranberries und etwas Preiselbeer gefüllt, fein abgeschmeckt und danach in Schokolade getaucht“. Alle Arbeitsschritte werden wie vor hundert Jahren von Hand ausgeführt, kein Stück gleicht dem anderen.

 

 

Neukreation 2010: die Cranberry-ZungeUnd wie das „Abschmecken“ der feinen Fülle bleibt auch die Gewürzmischung ein streng gehütetes Geheimnis. Die unglaubliche Sortenvielfalt und der kreative Erfindergeist machen auch die Stärke der Mariazeller Lebzelterei aus. Die Produktpalette liest sich wie das Who-is-Who der feinen Konfiserie: Champagner-Trüffel- Lebkkuchen, Vanille-Krokant- Lebkuchenwürfel, Lebkuchenkonfekt und fruchtig-nussige Florentinerkomposition auf Lebkuchenstreifen. „Die Basis unseres Erfolgs ist ganz einfach die Liebe zum Handwerk und die Freude an kostbaren Lebensmitteln“, sind Katharina und Georg Rippel- Pirker überzeugt.

 

Wie vor 100 Jahren werden die Lebkuchen von Hand verziert und beschriftet.
Eine Sünde wert - Lebkuchen gefüllt mit Champagner - Trüffel, Marzipan und Fruchtgelee.
Der süße Lebkuchenteig besteht auch heute noch zu 50 Prozent aus echtem Bienenhonig

Ihr Qualitätsbewusstsein spiegelt sich auch in der hohen Auszeichnung der hauseigenen Brennerei wieder: Seit 2010 darf sich Pirker mit dem Titel „Edelbrenner des Jahres“ in Bronze schmücken und zählt damit zum internationalen Elitekreis der besten Brenner. Neben mehr als 50 Sorten Mariazeller Honiglebkuchen werden auch Honigwein, Mariazeller Kräuterbitter, Liköre, Destillate und Bienenwachskerzen hergestellt. Wer mehr über die Lebzelterei, Wachszieherei und Brennerei erfahren will, nimmt an einer Führung mit Verkostung teil.

 

 

Bericht und Bilder:
www.woche.at

 

 

Die Echten in Mariazell

Bereits vor fünf Jahren sorgte die Acapella-Comedy Gruppe “Die Echten” in Mariazell für Begeisterung. Am Faschingdienstag 2005 pilgerten rund 150 Besucher damals noch in den Kultursaal, um sich diesem Ohrenschmaus hinzugeben.

 

©Herbert Galler für Mariazell Online

 

Fünf Jahre später war es nun wieder soweit: “Die Echten”, inzwischen in etwas veränderter Personalstruktur, gastierten wieder in Mariazell. Zum zehnjährigen Jubiläum der Gruppe ist es Zeit für Tapetenwechsel, so lautet auch der gleichnamige Titel ihres neuen Programms, das am 11. Oktober in Wien Premiere feierte und Dank der Initiative von Christoph Gassner vom Kulturverein KOMM schon kurz danach auch in Mariazell zu sehen war.

 

©Herbert Galler für Mariazell Online

 

Diesmal fand die Veranstaltung im großen Saal des Mariazeller Europeums statt und rund 200 Besucher ließen sich diesen Angriff auf die Lachmuskeln nicht entgehen.

 

©Herbert Galler für Mariazell Online

 

“Die Echten” fanden dabei wieder “back to the roots” – Entgegen der letzten Programme, die vielfach von reinen Eigenkompositionen geprägt waren, greifen die vier Stimmvirtuosen im aktuellen Programm wieder auf altbewährte Hits zurück, um diese mit eignen deutschsprachigen Texten auszustatten. So wird aus Michael Jacksons “Billie Jean” die “Billig-Jean” (die einen schlechten Schnitt hat, schlecht sitzt und daher den ständigen Griff an den Schritt erfordert), in Falcos “Jeannie” fragt man sich “wo ist mein Gin hin?” und viele andere mehr.

 

©Herbert Galler für Mariazell Online

 

Überleitungen zwischen den einzelnen Liedern die an Wortwitz kaum zu überbieten sind, lassen “Die Echten” mit dem neuen Programm wieder zur ursprünglichen Höchstform auflaufen.

 

©Herbert Galler für Mariazell Online

 

Und hier der Pressetext zum neuen Programm:

Die Echten reisen auf die Verhörer Inseln. Doch in welche Richtung? Kommen oder gehen sie? Fliegen oder fahren sie? Rocken oder rollen sie?

Wie immer geht es bei Renate Reich, Stephan Gleixner, Franz Alexander Langer und Alexander Wartha äußerst turbulent zu. Kultivierter Nonsens gepaart mit gehobener Instrumentenlosigkeit versprechen jedem Besucher zumindest ein unbeschwertes Lächeln nach einer Show von “Die Echten”.

 

 

 

Bericht:
Mariazell Online

 

 

Bilder:
Herbert Galler

 

 

Der Wachsziehermeister aus dem Mariazellerland

Weit über das Mariazellerland hinaus ist Walter Langebner als Wachsziehermeister in der Lebzelterei/Wachszieherei/Destillerie Pirker in Mariazell bekannt.

 

Der Wachsziehermeister aus dem Mariazellerland 10/2010 - (© Helmut Schierer)

 

In der Schweiz eignete sich der ehemalige Zahntechniker das notwendige Basiswissen an, um mit 56 Jahren auf seinen jetzigen Beruf als Wachsziehermeister umzusatteln. In seiner Werkstatt werden Bienenwachskerzen gezogen, gerollt, gefaltet und sogar die Dochte werden selbst hergestellt. Zusätzlich bildet Herr Langebner als Meister in der Schnapsbrennerei auch die Lehrlinge aus.

In einer faszinierenden Panoramafotografie von Helmut Schierer gewährt uns Walter Langebner einen Einblick in seine Tätigkeit.

 

Bericht:
Mariazell Online

 

Bild:
Helmut Schierer
www.rundumadum.at

 

 

Mariazellerhof - Pirker Lebkuchen

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