Archiv für die Kategorie „Nachrichten Archiv“
Tag des Denkmals 2011
Offene Türen zu versteckten Schätzen
In 49 europäischen Ländern waren am 25. September 2011 wieder Millionen Menschen unterwegs, um ihr kulturelles Erbe zu erleben. Während der European Heritage Days (EHD) präsentierte sich die Vielfalt der Denkmäler – vom Bildstock in der Kulturlandschaft bis zum Gesamtkunstwerk der Städte und vom singulären Spitzenobjekt bis zum Museum – kostenlos und von Fachleuten erklärt. Seit 1996 ist auch Österreich mit dabei, das Bundesdenkmalamt beteiligte sich mit dem “Tag des Denkmals” heuer bereits zum vierzehnten Mal österreichweit an den European Heritage Days und fungierte dabei als Veranstalter.
2011 gab es unter dem Motto „aus Holz“ in Österreich ein Angebot, bei dem den BesucherInnen ca. 220 Objekte aus Holz in allen Kategorien bestaunen konnten: Vom neolithischen Pfahlbau über Werke der Schnitzkunst bis zu technischen Leistungen der historischen Dachstuhlkonstruktion oder des Baus von Triftanlagen, von Holz als alpinem Baustoff, Blockbauten über Möbelbau, Intarsienkunst, Tafelstuben und Musikinstrumenten bis zur Illustration der wissenschaftlichen Datierung von Holzobjekten – der Dendrochronologie.
Auch im Mariazeller Land gab es ein Denkmal zu besichtigen:
Unter fachkundiger Führung des Geschäftsführers der Stadtbetriebe Mariazell, Ing. Johann Zauner, hatte man am Tag des Denkmals die Möglichkeit, das Kavernenkraftwerk und das eindrucksvolle Klausenbauwerk der Prescenyklause, der einst größten Flussklause Österreichs, zu besichtigen. Die Prescenyklause gehört zu den schönsten und bedeutendsten technischen Denkmälern Österreichs. Sie wurde 1841–1848 unter der Leitung des Forstmeisters Presceny als Stauwerk an der Salza ca. 1,5 km flussabwärts von Weichselboden zwischen zwei mächtigen Felsmassiven errichtet und besteht aus einer 47,5 m langen und 15 m dicken Staumauer mit drei Durchflussöffnungen.
Die Salza konnte damit auf einer Länge von ca. 1,2 km bis zu einer maximalen Wassertiefe von 7,25 m aufgestaut werden. Die bis in die 1950er Jahre betriebene Anlage diente nicht nur zum Auffangen der aus den umliegenden Wäldern geschlägerten Hölzer, sondern auch der Flößerei und ist das einzige noch verbliebene Bauwerk der großangelegten Wassertransportanlagen im Enns-, Salza- und Mürzgebiet. 1985–1987 wurde sie für das neu errichtete „Kraftwerk Prescenyklause“ der Stadtgemeinde Mariazell adaptiert.
Dazu wurde ein die bestehende Staumauer saniert und verstärkt und ein Tunnel in das Felsmassiv neben der bestehenden Mauer geschlagen. Durch diesen Tunnel fließt das aufgestaute Wasser und treibt zwei mächtige Voith-Turbinen an, die der Stromerzeugung dienen. Die gesamte eigentliche Kraftwerksanlage befindet sich somit sozusagen “unterirdisch” und ist damit nahezu unsichtbar. Mittels einer Datenleitung kann das gesamte Kraftwerk von der Zentrale in Mariazell aus ferngesteuert werden.
Der Betriebsleiter erklärte aber nicht nur die Wirkung und die Leistung des Kraftwerkse sondern erzählte bei seiner Führung auch Geschichten vom Bau und Betrieb der Anlage sowie vom großen Hochwasser, welches die Anlage damals ohne größere Schäden überstanden hat.
Weitere Informationen zum Tag des Denkmals finden Sie in der Broschüre, die Sie hier herunterladen können oder auch auf der Homepage www.tagdesdenkmals.at
Bericht und Fotos:
Mariazell Online, www.tagdesdenkmals.at
Eine neue “Mariazeller Madonna” für den Stephansdom in Wien.
In den 90er Jahen war bei Renovierungsarbeiten in der Wiener Ruprechtskirche die alte Nachbildung der “Magna Mater Austriae” verloren gegeangen. Die neue Mariazeller Madonna wird am 10. September im Stephandom beim “Mariazeller Fest” um ca. 17 Uhr präsentiert. Den Festgottesdienst wird der Eisenstädter Bischof Ägidius Zsifkovics leiten, zusammen mit dem Mariazeller Superior P. Karl Schauer und Dompfarrer Toni Faber. Auch die Wiener Wallfahrtsvereine werden mit Abordnungen teilnehmen.
Die neue Kopie der Mariazeller Marienfigur ist eine Einzelanfertigung der steirischen Kunsthistorikerin und Restauratorin Erika Thümmel, unterstützt von der jungen Holzbildhauerin Valerie Lenglacher. Wie das Original ist auch die Nachbildung aus Lindenholz gefertigt, jdoch nicht patiniert und auf “antik” getrimmt. In hellen Farben ergänzt durch Silber- und Goldelemente macht Sie einen frischen, strahlenden Eindruck. Die Statue wurde am 22. August mit der Originalstatue aus 1157 berührt und damit “authentifiziert”. Die “Authentifizierung” der neuen Kopie nahm der Mariazeller Superior P. Karl Schauer vor.
Neustart für das Schigebiet Niederalpl
Wie einem Bericht der Wochenzeitung “Die Woche” zu entnehmen ist, hat das Schigebiet Niederalpl seit September 2011 einen neuen Geschäftsführer. Der aus dem Marketingbereich kommende Achim Ertl hat am 1. September offiziell seinen Job als neuer Geschäftsführer der Schilift GmbH Mürzsteg-Niederalpl angetreten, dennoch laufen bereits seit Monaten im Hintergrund die Vorbereitungen für die kommende Wintersaison, geleitet von Ertl und seinen drei Mitgesellschaftern Michael Appel, Jakob Holzer und Marion Trska.
Das Schigebiet Niederalpl erfreut sich speziell bei Gästen aus dem Großraum Wien hoher Beliebtheit, aber auch Sportbegeisterte aus dem gesamten Mürztal und auch aus dem Mariazeller Land finden sich am Niederalpl. Nur rund eine Autostunde von der Bundeshauptstadt entfernt lockt das Niederalpl mit seinem Vierer-Sessellift sowie drei Schleppliften und einen Babylift hauptsächlich Tagesgäste an, die bei Schönwetter spontan entscheiden und in die Berge fahren. „Noch heuer erweitern wir die Pisten um zwei Abfahrten und werden dann auf rund zehn Kilometern Länge perfektes Pistenvergnügen anbieten können“, sagt Ertl.
Bis zum geplanten Saisonstart am 1. Dezember wollen die Gesellschafter rund 500.000 Euro unter anderem in Pistenausbau und neue Parkplätze investieren.
DIE NEUEN GESELLSCHAFTER
Die Schilift GmbH Mürzsteg-Niederalpl wurde in diesem Sommer vom Land Steiermark an eine private Betreibergruppe verkauft. Gesellschafter sind das Kinderhotel Appelhof in Mürzsteg, die Profiteam Holzer GmbH rund um den Altenberger Bürgermeister Jakob Holzer, die Sportwissenschafterin und Snowboarderin Marion Trska und der Marketingfachmann Achim Ertl. Vorher hat das Schigebiet, zu 80 Prozent dem Land Steiermark gehört und zu jeweils 10 Prozent den Gemeinden Neuberg und Mürzsteg. Der Schuldenstand hat zuletzt rund 240.000 Euro aufgewiesen. Die Schilift GmbH wurde um einen symbolischen Euro verkauft werden, dazu gab es eine Mitgift vom Land von 490.000 Euro.
Mariazeller Bienensilvester 2011
„Mariazeller Bienensilvester®“
im herbstlich verzauberten Mariazellerland
Feiern Sie mit uns den Jahreswechsel im Bienenjahr!
Sonntag, 2. Oktober 2011
auf der Mariazeller Bürgeralpe von 10:00 bis 16:00 Uhr
Programm
- 10:30 Eröffnung und Begrüßung der Ehrengäste/Grußworte der Ehrengäste
- Regionale „Honig-Goodies“ gratis für jeden BesucherIn
- Drohnen hautnah erleben, begreifen und selbst markieren
- „Schaustock“ bietet einen direkten Einblick in das Bienenvolk
- Mikroskopische Bienenansichten selbst ersehen
- „Apiphon“ zum Erlauschen des Bienengeflüsters
- „Schauschleuderung“ mit der Möglichkeit selbst das „süße Gold“ zu schleudern
- „Waben-Schätzwettbewerb“
- „Honig-Glücksrad“ mit garantiertem Gewinn
- „Honigquelle“ mit Verkostungsmöglichkeit regionaler Genusserlebnisse mit Honig der ImkerInnen des BZV Mariazell
- Filmvorführung „Kinder und das Bienenleben“
- Bienenquiz für Klein und Groß und Beurkundung durch die Mariazeller Land Honigkönigin
- Kerzendrehstation
- Ausstellung „Der Wald als Honiglieferant“
- Informationen rund um unsere Bienen und die Bienenprodukte aus der Apotheke der Natur.
Der Jahreswechsel im Bienenjahr:
Im September endet die Bienensaison. Zugleich bedeutet dieser Abschluss stets den Neustart für das folgende Jahr. Diese von der Natur vorgegebene „Ende-Start-Situation“ fasziniert alljährlich aufs Neue und gibt Anlass zum Feiern!
Eine Veranstaltung des Bienenzuchtvereins Mariazell und der Mariazeller Schwebebahnen GmbH.
“Summer of Music” – Die Sommerakademie
Die Idee von dem Projekt “Summer of Music” ist es, in Zukunft die Vielfalt auf die man in Mariazell trifft durch Musik zu bereichern. Denn in Mariazell lebt nicht nur die über 850-jährige Geschichte, man trifft auch auf viele verschiedene Sprachen, Völker und Kulturen – die Buntheit europäischen Lebens!

Ständig bemüht sind die Verantwortlichen der musikalischen Bildungseinrichtungen, das Lehrangebot umfassend und attraktiv im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten zu gestalten. Lehrgänge und Kurse sind als Erweiterung zum Ausbildungsangebotes eingerichtet. Studierende sollen die Gelegenheit haben, ihr können zu vertiefen, verfeinern und zu perfektionieren. Die Studenten sollen aber auch die Möglichkeit bekommen weiterreichende Anregungen erhalten und sich aufs Berufsleben vorzubereiten.
“Summer of Music” wird für alle Musik – Interessierten ein attraktives Angebot bieten. Die Meisterkurse die diesen Sommer im Europeum Mariazell stattfinden werden, richten sich an alle Studenten der musikalischen Bildungseinrichtungen, an professionelle Musiker/innen und praktizierende Musikausübende. Auch Mitglieder professioneller Chöre und Singgemeinschaften sind herzlich Willkommen!
Das gewünschte Ziel dieser Sommerakademie ist es, den Teilnehmer/innen die Gelegenheit zu geben sich auf professioneller Basis in neuen Themen zu üben sowie auch zu experimentieren. Weitere Ziele sind besondere Fähigkeiten zu perfektionieren, sich auf die “Berufspraxis” vorzubereiten und die Freude zur Musik zu pflegen. Auch die musikalischen Konditionen sollen verbessert werden und es wird die Möglichkeit geben Kontakte zu knüpfen.
Konzerte und Vorträge zu aktuellen Themen der Musik werden das musikalische Angebot abrunden. In einer Umgebung mit vielfältigem Landschaftscharakter können Sie diese Sommerakademie besuchen – auch viele zahlreiche Freizeit-, Kultur- und Sportmöglichkeiten können Sie neben dieser Veranstaltung ausüben.
Die Leitung der Sommerakademie hat Gerti Neubauer übernommen, mit Hilfe von Mag. Ilse Schneider (Künstlerischer Beirat) und Gerhard Neubauer (Organisation). Kooperationspartner sind das Europeum Mariazell, Mag. Elisabeth Hansa, die Musikschule Mariazell, Mag. Hannes Haider und der Tourismusverband Mariazeller Land bei dem auch die Karten erhältlich sind.
Die Kurse finden von Samstag, 13. August 2011 bis Sonntag, 28. August 2011 in der Musikschule Mariazell und im Mariazeller Europeum statt. Weiter Informationen finden Sie unter www.summer-of-music.at
Foto:
www.summer-of-music.at
Bericht:
Mariazell Online
Salvatorianerinnen gehen und bleiben
Der Pensionsbetrieb im Salvatorheim wurde mit Ende Februar 2011 eingestellt, aber es ist Gott sei Dank kein Abschied der Salvatorianerinnen von Mariazell. Sr. Dominika Kahr SDS und SR. Ruth Kagerbauer SDS werden bleiben – und hoffentlich bald wieder in das Salvatorheim einziehen. SR. Brigitte Wagner SDS übersiedelte schon nach Pitten/NÖ.

Seit 1963 haben sich Salvatorianerinnen in den Dienst der Gäste und Pilger gestellt. Die Chronik, die Gästebücher – vor allem auch die Resonanz von Gästen und ehemaligen Mitarbeiterinnen auf die Entscheidung, den Betrieb zu beenden, zeugen davon.
In seiner Predigt zum Abschiedsfest am 12. Februar 2011 hob Abt Otto Strohmaier OSB heraus, was unabhängig davon SR. Brigitte Thalhammer SDS, Provinzleiterin, beim Festakt im Salvatorheim schon in den Mittelpunkt gestellt hatte. Das Salvatorheim war von großer Offenheit gekennzeichnet. Ein kleiner Bub hat diese Frauengestalt in das Gästebuch gemalt – irgendwann um das Jahr 1970 – und es ist Programm und Auftrag geblieben.
Vielleicht hat der Bub bei der Zeichnung an Maria gedacht, die am Wallfahrtsort Menschen empfängt und an Christus verweist. Es ist zugleich genau das, was Schwestern all die Jahre hindurch gelebt haben: offene Arme, ein offenes Herz, ein Willkommen – und zugleich der Verweis auf Jesus, den Salvator. Auch wenn die Schwestern nun auf andere Weise in Mariazell präsent sein werden, dieser Auftrag bleibt: mit offenem Herzen den Menschen zugewandt leben und so Christus bezeugen.
Mit einer Frage waren die Schwestern vor Ort – und natürlich auch die Provinzleitung immer wieder konfrontiert:
Warum diese Entscheidung?
Die Schwestern haben Ihre Arbeit gern und gut getan. Sie gaben Pilgern und Gästen mehr als nur ein Dach über den Kopf – bei Ihnen fand man Herberge auch für die Seele. Das Haus ist einfach – aber gemütlich und die Investitionen der vergangenen Jahre haben für einige Zimmer den Standard spürbar gehoben.
Warum also den Betrieb beenden?
Wir wissen, dass wir für die Aufgaben in Mariazell keine Schwestern mehr haben – und so haben wir es als unsere Verantwortung als Provinzleitung gesehen, eine Entscheidung zu treffen, so lange noch ein Spielraum dafür besteht. Entscheidungen der Gemeinde und des Landes stehen noch aus – zugleich hoffen wir sehr, dass “Betreutes Wohnen” im Salvatorheim einziehen kann und so die Tradition als offenes Haus, das Herberge für Leib und Seele bietet und für alle erschwinglich ist, fortgeführt werden kann.
An dieser Stelle ein “VERGELT’S GOTT” allen Schwestern, die in Mariazell tätig waren und zugleich möchte ich im Namen der Schwestern, die in Mariazell das Salvatorheim geleitet haben, einen herzlichen Dank aussprechen – für die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde, mit den einzelnen Firmen des Mariazellerlandes und allen, denen das Salvatorheim etwas bedeutet hat.
Sr. Brigitte Thalhammer SDS, Provinzleiterin der Salvatorianerinnen in Österreich.
Foto:
Mariazell Online
Bericht:
Gemeindezeitung “Unser Mariazell”
Neue Fahrzeuge für die Mariazellerbahn
Das Land Niederösterreich sorgt für einen Modernisierungsschub und kauft neues Wagenmaterial für die traditionsreiche Schmalspurbahn.
“Die Mariazellerbahn ist ein Juwel, deren Entwicklung dem Land Niederösterreich ein großes Anliegen ist”, betont Verkehrslandesrat Mag. Johann Heuras dem Stellenwert der Mariazellerbahn. Eine neue Fahrzeuggeneration bietet ab 2013 mehr Komfort für Pendler, Schüler und den touristischen Verkehr. Es werden neun dreiteilige, elektrisch angetriebene Triebwagen bestellt, die die teilweise bereits über 100 Jahre alten Züge vollkommen ersetzen werden. Damit sind maßgebliche Qualitätssteigerungen auf der Gesamtstrecke von St. Pölten bis Mariazell sowohl für den Pendler- und Schülerverkehr als auch für den Tourismus verbunden. In Zukunft werden die Fahrgäste die Fahrt in bequemen, modernen und voll klimatisierten Zügen genießen können.

Die Fahrzeuge, die je Garnitur über 100 Reisenden Platz bieten, erreichen eine Reisegeschwindigkeit von bis zu 80 Stundenkilometer und bieten bequeme Bestuhlung sowie ein zeitgemäßes Fahrgastinformationssystem. Auch die Fahrradmitnahme wird möglich sein. Als Highlight wird es auch eigene Premiumwaggons geben, wo die Fahrgäste ein modernes und komfortables Interieur vorfinden werden. Zusätzlich tragen die Panoramafenster sowie das Bordcatering zu einem unvergesslichen Erlebnis auf der Fahrt durch das Dirndltal und Ötscherland bei. Der erste von den insgesamt neun bestellten Triebzügen wird bis Dezember 2012 geliefert werden und so rasch wie möglich seinen Betrieb auf der Schmalspurbahnstrecke aufnehmen. Die weiteren acht Garnituren werden im Laufe des Jahres 2013 geliefert. Der 2007 von der NÖVOG ins Leben gerufene sympathische Familienausflugszug “Ötscherbär” bleibt selbstverständlich als touristisches Nostalgieangebot auf der Mariazellerbahn bestehen.
Mehr Qualität auf der Mariazellerbahn
Das Land Niederösterreich übernahm am 12. 12. 2010 die Mariazellerbahn. Die NÖVOG wird ab diesem Zeitpunkt den Eisenbahnverkehr auf der Gesamtstrecke betreiben. Die Betriebsstandorte werden im Pielachtal angesiedelt. Die Werkstätte wird in Frankenfels/Laubenbachmühle aufgebaut und der Infrastrukturstandort wird in Kirchberg/Pielach sein. Damit wird eine Wertschöpfung in der Region geschaffen. Der Standort Laubenbachmühle wird der Ausgangspunkt für alle Pendlerzüge und damit ideal für Fahrzeugabstellung, Reinigung und Wartung sein. Die Fahrzeugdisposition wird sinnvollerweise am Bruchpunkt zwischen Tal und Bergstrecke angesiedelt. Weiters kann dieser Standort in die bestehenden Gleis- und Sicherungsanlagen integriert werden, da diese unmittelbar neben dem Bahnhof liegen, was erhebliche Kosteneinsparungen mit sich bringt.
Der bestehende Standort des Bauhofes Kirchberg der ÖBB mit Gebäuden, technischen Einrichtungen, Lagerflächen etc. soll für den Infrastrukturstandort weiter genutzt werden. Auch der bestehende EVN Standort für Fahrleitungserhaltung mit Materiallager, Motorturmwagenschuppen (Neubau) und eigenem Fahrleitungsmeistereigebäude wird weiter genutzt. Die Lage des Standorts gewährleistet kurze Reaktionszeiten für die Entstörung der im Pendlerverkehr dicht befahrenen Talstrecke von St. Pölten bis Laubenbachmühle. Bis zu 20 Mitarbeiter werden künftig am Infrastrukturstandort Kirchberg/P. beschäftigt werden und im Werkstättenbereich in der Gemeinde Frankenfels/Laubenbachmühle werden bis zu 25 Personen einen Arbeitsplatz finden.
Fasching 2011 in Mariazell
Gaudi Rodeln & Fassdaubenbewerb
Am Faschingsamstag fand bei traumhaften Wetter auch heuer wieder das Gaudi-Rodeln in Aschbach statt. Am Kögerlfeld hinter der alten Volksschule mussten sich die Teilnehmer mit der Rodel “bewaffnet” zur Startlinie hinauf begeben. Gerodelt wurde paarweise, und bei den einzelnen Stationen waren verschiedene Geschicklichkeiten unter Beweis zu stellen.
Ab der zweiten Station wurde überdies die Rodel gegen einen Zipfelbob getauscht und ab gings zur dritten Station, wo erneut der Untersatz gewechselt wurde. Kinder bzw. “ängstlichere” Teilnehmer durften mit dem Luftschlitten durchs Ziel fahren, die anderen nahmen dafür die Fassdauben. Beim Gaudirodeln in Aschbach geht es nicht um die schnellste Zeit, sonderen wer die durchschnittliche Laufzeit aller Teilnehmer am ehesten erreicht.
Dies haben heuer Martina Höhn und Magdalena Stebetak mit Bravour gemeistert. Anschließend wurde noch ein kleiner Fassdaubenbewerb durchgeführt. Hier wurde ein Duell zwischen zwei Mannschaften mit je zwei Teilnehmern im Ausscheidungsverfahren gestartet.
Das Paar, bei dem beide Rennfahrer als erste im Ziel waren, stieg in die nächste Runde auf. Hier siegten Günter Leodolter und Magdalena Stebetak vor den älteren Startern Franz Prettenhofer sen. und Ernst Gassner. Nach der Preisverleihung gab es in der Schihütte noch ein gemütliches Beisammensein zu dem sich auch noch der Kapellmeister vom MV-Aschbach Joschi Goldgruber und der Gußwerker Bürgermeister Michael Wallmann gesellten.
Kindermaskenball im Voksheim Gußwerk
Jubel, Trubel und Heiterkeit herrschte auch beim Kindermaskenball in Gußwerk – ebenso am Faschingsonntag. Fast 70 Kinder besuchten zusammen in Begleitung der Eltern das neu renovierte Volksheim in Gußwerk, um sich die fantastische Show von Mr. Magic Junior anzusehen.
Mit Tanz, Gesang, verrückten Spielen und Zauberei, die auch so manchen Erwachsenen zum Staunen brachte, wurde eine Nonstop Unterhaltungsshow geboten. Dank der Organisatorin Frau Lore Suppacher und ihrem Team der Kinderfreunde Gußwerk wurde die Veranstaltung auch heuer wieder zu einem vollen Erfolg.
Faschingdienstag im Mariazeller Land Der traditionelle Höhepunkt des Faschings im Mariazeller Land ist allerdings seit jeher der Faschingdienstag. Und auch dieser wurde heuer wieder entsprechend gefeiert. Die Wienerstraßengemeinschaft hatte für den Vormittag am Vorplatz des Mariazeller Europeums ein “Flower-Power-Fest” organisiert, welches mit einer Playbackshow der Hauptschule begann.
Hier konnten die “jungen Wilden” ihre Kreativität unter Beweis stellen, aber auch der Eine oder Andere Lehrer stellte sich auf die Bühne, um seine Interpretation eines Musiktitels darzubringen. Im Anschluss daran konnte man sich der Musik von “DJ Pat” hingeben und sich dabei an die “alten Zeiten” erinnern und in Erinnerungen schwelgen.
DJ Pat – ein “Urgestein” der heimischen “Partyszene” war seinerzeit u. A. für die musikalische Umrahmung der Disco beim Feuerwehrfest zuständig, war aber als DJ bereits seit Jahren nicht mehr in Erscheinung getreten. In der “Glasscherbenbar” und an der Straßenbar der “Drei Hasen” konnte man sich stärken und ein Gläschen heben, und der Fasching machte auch vor den Geschäften und Lokalen nicht halt, wo man ebenso meist maskiertes oder verkleidetes Personal antreffen konnte.
Fasching in Mariazell
Am Fasching-Samstag, 5. März 2011, findet am Mariazeller Hauptplatz ein großes Treffen von Indianern und Bleichgesichtern statt. Unter dem Motto “Der Schuh des Manitu” wird ab 14 Uhr im Indianerdorf am Hauptplatz der Fasching gefeiert!
Los geht’s um 14 Uhr mit der Eröffnung, dazu findet ein ein Konzert der Indianerkapelle statt. Ab 15 Uhr gibt es ein großes Indianertrommeln für Kinder mit Joe Haunlieb, für die musikalische Unterhaltung sorgt danach ab 16 Uhr DJ EoL beim Indian-Fun.
Ausklingen lassen kann man den Fasching dann entweder um 20 Uhr beim Ochsenwirt mit einem Schnulzengschnas oder ab 21 Uhr mit “rock´n roll 60″ im Cafe 1157.
Der Veranstalter – das Kulturreferat der Stadtgemeinde Mariazell – freut sich auf viele maskierte Besucher!
Als kleine Belohnung wartet auf jedes maskierte Kind ein Gratis-Krapfen und auf jeden maskierten Erwachsenen ein Gratis-Feuerwasser. Außerdem werden die besten Masken prämiert.
© Mariazell Online
Mariazeller Bergwelle 2011
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Von 29. Juni bis 26. August findet heuer bereits zum sechsten mal die Mariazeller Bergwelle statt. Das Besondere an dieser Veranstaltung ist das wohl einmalige Konzept – schon die Auffahrt zum Konzertgelände mit der Seilbahn auf die Bürgeralpe stellt eine nicht alltägliche “Anreise” dar. Eindrucksvoller Abschluss jeden Abends bleibt die spektakuläre Wassershow mit 40 Meter hohen bunt beleuchteten Wasserfontänen. Die Eröffnungsveranstaltung verspricht ein besonderes Erlebnis für Volksmusikfans zu werden. Am Freitag, 29. Juni 2011 treten ab 20 Uhr die Stoakogler zusammen mit den Edlseern auf die Bühne. Aber auch das weitere Programm kann sich sehen lassen. Von Volksmusik und Schlager über Musicals und Operettenmelodien bis hin zum Austropop wird alles geboten. Namhafte Künstler wie Andy Borg, Ludwig Hirsch, die Paldauer, Peter Cornelius uvm. geben auf der höchsten Seebühne Österreichs ein Konzerterlebnis in der Kombination Seilbahnfahrt – Livekonzert – Wassershow. |
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Datum
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Motto des Abends
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Künstler
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Kategorie
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29. Juni 2011
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Servus Stoanis
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Abschiedskonzert der Stoakogler begleitet von den Edelseern
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Grün
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01. Juli 2011
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Griechischer Wein
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Schlagerparade von Udo Jürgens über Boney M. bis Andrea Berg
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Rot
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08. Juli 2011
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Ja das Schreiben und das Lesen
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Ungarische Operettenmelodien dargebracht vom Salonorchester Bad Schallerbach
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Rot
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15. Juli 2011
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Gell du magst mi
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Ludwig Hirsch & Band mit Andreas Gaudmann
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Rot
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22. Juli 2011
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Ich war noch niemals in New York
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Nacht der Musicals
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Rot
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29. Juli 2011
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Tanz mit mir Corina
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Die Paldauer
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Blau
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05. August 2011
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Mit`n Kopf zom, mit`n Oarsch zom
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Volksmusik aus dem Salzkammergut in Kombination mit IRISHsteirisch
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Rot
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12. August 2011
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Die berühmten 3 Worte
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Andy Borg & Nordwand
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Grün
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14. August 2011
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Reif für die Insel
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Peter Cornelius & Band
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Blau
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19. August 2011
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Only You
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Konzert der besten A-Capella-Gruppe Österreichs
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Rot
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26. August 2011
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Mamma Mia
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ABBA-Mania
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Blau
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Kategorie
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Preise
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Rot
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Blau
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Grün
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Erklärung
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| Erwachsener | ||||
| Sitzplatz |
€ 42,00
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€ 48,00
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€ 54,00
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*1
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| Stehplatz |
€ 35,00
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€ 41,00
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€ 47,00
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*2
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| VIP |
€ 90,00
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€ 96,00
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€ 102,00
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*3
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| Kind (7-14 Jahre) |
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*4
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| Sitzplatz |
€ 28,00
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€ 31,50
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€ 35,00
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| Stehplatz |
€ 21,00
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€ 24,50
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€ 28,00
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| VIP |
€ 17,00
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€ 20,50
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€ 24,00
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| Buffet Berggasthof |
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| Erwachsene |
€ 16,00
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€ 16,00
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€ 16,00
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| Kind |
€ 9,50
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€ 9,50
|
€ 9,50
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*1 Seilbahnfahrt, Konzertkarte mit nummerierten Sitzplatz und Leihdecke, Wassershow
*2 Seilbahnfahrt, Konzertkarte im Stehplatzbereich, Wassershow
*3 Seilbahnfahrt, Buffet Berggasthof mit 2 Getränken, überdachte VIP-Lounge mit freier Konsumation beim Konzert, Wassershow
*4 Kinder bis zum 6. Geburtstag Stehplatz frei – Sitzplatz und Vip Bereich gebührenpflichtig
Eintrittskarten sind ab 1. März 2011 im Online-Shop erhältlich.
Stammkunden dürfen bereits jetzt eine Eintrittskarte telefonisch oder per Mail reservieren.
Tourismusverband Mariazeller Land
Hauptplatz 13
8630 Mariazell
Tel.: +43 (0)3882/2366
E-Mail: bergwelle@mariazeller-land.at
Kabarett im Theaterstadl Mariazell
Karl Gschaider ist in St. Sebastian geboren und lebt nun in München. Er schreibt und spielt seine eigenen Stücke und konnte den Preis als einer der besten Bayrischen Nachwuchskünstler für sich in Anspruch nehmen.
Seine Kabarettstücke gehen von selbst erlebten Situationen im Theater, aber auch von tagesaktuellen Themen aus. Wortwitz und Nachdenkliches zeichnet den Künstler aus und fordert so sein Publikum.
Das neue Kabarettprogramm von Karl Gschaider können Sie am Freitag, 18. und Samstag, 19. Februar 2011 im Theaterstadel am Kreuzberg besuchen. Beginn ist jeweils um 20 Uhr. Eintrittskarten erhalten Sie in der Trafik Girrer, beim Sparmarkt Steiner oder direkt bei der Mariazeller Theatergemeinschaft 0660/3178200.
Kleinstes Vier-Sterne-Hotel Österreichs
Als kleinstes Vier-Sterne-Hotel Österreichs hat sich das Brauhaus Mariazell mit seinen beiden extravaganten Gästezimmern weit über die Grenzen der Steiermark bereits einen hervorragenden Ruf geschaffen. Sowohl das “Braumeisterzimmer” als auch die Suite “Wasserreich” erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit.
Zum Jubiläum “15 Jahre Hausbrauerei” hat sich der Inhaber Hannes Girrer nun entschlossen, all jenen, die die beiden Zimmer noch nicht kennen, ein besonderes Preiszuckerl anzubieten.
Das sogenannte MoMi-Package ist von Juni bis Oktober 2011 gültig und in zwei Varianten erhältlich: MoMi Klassik (Unterbringung im Braumeisterzimmer) und MoMi Luxus (in der Suite “Wasserreich”). Diese beiden Packages sollen animieren, die beiden Zimmer und die Gastfreundschaft des Hauses zu einem besonders günstigen Preis kennen zu lernen. Die beiden Angebote beinhalten zwei Nächtigungen bei einem Aufenthalt von jeweils von Montag bis Mittwoch.
Das Braumeisterzimmer verfügt über Stilmöbel, Leder-Sitzgarnitur, TV, CD-Player, Telefon, Minibar, Safe, Internet-zugang. Bad mit Doppelwaschbecken und Bidet, Haarfön, Bademäntel und ein separates WC.
Noch luxuriöser geht es im “Wasserreich” zu: Diese Romantik-Suite mit 60 m² Wohnfläche bietet ein Bett mit Grander-Wassereinlage, einen Wasserbrunnen, eine Sektvitrine neben der großen Doppelbadewanne, einen wasserbeheizten Kachelofen mit eingebauter Schneckendusche, zwei getrennte Wasserclosets, einen gemütlichen Wohnraum. Bademäntel, Internetzugang, TV, CD-Player, Telefon, Minibar und Safe.
In den beiden Packages inkludiert ist übrigens auch die “Wilde-Wunder-Card”, die nicht käuflich zu erwerben ist, mit der man jedoch zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten der Region kostenfrei nutzen kann – Bäder-Eintritte, eine Fahrt mit der Seilbahn auf die Mariazeller Bürgeralpe und vieles mehr. Das Brauhaus bietet diese Card den Gästen übrigens als einziger Betrieb in Mariazell. Weiters ist das Brauhaus auch der einzige Betrieb in Mariazell, der “Romantikzimmer” anbietet.
Nutzen Sie die Möglichkeit, das kleinste Vier-Sterne-Hotel Österreichs und die beiden Romantikzimmer kennenzulernen und informieren Sie sich über die beiden Packages auf der Homepage vom Brauhaus Mariazell unter www.bierundbett.at
Schibusverkehr Mariazeller Land
Auch in diesem Winter gibt es im Mariazeller Land wieder einen Schibus. Auch in den Semesterferien von 5. bis 13. Februar 2011 ist dieser für Sie unterwegs.
Die drei Unternehmen Taxi Orttenburger, Taxi Scheucher und MVG Regional bringen Sie von Mariazell über St. Sebastian bis nach Mitterbach und verbinden so die beiden Schigebiete Mariazeller Bürgeralpe und die Gemeindealpe in Mitterbach sowie mehrere Zustiegsstellen in der Region.
Möchten Sie von einem der beiden Schigebiete zum anderen wechseln, brauchen Sie nur an einer der sieben Haltestellen zusteigen. Folgende Haltestellen können Sie nutzen: Gasthof Himmelreich, Mariazell Hauptplatz, Freizeitzentrum, Nordlift St. Sebastian, Mitterbach Dorfplatz, Sessellift Mitterbach und Erlaufsee.
Alle Urlaubsgäste mit gültigem Schipass bzw. gültiger Gästekarte fahren übrigens zum Nulltarif!
Hier finden Sie den Fahrplan für den Winter 2010/2011 als PDF-Datei: Fahrplan
Auskünfte über die beiden Schigebiete:
Mariazeller Schwebebahn GesmbH, Tel. 03882 2555-12
Bergbahnen Mitterbach, Tel. 03882 41720
Tourismusverband Mariazeller Land, Tel. 03882 2366
Techniker mit Rückgrat
Der Mariazeller Mario Kuss amtiert ab sofort ein Jahr lang als Präsident des österreichischen Cartellverbandes
Am Studententag in Leoben wurde Mario Kuss (24) aus Mariazell zum Präsidenten des österreichischen Cartellverbandes (ÖCV), des Dachverbandes der katholischen Studentenverbindung, gewählt. Sein erklärtes Ziel ist es, christliche Verantwortung in Wirtschaft und Technik zu verankern.
Kuss, der an der Montanuni Leoben im neunten Semester Montanmaschinenwesen studiert, ist sich sicher, dass dies für Menschen mit Rückgrat möglich ist. Vor Allem in mittelständischen kleineren Betrieben kann man dieses Ziel verwirklichen. Als Studentenvertreter seiner Fachrichtung sitzt er in der Kommission, die auch die Lehrpläne entwickelt. “Auch in der Zeit der Wirtschaftskrise hat es Arbeitgeber gegeben, die sensibel gehandelt haben, sogar wenn Einschnitte notwendig waren.”, so Kuss. Besonders wichtig ist ihm, Unternehmen, die schon jetzt auf allen Ebenen verantwortungsvoll agieren, als Best Practice-Beispiel aufzuzeigen.
Klare Wünsche des frisch gekürten ÖCV-Präsidenten sind sichere Arbeitsplätze und Kinderbetreuung in der Nähe des beruflichen Umfeldes. “Nachhaltigkeit in der Wirtschaft ist ebenfalls ein wichtiges Thema. Und die Verantwortung der Wissenschaft. Ein Techniker muss sich immer fragen, was für Auswirkungen die Ergebnisse seiner Forschung haben könnten”, so Kuss, der in Leoben in der Verbindung “Glückauf” verwurzelt ist. “Farbe bekennen in Sachen Traditionspflege”, ein weiterer Punkt den Kuss anspricht.
Doch Mario Kuss hat auch noch andere “Qualitäten”: In seiner Heimatgemeinde Mariazell sitzt Kuss im Pfarrgemeinderat, weiteres engagiert er sich in der katholischen Jugend. Auch die Politik spielt eine gewisse Rolle – Kuss Unterstützt seinen Vater, den amtierenden Bürgermeister von Mariazell. In seiner wenigen Freizeit ist Kuss sportlich unterwegs: “Ich bin auf die Faszination des Liegeradfahrens gekommen und dabei geblieben.” Berggehen, Snowboarden, sowie auch Modell- und Segelfliegen zählen zu seinen weiteren Hobbys.
Mariazell Online
Lebkuchen aus Meisterhand
Die Lebzelterei-Konditorei Kerner in Mariazell ist bekannt für ihren köstlichen Lebkuchen.
Schon seit über 100 Jahren besteht die Konditorei und Lebzelterei Kerner. Sie gilt als älteste Lebzelterei von Mariazell. Franz Kerner hat den Betrieb in vierter Generation übernommen – schon sein Urgroßvater war Lebzelter, Konditor und Wachszieher. Jedes Stück, das in der Lebzelterei Kerner entsteht, ist liebevoll von Hand gefertigt und eignet sich als geschmackvolles Mitbringsel aus Mariazell, der Stadt des Lebkuchens.
Leitprodukt
Beruhend auf überlieferten Geheimrezepten, die quasi als Vermächtnis von einer Generation zur nächsten weitergegeben wurden, wird in der Konditorei Kerner die Lebkuchentorte aus Schokoladeboden, echtem Mariazeller Honiglebkuchen, Obers und anderen feinen Zutaten hergestellt. Neben den klassischen Lebkuchensorten entwickelte sich der Rum- Trauben-Lebkuchen zu einer beliebten Spezialität aus dem Hause Kerner.
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Angebot
Über dreißig Lebkuchensorten umfasst das süße Sortiment der Konditorei. Verfeinert mit den edelsten Füllungen mauserten sich der Lebkuchen und die Mariazeller Kugeln zu beliebten Souvenirs. Doch nicht nur der Lebkuchen erfreut die Gaumen der Kunden, auch die delikaten Tortenkreationen und Elisen sowie selbstgemachtes Konditoren-Eis finden immer wieder ihr begeistertes Publikum. Die von Generation zu Generation überlieferten Rezepte sind die Grundlage für die unübertreffliche Qualität der Produkte aus dem Hause Kerner. Nicht umsonst wurde das Unternehmen im Rahmen der Meisterstraßen-Gala im Vorjahr für seine Lebkuchenpralinen ausgezeichnet.
Franz Kerner KEG
Wiener Neustädter Straße 8
8630 Mariazell
Tel. 0 38 82 / 22 49
Ausstellung Karl Krendl – Naturformationen Öl & Acrylbilder
KARL KRENDL, geboren am 8. Dezember 1958 in Melk, lebt als freischaffender Künstler in Bischofstetten/NÖ, ist verheiratet und hat 2 Töchter. Nach Abschluss der Volks- und Hauptschule absolvierte er eine Ausbildung zum Tischler.
1983 – 1987 studierte er an der Wiener Kunstschule bei Prof. Fritz Martinz und Wolfgang Winter. 1994 eröffnete er das Atelier Krendl in Bischofstetten/NÖ. Keiner versteht es wie er, den magischen Moment einzufangen und mit Brillanz in die Materie zu bringen.
Seine Bilder faszinieren mit einer Lebendigkeit und Leuchtkraft, sodass sie einen verzaubern und alles für einen Augenblick vergessen lassen. Es ist eine Gabe, das Wesen aller Dinge ins rechte Licht zu rücken und dies als Gefühl und Empfindung zu vermitteln. Die Leuchtkraft malen – das ist das Unverkennbare an Krendls leuchtenden Kunstwerken.
SCHULGALERIE DER HAUPTSCHULE MARIAZELL
Künstlerische Aktivität und kulturelle Bildung sind wichtig für die Entwicklung von jungen Menschen: für eine differenzierte Wahrnehmung, Ausdrucksvermögen, die Ausbildung einer ästhetischen Intelligenz und schließlich für die Gestaltung des Lebens insgesamt. Kunst den SchülerInnen näher zu bringen, ist ein erklärtes Ziel der Hauptschule Mariazell.
Musikalische Umrahmung, Buffet
SCHULGALERIE der Hauptschule Mariazell
Freitag, 11. März 2011 / 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer:
Die Ausstellung ist bis Freitag, 8. Juli 2011 während der Schulzeiten öffentlich zugänglich.
Resume des Mariazeller Advents 2010
Seit 11 Jahren gibt es nun schon den Mariazeller Advent und noch nie gab es so eine schöne idyllische Winterstimmung die über alle 4 Wochenenden anhielt. Was im ersten Moment nach einem Vorteil aussieht, war leider dieses Jahr ein Nachteil für die Betreiber des Mariazeller Advents.
Die Schneefälle sorgten nicht nur für eine hervorragende Adventstimmung, sondern auch für ca. 20 000 Besucher weniger. Hauptsächlich sind das besorgte Menschen die aus Respekt vor den Straßenverhältnissen sich nicht in das Auto setzten um über den Berg nach Mariazell zu fahren, so Johann Kleinhofer, Geschäftsführer der Mariazeller Land GmbH.
Aber die positiven Aspekte überwiegen. Die Hotels waren an den Wochenenden durchgehend ausgebucht und von den Besuchern hatten wir sehr viele positive Rückmeldungen. Durch die Kooperation mit der “Kleinen Zeitung” machte sich ein Aufwertstrend der steirischen Besucher bemerkbar.
Laut einer Umfrage wurde das Programm von unseren Gästen für sehr Gut empfunden. Der Krippenpfad und das Kinderprogramm wurden besonders Gut beurteilt. Unsere Gäste wünschen sich noch mehr Adventstände sowie mehr Konzerte tagsüber in der Basilika.
Diese Wünsche werden wir natürlich bei der Gestaltung des Programms für 2011 berücksichtigen, so Kleinhofer.
Geheimnisse auf allen Wegen
Ein Vortrag in Mürzhofen blickt hinter das Geheimnis der zehn Mariazellerwege und deren unsichtbaren Markierungen.
Am Donnerstag, dem 20. Jänner, hält um 19 Uhr im Gasthof Turmwirt in Mürzhofen das Brucker Ehepaar Erich und Monika Baumgartner einen Vortrag zum Thema „Das Geheimnis der Mariazellerwege“. Es ist bekannt, dass auf alten Pilgerwegen, wie dem „Jakobsweg“, unsichtbare Markierungen vorhanden sind, sogenannte „Geomantien“.
Über ein halbes Jahr untersuchten beide Radiästheten die zehn Pilgerwege, die nach Mariazell führen, auf diese Markierungen. Sie fanden dabei heraus, dass jeder Pilgerweg zwei unterschiedliche unsichtbare Markierungen aufweist, die eines gemeinsam haben: Alle führen von der Basilika Mariazell weg zu den Ausgangsorten der Pilgerwege. Im Vortrag werden die zehn Mariazellerwege und deren Markierungen vorgestellt, sowie alle Ausgangsorte der zehn Pilgerwege in Österreich besucht.
In diesem Zusammenhang werden auch die verschiedensten Gegenstände gezeigt, die in Resonanz zu Mariazell stehen und die für die unsichtbaren Markierungen verantwortlich sind, sozusagen dem GPS-System unserer Vorfahren. Im Vortrag „Das Geheimnis der Mariazellerwege“ wird das Geheimnis gelüftet, welcher Gegenstand in Mariazell in Resonanz zu den Ausgangsorten der Pilgerwege steht. Einen weiteren Vortrag gibt es am Donnerstag, 3. Februar, um 19 Uhr beim Turmwirt in Mürzhofen.
In „Neue Lichtwasserorte vor der Haustüre und in Europa“ geht es um neu entdeckte Lichtwasserorte im Mürz- und Stanzertal. Im zweiten Teil werden Lichtwasserorte zwischen Schleswig-Holstein und Mailand sowie zwischen Zürich und Wien vorgestellt und hinter die Geheimnisse der Dombaumeister bei der Ausrichtung ihrer Bauwerke nach Lichtwasserorten geblickt.
Europacuplauf der Damen in Sankt Sebastian
Samstag
Beim Riesentorlauf fuhr Veronique HRONEK aus Deutschland mit einer Zeit von 2:35,16 an die Spitze, gefolgt von der Italienerin Gulia GIANESINI, die mit einem knappen Rückstand von nur 0,20 Sek. den zweiten Platz 2 belegte. Platz 3 holte sich Simona HÖSL (GER) mit einem Rückstand von 0,41 Sekunden. Beste Österreicherin auf Platz 6 wurde Jessica DEPAULI.
Foto von Links 1. HRONEK Veronique (GER), 3. HÖSL Simona (GER), 4. AGERER Lisa Magdalena (ITA), 5. STABER Veronika (GER)
Nach der Siegerehrung um 19 Uhr wurden mit Hilfe der Nachwuchssportler vor dem Autohaus Diepold die Startnummern für den Slalom ausgelost.
Sonntag
Schwer gestürzt ist beim zweiten Slalom-Durchgang die Österreicherin Beatrice POESENDORFER mit der Startnummer 83. Sie dürfte schwer eingefädelt und so das Gleichgewicht verloren haben. Zum Glück erlitt Sie jedoch keine Verletzungen und konnte selbst in den Zielraum fahren.
Insgesamt erwies sich die vom SV St. Sebastian bestens durchgeführte Veranstaltung, als absolut weltcupwürdig.
Rangliste Riesentorlauf
1 5 HRONEK Veronique GER 1:16,14 1:19,02 2:35,162 22 GIANESINI Giulia ITA 1:17,13 1:18,23 2:35,363 13 HOESL Simona GER 1:16,16 1:19,41 2:35,574 1 AGERER Lisa Magdalena ITA 1:15,70 1:19,89 2:35,595 2 STABER Veronika GER 1:16,50 1:19,11 2:35,616 11 DEPAULI Jessica AUT 1:16,43 1:19,22 2:35,657 3 FUHRER Kathrin SUI 1:15,95 1:19,90 2:35,858 6 HECTOR Sara SWE 1:16,72 1:19,25 2:35,979 23 KOEHLE Stefanie AUT 1:16,85 1:19,37 2:36,2210 29 GASIENICA DANIEL Agnieszka POL 1:18,42 1:18,03 2:36,4511 8 SIEBENHOFER Ramona AUT 1:17,59 1:18,99 2:36,5812 10 HUETTER Cornelia AUT 1:17,51 1:19,10 2:36,6113 35 WOPFNER Stefanie AUT 1:18,05 1:18,68 2:36,7314 38 BARTHET Anne-Sophie FRA 1:17,81 1:18,94 2:36,7515 37 DREV Ana SLO 1:18,37 1:18,41 2:36,7816 53 REISS Lisa-Maria AUT 1:18,27 1:18,55 2:36,8217 7 WIRTH Barbara GER 1:17,00 1:19,91 2:36,9118 15 SMEDH Veronica SWE 1:17,88 1:19,08 2:36,9619 4 GEISLER Martina AUT 1:16,85 1:20,27 2:37,1220 18 DUERR Lena GER 1:17,03 1:20,11 2:37,1421 41 BERTRAND Marion FRA 1:18,27 1:18,97 2:37,2422 9 HOFER Anna ITA 1:18,28 1:19,03 2:37,3123 25 LAVTAR Katarina SLO 1:17,87 1:19,58 2:37,4524 12 MORIK Michelle AUT 1:17,67 1:19,85 2:37,5225 17 LOESETH Lene NOR 1:17,98 1:19,79 2:37,7726 14 AZZOLA Michela ITA 1:17,80 1:20,05 2:37,8527 46 HANSDOTTER Frida SWE 1:18,49 1:19,48 2:37,9728 33 BENZONI Marta ITA 1:18,51 1:19,76 2:38,2729 51 VOGEL Nadja SUI 1:18,58 1:19,76 2:38,3430 68 FEIERABEND Denise SUI 1:18,56 1:19,98 2:38,5431 34 PARDELLER Sarah ITA 1:18,54 1:20,41 2:38,9532 52 PUCHNER Mirjam AUT 1:18,67 1:20,39 2:39,0633 66 TSCHERNITZ Nadine AUT 1:19,14 1:20,04 2:39,1834 21 BREM Eva-Maria AUT 1:18,64 1:20,72 2:39,3635 48 EKLUND Nathalie SWE 1:19,21 1:20,29 2:39,5036 43 JANKA Fabienne SUI 1:18,87 1:20,65 2:39,5237 56 BRODNIK Vanja SLO 1:19,59 1:19,97 2:39,5638 73 ZELLER Lisa-Maria AUT 1:19,17 1:20,59 2:39,7639 84 HAEHLEN Joana SUI 1:19,36 1:20,46 2:39,8240 61 HAUGEN Kristine Gjelsten NOR 1:19,85 1:19,98 2:39,8341 54 JAZBEC Katja SLO 1:19,28 1:20,60 2:39,8842 28 BAUD Adeline FRA 1:18,96 1:21,18 2:40,1443 62 POESENDORFER Beatrice AUT 1:19,37 1:20,87 2:40,2444 63 NOESIG Michaela AUT 1:19,81 1:20,46 2:40,2745 40 ALFIERI Camilla ITA 1:19,06 1:21,25 2:40,3146 24 SWENN-LARSSON Anna SWE 1:19,20 1:21,12 2:40,3247 74 FRASSE- SOMBET Coralie FRA 1:19,84 1:20,61 2:40,4547 31 KIYOSAWA Emiko JPN 1:19,47 1:20,98 2:40,4549 26 JARDI Andrea SPA 1:19,30 1:21,50 2:40,80
Rangliste Slalom
1 24 DUERR Katharina GER 57,01 56,78 1:53,792 2 HOLDENER Wendy SUI 56,70 57,32 1:54,023 23 CHMELAR Fanny GER 57,88 56,35 1:54,234 41 MIELZYNSKI Erin CAN 57,51 56,77 1:54,285 16 WIKSTROEM Emelie SWE 57,05 57,59 1:54,646 7 WIRTH Barbara GER 57,23 57,48 1:54,717 44 BARTHET Anne-Sophie FRA 58,08 56,69 1:54,778 54 STABER Veronika GER 58,34 56,46 1:54,809 9 PERNER Nina GER 57,73 57,08 1:54,8110 15 MOUGEL Laurie FRA 57,12 57,82 1:54,9411 39 PHELAN Brittany CAN 57,59 57,45 1:55,0411 17 DEPAULI Jessica AUT 56,71 58,33 1:55,0413 21 DUERR Lena GER 57,29 57,77 1:55,0614 6 HOESL Simona GER 56,79 58,36 1:55,1515 3 HANSDOTTER Frida SWE 56,09 59,12 1:55,2116 30 GUTIERREZ Mireia AND 58,18 57,28 1:55,4617 13 GANTNEROVA Jana SVK 57,73 57,78 1:55,5118 8 PUENCHERA Jessica SUI 56,97 58,56 1:55,5319 19 THALMANN Carmen AUT 57,04 58,64 1:55,6820 20 HECTOR Sara SWE 57,57 58,13 1:55,7021 27 PARDELLER Sarah ITA 57,67 58,10 1:55,7722 36 ZELLER Lisa-Maria AUT 58,38 57,44 1:55,8223 18 SCHILD Bernadette AUT 57,17 58,77 1:55,9424 25 GOODMAN Anna CAN 58,26 57,82 1:56,0825 10 BRODNIK Vanja SLO 57,15 59,06 1:56,2126 34 EKLUND Nathalie SWE 58,05 58,21 1:56,2627 35 NOESIG Michaela AUT 58,21 58,54 1:56,7528 5 JELUSIC Ana CRO 58,15 58,83 1:56,9829 40 GRAND Rabea SUI 58,41 58,85 1:57,2630 58 ROTHMUND Jasmin SUI 58,75 58,53 1:57,2831 22 SIEBENHOFER Ramona AUT 58,62 59,11 1:57,7332 29 BORDEAU Julie FRA 58,83 59,55 1:58,3833 65 MORIK Michelle AUT 59,04 59,97 1:59,0134 46 MUELLER Rina SUI 59,29 59,76 1:59,0534 32 DUBOVSKA Martina CZE 58,97 1:00,08 1:59,0536 71 PELLISSIER Marion FRA 59,67 59,48 1:59,1537 55 BAUD Adeline FRA 59,53 59,66 1:59,1938 45 DUKE Hailey USA 59,19 1:00,12 1:59,3139 11 FANCHINI Sabrina ITA 58,97 1:00,52 1:59,4940 60 WEINBUCHNER Susanne GER 59,74 59,77 1:59,5141 37 HUEBNER Monica GER 59,55 1:00,03 1:59,5842 57 PRANTL Barbara AUT 59,81 59,93 1:59,7443 74 SOPPELA Merle FIN 1:00,04 59,79 1:59,8344 79 AZZOLA Michela ITA 59,41 1:00,63 2:00,0445 64 SKVARKOVA Jana SVK 59,52 1:00,58 2:00,1046 49 KARASINSKA Katarzyna POL 1:00,10 1:00,28 2:00,3847 90 HAUGEN Kristine Gjelsten NOR 1:00,19 1:00,34 2:00,5348 75 FAUSA Chloe Margrethe NOR 1:00,59 1:01,22 2:01,8149 28 BONJOUR Aline SUI 58,68 1:06,14 2:04,82
Elternschule & kleine Schule des Herzens
Bilanz und Neustart
Musikalisch umrahmt von der Dixieband Mitterbach startete im Volksheim von St. Sebastian die Elternschule 2011. Es werden wieder alle Eltern (oder auch werdende Eltern), Großeltern, Tanten und alle Personen welche an den Vortragsabenden Interesse haben zum Kommen eingeladen.
An diesem Abend wurde das neue Programm vorgestellt, und Christine Brunnsteiner führte mit „Gedanken zum Thema Herzensbildung“ durch das Programm. Projektleiterin Eva Ploderer- Kerschbaumer sorgt mit diesem Elternbildungsangebot im ganzen Mariazellerland für wertvolle Präventionsarbeit und erhöht damit die Wertschätzung gegenüber erziehenden Müttern und Vätern. Alle Teilnehmer mit mindestens zwölf Eintragungen im Bildungspass 2010 nahmen an einer Gewinnverlosung teil.
Der Hauptpreis – ein Wochenende in einem Jugend- und Familiengästehaus – ging an die Familie Gerhard und Brigitte Pollerus aus St. Sebastian. Teilnehmer der Elternschule 2010, die mindestens drei Veranstaltungsabende besucht haben, erhielten ein Zertifikat.
Informationen
Geschätzte Bürgerinnen und Bürger des Mariazellerlandes!
Eine der großen Herausforderungen unserer Zeit besteht sicher darin, unseren Kindern eine lebenswerte Zukunft zu bieten. Eine Familienpolitik, in der erziehende Mütter und Väter unterstützt und wertgeschätzt werden, sollte daher für jeden verantwortungsvollen Politiker selbstverständlich sein.
Die Auswirkungen unterstützender Maßnahmen in der Erziehungsarbeit in der Gesellschaft sind zwar kurzfristig statistisch nicht messbar. Wir sind jedoch davon überzeugt, dass mit dem Angebot der „Elternschule & kleine Schule des Herzens“ wertvolle Präventionsarbeit geleistet wird.
Die Erfahrung im ersten Jahr der Durchführung hat auch gezeigt, dass Eltern, Mütter und Väter das Angebot sehr gerne angenommen haben.
Wir möchten uns sehr herzlich bei allen ReferentInnen bedanken, die aus unserer Region stammen und jenen, die aus allen Teilen der Steiermark zu uns anreisen und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihrem Fachwissen bereichern.
Unser Dank gilt auch der Projektleiterin Eva Ploderer-Kerschbaumer für ihr Engagement, verknüpft mit der Bitte, die „Elternschule & kleine Schule des Herzens“ auch im Jahr 2011 wieder so erfolgreich durchzuführen.
Im Bewusstsein, dass mit diesem Angebot unsere Gesellschaft längerfristig profitieren wird, ergeht die Einladung der fünf Bürgermeister des Mariazellerlandes an Sie, liebe MitbürgerInnen, unser kostenfreies Angebot in Anspruch zu nehmen!
Die Bürgermeister des Mariazellerlandes.
Liebe interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer!
Mit Freude blicke ich auf das Jahr 2010 zurück – auf unser erstes Jahr der Elternbildung im Rahmen der „Elternschule & kleine Schule des Herzens“.
Mit verschiedenen Seminar/-Workshopangeboten konnten wir mit über 300 TeilnehmerInnen aus den fünf Gemeinden des Mariazellerlandes einen großen Erfolg verbuchen.
Eine Bestätigung auch dafür, dass sich Eltern und ErzieherInnen mit den angebotenen Themenbereichen in der Erziehungsarbeit unserer Kinder auseinandersetzen und eine Unterstützung diesbezüglich gerne annehmen.
Wir erlebten interessante, lustige, kreative aber auch sehr bewegende Abende. Ihr aktives Mittun hat es den ReferentInnen leicht gemacht, die teilweise langen Anfahrtswege zu uns in Kauf zu nehmen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der „Elternschule & kleine Schule des Herzens“ sind bei allen ReferentInnen beliebt und geschätzt!
Ihre rege Teilnahme sowie die vielen Rückmeldungen, haben eine Weiterentwicklung möglich gemacht. Ein herzliches „Dankeschön“ dafür an jeden einzelnen von Ihnen!
Ein weiterer Dank gilt auch den Bürgermeistern der fünf Gemeinden des Mariazellerlandes. Sie unterstützen die Elternschule nicht nur durch finanzielle Mittel. Sondern sie zeigen hiermit auch einen verantwortungsvollen und wertschätzenden Umgang gegenüber ihren MitbürgerInnen.
Ich hoffe, mit dem neuen Angebot für das Jahr 2011 wieder Ihr Interesse zu wecken und wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Elternschule viel Freude, Anregungen sowie Bestärkung in ihrer Erziehungsarbeit und freue mich auf Ihre Teilnahme!
Einzelangebote aus folgenden Themenbereichen können gewählt werden:
- Ästhetik & Kreativität
- Ethik & Gesellschaft
- Entwicklung & Erziehung
- Familie & Soziale Beziehungen
- Körper & Gesundheit
Termine 2011
Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr, Tel.: 03882/2148
Anmeldeschluss: 12.00 Uhr
Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr.
Alle Angebote sind kostenfrei!
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DATUM
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THEMA
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ALTERSSTUFEN
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19.01.
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Elternschule Eröffnungsabend
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Allgemeines Angebot
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26.01.
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Wissenswertes über Heilpflanzen
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Allgemeines Angebot
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02.02.
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Mein Kind ist Krank
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Allgemeines Angebot
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23.02.
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Bleib Sauber Jugend -ok!
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10-15 Jahre
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16.03.
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Geh nicht mit einem Fremden mit
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6-10 Jahre
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23.03.
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Kindergerechte Ernährung
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Allgemeines Angebot
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06.04.
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Abschied nehmen
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Allgemeines Angebot
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27.04.
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Kinder Mut zum Leben machen
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0-6 Jahre
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04.05.
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Wer hat an der Uhr gedreht??
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Allgemeines Angebot
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18.05.
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Aufregend weiblich! Typisch männlich?
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10-15 Jahre
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08.06.
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Wut in meinem Bauch
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6-10 Jahre
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29.06.
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Burnout – nein danke!
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Allgemeines Angebot
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14.09.
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Hurra, ich gehe in die Schule!
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6-10 Jahre
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21.09.
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Bewegte Kindheit
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0-6 Jahre
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28.09.
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Träume, Training und Barrieren
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Allgemeines Angebot
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05.10.
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Wohin erziehen?
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6-10 Jahre
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19.10.
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Erste Schritte zum richtigen Essen
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0-6 Jahre
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09.11.
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Jung und alt – alt und jung
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Allgemeines Angebot
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23.11.
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Lustvoll streiten
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10-15 Jahre
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07.12.
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Neues aus der Kreativwerkstatt
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Allgemeines Angebot
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Wir müssen Großes vollbringen wollen und es einfach tun.
Denn so wie wir denken, efüllt sich alles.
MaharishiMahesh Yogi
Panoramavisionen von Sepp Wohlmuth im Europeum Mariazell
“Faszinierendes Äthiopien”
Donnerstag, 30. Dezember 2010 – 18.00 Uhr – Europeum Mariazell
Die monolithischen Felskirkchen von Lalibela, Inselklöster auf dem Tenasee, Trekking in den Semienbergen, Feuerberge in der Danakilwüste und die archaische Kultur der Völker im Riftvalley…
Der Profifotograf und Abenteurer Sepp Wohlmuth berichtet über seine Reisen durch eines der letzten authentischen Länder Afrikas. 10 Monate hat er in dieser einzigartigen Region verbracht. Er durchquerte unter extremen Bedingungen (bis zu +54°) die berüchtigte Danakilwüste, bestieg den Vulkan Ertale mit seinem permanenten Lavasee und folgte den Spuren der riesigen Salzkarawanen auf dem Weg von der Wüste ins Hochland.
In Harar besuchte der Globetrotter den berühmten Hyänenmann und beobachtete in den Bale-Mountains die seltenen Semienwölfe. Längere Zeit verbrachte Sepp Wohlmuth bei den Stämmen im Südwesten des Landes und durchquerte den Omo-Nationalpark zu Fuß!
Er war bei den gefährlichen Stockkämpfen der Surma dabei und berichtet über die Initiationsriten des Hamarstammes.
“New York”
Donnerstag, 30. Dezember 2010 – 20.00 Uhr – Europeum Mariazell
Fünf Reisen führten den Fotojournalisten Sepp Wohlmuth in die faszinierenste Metropole der Welt. Er präsentiert die Stadt der Superlative mit eindrucksvollen Panoramabildern, lässt sehr viel Musik einfließen und berichtet hautnah über seine Erlebnisse im “Großstadtdschungel” New York City:
Eine atemberaubende Tour von der Wallsreet (New Yorker Börse) über die exotische Chinatown zum pulsierenden Times Square. Vom Empire State Building zum Rockefeller Center und zu den exklusivsten Einkaufstempeln in der 5th Avenue. Ein Besuch im weltberühmten NY-Yankees Stadion steht auf dem Programm und es gibt Bilder von den skurillen Gay- und Mermaid-Paraden zu sehen. Die Feierlichkeiten zum 4. Juli werden dokumentiert und als krönenden Abschluss gibt es das grandiose Feuerwerk von Macy`s über dem Hudson River zu sehen.
Gemeindezeitung “Unser Mariazell”
Weihnachtsmärchen im Theaterstadl Mariazell
Jedes Jahr um die Weihnachtszeit inszeniert die Mariazeller Theatergemeinschaft ein Märchen – seit Jahren ist dieses Ereignis ein Fixpunkt im kulturellen Angebot im Mariazeller Land.
Mariazell Online durfte bei der Generalprobe des Stücks “Der Zwergenkönig”, welches in dieser Saison zur Aufführung gelangt, dabei sein und sich bereits vor der Premiere ein Bild über das heurige Märchen machen.
Im Stück “Der Zwergenkönig” geht es um einen wertvollen Stein, den “Karfunkelstein”, der magische Kräfte besitzt. Dieser Stein wird von den Zwergen wie ein Schatz gehütet, dennoch geht er eines Tages verloren. Peter, der Ziegenhirt des Bauern findet den Stein, gibt diesen dem Zwergenkönig zurück und begründet damit eine Freundschaft mit dem Zwergenvolk. Die böse “Schuchtensusl” will diesen Stein allerdings auch in ihren Besitz bringen, und dazu ist ihr jedes Mittel recht. Sie nimmt Liesl, die Tochter des Bauern und in weiterer Folge auch dessen Knecht Kaspar gefangen.
Peter und sein Freund der Zwergenkönig versuchen nun, Liesl und Peter aus der Hütte der Schluchtensusl zu befreien, was ihnen mit Unterstützung der Kinder im Publikum hoffentlich gelingen wird….
“Der Zwergenkönig” wird insgesamt sechsmal aufgeführt, und war am 26. und 29. Dezember 2010 sowie am 1., 5., 6. und 8. Jänner 2011, jeweils um 18:00 Uhr im Theaterstadel am Kreuzberg.
Eintrittskarten erhalten Sie in der Trafik Girrer am Hauptplatz (Tel.: 03882/2428) oder direkt bei der Mariazeller Theatergemeinschaft (Tel.: 0676/933 35 77 oder e-Mail theaterstadl@mariazell.at).
Die Produktion wird heuer unterstützt vom Hotel Kirchenwirt und vom Spar-Markt Steiner, Regie und Gesamtleitung übernahm in bewährter Weise wieder Obmann der Mariazeller Theatergemeinschaft Toni Scherer.
Eisstockbahnen im Mariazellerland
Der Stocksport – im Volksmund als “Eisstock schießen” besser bekannt – hat im Mariazeller Land eine lange Tradition. Die verschiedenen Spielarten haben Eines gemeinsam: Unterhaltung!
Mehrere Gastronomiebetriebe in der Region scheuen keine Mühen und Kosten, um alljährlich ihre Eisbahnen zu errichten und zu pflegen. Aufgrund der großen Nachfrage empfiehlt sich stets eine telefonische Voranmeldung bzw. Reservierung der Eisbahnen.
Eine Besonderheit unter den Eisbahnen im Mariazeller Land ist die aus Platzmangel entstandene weltweit einzigartige Steilkurveneisbahn in Gußwerk.
Der Eislaufplatz und die Eisstockbahn auf der Tennisanlage Mariazell wird von den Schülern der Hauptschule Mariazell regelmäßig besucht. Auch werden hierbei immer wieder Bewerbe zwischen einzelnen Schulklassen ausgefochten. So endete beilspielsweise Anfang Februar 2011 das Turnier zwischen Polytechnischer Schule und 4. Klasse Hauptschule nach einem erbitterten Kampf mit einem gerechten Unentschieden.
Schön, dass die Sportstätten auch von der Schule so gut angenommen werden und somit der Jugend durch ihre Lehrer vermehrt traditioneller Wintersport näher gebracht wird.
Nachfolgend eine Aufstellung über die Eisbahnen im Mariazeller Land:
| Mariazell | |
| Mariazeller Stüberl, Toni Scherer, Wienerstr. 43, Verleih |
03882/4101
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| St. Sebastian |
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| Gasthof Dietl-Schneider, Bundesstr. 33, Herr Partheder, Verleih |
03882/3585
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| Halltal |
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| Gasthaus Müller, Halltal 3, Verleih |
03882/2526
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| Mitterbach |
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| Dorfplatz – Hotel Hulatsch, Verleih |
03882/2615
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| Gußwerk |
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| Pub Cafe Hoo-Ruck, Hauptstr. 3, Verleih |
0676/9215889
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| Gasthof Bieber, Aschbach 9, Verleih |
03884/203
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| Gasthof Egger, Gollrad 12, Verleih |
03884/206
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| Gasthof Greifensteiner, Salzatal 15, Verleih |
03885/209
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| Gasthof Kohlhofer, Bahnhofstr. 11, Verleih |
03885/2932
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| Gasthof Leitner, Leitnerweg 1, Verleih |
03885/203
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| Gasthof Stromminger, Fallenstein, Verleih |
03882/2661
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Mariazeller Neujahrskonzert 2011
Das Johann Strauss Ensemble zählt zu den bekanntesten und besten Kammerorchestern Österreichs. Seit seiner Gründung 1985, durch Musiker des Bruckner Orchesters, wurde gleichmäßig am Repertoire, Klang und Stil gearbeitet. Das typische österreichische Klangbild, sowie das sympathische, zuweilen auch humorvolle Auftreten des Ensembles wurde und wird mit Begeisterung weltweit aufgenommen.
Im Straußjahr 1999 hat das Ensemble unter anderem in London, Tokio, Wien, Holland und Belgien gastiert und verließ mit dem Programm „DU DONAU DU“ bekannte Pfade, um dem Publikum an der Wende in das nächste Jahrtausend, neue Wienermusik vorzustellen. Die glückliche Verbindung mit Russell McGregor wird durch Einladungen nach Spanien, Ungarn, China und USA unterstrichen Auftritte u.a. bei den Festivals Printemps des Arts de Monte Carlo, Gmunden Festival, Klangbogen Wien, Wiener Festwochen, Budapester Musik-Frühling, Mozarteum-Salzburg, Opernhaus Graz und dem Shanghai-Festival. Das jährliche Konzert in der Sommerspielstätte des Brucknerhauses Linz, ist das „Heimspiel“ des Ensembles.
Besonderes Gewicht kommt den immer wiederkehrenden Konzerten in den „kleinen“ österreichischen Musikzentren, wie Mariazell zu, wo das Ensemble seit dem Jahre 1999 beim „Mariazeller Neujahrskonzert“ gastiert.
PTS Mariazell bringt Eislaufplatz auf Vordermann
Der gemeinschaftliche Zusammenhalt im Mariazellerland zeigt sich auch dieses Jahr am Eislaufplatz in Mariazell . Mehr als 20 Schüler des polytechnischen Lehrgangs Mariazell halfen am 20. Dezember 2010 den Eislaufplatz und die Eisstockbahn auf Vordermann zu bringen.
Auch für die Schüler ist es eine willkommene Abwechslung, statt die Schulbank zu drücken sich in der frischen Luft zu betätigen. Die Freude war ihnen anzusehen.
Doch kein Überschallflug in der Obersteiermark
Kalibrierungsflug der Eurofighter wurde wegen Lawinengefahr abgesagt. Der Flug sollte der Abschluss von Kalibrierungstests des Radarsystems “Goldhaube” am Koralmspeik sein.
Eigentlich hätte es diese Woche in der Obersteiermark donnern sollen: Ein Kalibrierungsflug mit einem Eurofighter im Überschallbereich war zwischen Liezen und Mariazell vorgesehen. Doch der Flug wurde nun abgesagt. Grund: Die Gefahr bestand, dass der Überschallknall Lawinen auslöst.
Der Flug sollte der Abschluss von Kalibrierungstests des Radarsystems “Goldhaube” am Koralmspeik sein. Seit Montag gab es ja schon einige Messflüge mit Eurofightern und Saab 105. Denn in die auffälligen Kuppeln wurden in den letzten beiden Jahren komplett neue Radarsysteme eingebaut. Die müssen sozusagen “eingeflogen” werden.
30 Millionen Euro hat die Erneuerung der militärischen Radaranlage am Koralmspeik gekostet; nach 30 Jahren war das System austauschreif. “Goldhaube” umfasst zwei weitere Stationen in Niederösterreich (Steinmandl) und in Salzburg (Kolomannsberg) und ist eng mit der zivilen Luftsicherung verzahnt (deren Kuppel steht auf der Koralm gleich daneben).
Mit dem Radarsystem sieht das Bundesheer weit über die Landesgrenzen hinaus: Bis nach Frankfurt, nach Sarajewo und nach Ancona reicht das militärische Radarauge. Seine “Feuertaufe” erlebte es im Rahmen der Balkankriege, die österreichischen Radardaten wurden damals auch den Nato-Streitkräften zur Verfügung gestellt. Das neue System Selex (der Hersteller kommt aus Italien) soll ebenfalls 30 Jahre in Betrieb sein.
Besuch bei Bundespräsident Dr. Fischer in der Hofburg
Besuch der Imkerinnen der „Plattform Imkerinnen Österreich“ bei Bundespräsident Dr. Heinz Fischer in der Hofburg.
Auch heuer überbrachten Imkerinnen der „Plattform Imkerinnen Österreich“ anlässlich des Tags des Honigs am 7.12.2010 Herrn Bundespräsident Dr. Heinz Fischer einen süßen Korb mit Spezialitäten aus dem Bienenvolk um so auf die immense Bedeutung unserer Bienen für eine intakte Umwelt hinzuweisen.
Bei der anschließenden, bereits beinahe traditionellen Kaffeeinladung im Büro des Bundespräsidenten hinter der „roten Tapetentür“ wurden unterschiedlichste Themen die Bienenzucht betreffend besprochen und Bundespräsident Dr. Fischer zeigte großes Interesse für die österreichische Imkerei charmant von den Imkerinnen repräsentiert. Anschließend führte Frau Astrid Salmhofer die Imkerinnen in einer „Privatführung“ durch die Prunkräume.
Von Links: Ing. Verena Hagelkruys, Dir. Uschi Kloepfer, Bundespräsident Dr. Fischer,Tanja Luftensteiner, IM Heidrun Singer, IM Brigitte Resch, DI Paula Pöchlauer-Kozel.
Für die Imkerinnen aus Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark wird dieser sehr persönliche Besuch in der Hofburg ein unvergessliches Erlebnis bleiben. Auch EU Kommissar Dr. Johannes Hahn freute sich besonders im heurigen „Jahr der Regionalität“ – Auftaktveranstaltung war Mariazeller Bienensilvester® – über das Honiggeschenk der Imkerinnen der Plattform Imkerinnen Österreich.
Adventläufe 2010
Das besinnlichste Sportereignis des Jahres ist mittlerweile bereits zur Tradition für viele Läuferinnen und Läufer geworden. Der Abschnitt von Mariazell bis Weiz wurde am Samstag 11. Dezember absolviert und wie bereits im Vorjahr im Rahmen eines Pfarrstaffellaufes veranstaltet. Ziel war es, dabei möglichst viele Personen regional aus Pfarren, Sportvereinen etc. zu aktivieren, damit das Mariazeller Adventlicht in einer gemütlichen Laufgemeinschaft zur Nachbarpfarre gebracht wurde.
Unter dem Motto „Grüß Gott Nachbarpfarre“ soll unter anderem auch der Kontakt mit den Nachbarn bei den gemeinsamen Labestationen gepflegt werden. Den Abschluss dieses Tages bildete die Entzündung des Lichtes in der Weizbergkirche, das gegen 19.30 Uhr erfolgte.
Die Laufstrecke führte von Mariazell – Lahnsattel – Neuberg (10.40 Uhr) – Mürzzuschlag – Alpl – St. Kathrein a. H. – Birkfeld – Anger – Weiz (Kirche Weizberg). Ankunft: ca. 19.30 Uhr. Am Sonntag, 12. Dezember wird der Lauf in seiner ursprünglichen Form von Weiz (Start um 13.15 Uhr) nach Graz (Landhaushof, ca. 17.15 Uhr) organisiert.
Von Mariazell nach Köflach
Zum vierten Mal gab es den Adventlauf von Mariazell nach Köflach. Start war bei der Basilika am 11. Dezember um 13.30 Uhr.
Weitere Etappenpunkte:
17.54 Uhr: Au bei Turnau,
19.20 Uhr: Thörl (Café Hatler),
21.00 Uhr: Kapfenberg (Spar Markt Hölzl),
23.18 Uhr: Pernegg (Ritschi’s Laube).
Mariazeller Tourismus mit neuer Führung
Seit Wochen wird im Mariazeller Land heftig über die Zukunft des regionalen Tourismusverbands diskutiert. Nachdem die bisherige Führung ihren Rücktritt angekündigt hatte, wurde an einem neuen Vorstand gebastelt, der am Donnerstagabend abgesegnet wurde.
Wie berichtet, sind Obmann Otmar Edelbacher und Kassier Johann Teubenbacher zurückgetreten, weil sie nicht mehr die Verantwortung für die Schulden der “Mariazeller Land GmbH” mittragen wollten.
Neuer Obmann ist der Geschäftsführer der Mariazeller Schwebebahnen GmbH, Bernhard Schwischei. sein Stellvertreter Albert Pollerus und Kassier Karl Oberfeichtner. Für Schwischei wird es künftig vor allem darum gehen, auch Besucher abseits des Pilgertourismus anzusprechen: “Die Wallfahrt bleibt im Zentrum, aber die Region hat auch sonst sehr viel zu bieten: einen See, Mountainbikestrecken, ein riesiges Wandergebiet und eine gut ausgebaute Gastronomie und Hotellerie – eigentlich alles bis auf einen Golfplatz.”
Es wird auch darum gehen, die Finanzen der “Mariazeller Land GmbH” zu konsolidieren. Der Tourismusverband ist an der GmbH zu 25 Prozent beteiligt, die übrigen 75 Prozent gehören den Gemeinden des Mariazeller Landes. Der neue Kassier Karl Oberfeichtner ist zuversichtlich, dass dies auch gelingt: “Es gibt einen Entschuldungsplan, wonach die GmbH 2015 schuldenfrei sein wird. Jetzt geht’s darum, das konsequent umzusetzen.”
Der Kassier betont, dass man nach vorne blicken muss. Da es noch immer Zeiten gibt, in denen das Mariazeller Land wenig Gäste hat, müsse man gerade diese Zwischensaisonen stärker im Auge behalten: “Der Mariazeller Advent ist das Paradebeispiel, wie so etwas gelingen kann.”
Für Obmann Schwischei hängt der Erfolg auch stark davon ab, wie sehr sich alle Gruppen einbringen – auch die Hotellerie. Auch hier wartet Arbeit auf ihn: Hotelier Klaus Kloepfer zeigte sich verärgert, weil von der neuen “Hotel-Allianz” mit fünf wichtigen Hotels niemand vertreten ist. Schwischei will diese renommierten Häuser – Drei Hasen, Goldenes Kreuz, Schwarzer Adler, Magnusklause und Kirchenwirt – unbedingt ins Boot holen: Es gibt einen Marketingbeirat, in dem sie in die touristischen Entscheidungen voll eingebunden werden sollen.
Kindernikolaus bei der lebendigen Krippe in Mariazell
Einer der jährlichen Höhepunkte beim Mariazeller Advent ist der Kindernikolaus bei der lebendigen Krippe in der Wiener Neustädter Straße.
Auch dieses Jahr fanden sich zahlreiche Familien vor der lebendigen Krippe ein, um den Nikolaus zu sehen. Bis es soweit war, durften die Kinder in Bernd’s Pub Cafe zusammen mit den Betreuerinnen des Kindergartens Mariazell einen Nikolaus aus Papier basteln um sich damit die Wartezeit zu verkürzen.
Pünktlich um 17.00 Uhr war es dann soweit. Der Nikolaus und die Krampusse wurden traditionell auf einer Kutsche sitzend zur lebendigen Krippe gefahren.
Von dort wurden dann kleine Sackerl, gefüllt mit Nüssen, Orangen und Schokolade, vom Nikolo an die Kinder verteilt.
Die Erwachsenen wärmten sich in der Zwischenzeit mit heißen Getränken am Stand der Fam. Wohlmuth auf. Der Reinerlös des Standes kommt übrigens dem Kindergarten Mariazell zugute.
Mit einem Krampuskränzchen für die Erwachsenen nahm der Abend ab 21.00 Uhr im Pub seinen weiteren Lauf.
Italien zu Besuch – Ausstellung verlängert!
Wegen der großen Nachfrage wurde die Ausstellung bis 9.1.2011 verlängert!
Magia di un’arte“, auf Deutsch „Der Zauber der Kunst“ ist eine Ausstellung über das vielseitige kunsthandwerkliche Schaffen Italiens.
Typische Handwerksformen werden präsentiert und geben Einblick in die Traditionen und das Leben des damaligen Italiens. So werden die Besucher auf die Werke von Kostümbildner, Olivenholzdrechsler, Maskenhersteller, und Korbflechtern treffen.
Schwerpunkt und Hauptbestandteil der Ausstellung werden die prunkvollen Kostüme, aus dem XVI., XVII., XVIII. und XIX. Jahrhundert, und die verspielten farbenfrohen Masken des Atelier Marega aus Venedig.
Seit Generationen gibt die venezianische Familie die Tradition dieses einzigartigen Handwerks an ihre Nachkommen weiter und Carlo hat eine wundervolle Ausstellung zusammengestellt. Doch auch die Skulpturen der Olivenholzschnitzer aus Umbrien geben Einblick in eine lang bewahrte Tradition
Fotoausstellung Der Venezianer Fotograf Fulvio Roiter begann seine Laufbahn mit einer Reise nach Sizilien (1953). International bekannt wurde er 1977 mit dem Fotoband „Essere Venezia“ (Venedig sein). 2002 wurde ihm dann der Masi-Preis für venezianische Kultur verliehen. Die Ausstellung lädt zu einem bunten Streifzug durch Roiters Fotoreisen.
Mosaizistin Anna Zottmann
In Anna Zottmanns farbenfrohen Mosaiken wird der gespaltene Stein zum Bild. Die Bilderrahmen, Lampen und Solitärmosaike der Kärntnerin sind zum ersten Mal in Mariazell zu bewundern.
Ort: Europeum Mariazell
Datum: 26.12.2010 – 9.1.2011
Täglich von 14:00 bis 18:00 Uhr
Tel.: 03882 / 43 1 47
Mit Punsch trinken Hilfsprojekte unterstützen
Seit 30 Jahren besteht der Lions-Club Mariazell, und in diesen drei Jahrzehnten hat sich dieser Service-Club immer wieder für die Finanzierung und Realisierung von vorwiegend lokalen und regionalen Hilfsprojekten eingesetzt. So wurde in den letzten Jahren beispielsweise die Jugendfeuerwehr finanziell unterstützt, Funkgeräte für die Bergrettung angekauft, eine spezielle Rettungstrage für das Rote Kreuz finanziert und die Beschilderung der Wanderwege auf die Mariazeller Bürgeralpe realisiert.
Aber auch verschiedenen Privatpersonen konnte durch den Lions-Club Mariazell rasch und unbürokratisch aus Notsituationen geholfen werden.
Die Einnahmen des Clubs stammen aus diversen Aktivitäten wie Konzerten und Vorträgen, hauptsächlich aber aus dem alljährlichen Punschstand beim Mariazeller Advent, wo die Clubmitglieder selbst ihren Dienst versehen.
Auch heuer betreibt der Lions-Club wieder den Punschstand beim Mariazeller Advent – die urige Hütte ist diesmal auf der Terrasse der Raiffeisenbank zu finden. Und für heuer wurde auch wieder ein besonderes Projekt ausgewählt, welches mit den Erlösen finanziert bzw. unterstützt werden soll. Kinder und Jugendliche mit den verschiedensten Schwierigkeiten und Problemen, speziell aus ungeordneten Familienverhältnissen oder schlechtem sozialen Umfeld, brauchen Hilfe. Vertrauenslehrer können hier oft ein erster Ansprechpartner sein, dennoch fehlt diesen oft die nötige psychologische Ausbildung, aber auch die erforderlichen Zeitreserven, um sich neben der Lehrtätigkeit auch um private Belange oder soziale und psychische Probleme der Schüler zu kümmern.
Laut Aussage von HS-Direktor Egon Schrittwieser ist nahezu jeder zweite Schüler auf irgendeine Art betroffen oder braucht zumindest Hilfe. Aus diesem Grund wird an der Hauptschule Mariazell seit Herbst 2010 psychologische Betreuung für die Schüler angeboten. Frau Mag. Regina Renth-Wagner konnte dafür gewonnen werden, diese Betreuung durchzuführen und wöchentlich eine “Sprechstunde” in der Hauptschule anzubieten. In einem ersten Resumee berichtet sie unisono mit dem Direktor der HS Mariazell von dem großen Erfolg dieses Projektes, der vor allem darin begründet ist, dass die Jugendlichen in ihr einen “außenstehenden Vertrauten” gefunden haben.
Die Schüler kontaktieren Frau Mag. Renth-Wagner aber nicht nur während der Sprechstunden sondern in akuten Fällen auch per E-Mail oder sogar telefonisch per Handy – zu jeder Tages- und Nachtzeit. Die Anfragen werden dabei völlig vertraulich behandelt – lediglich bei schwerwiegenden Fällen (Kindesmisshandlung, Drogenmissbrauch, etc.) werden nach Absprache die erforderlichen Behörden eingeschaltet bzw. mit den Eltern oder dem Schuldirektor Rücksprache gehalten.
“Ich bin sicher nicht der Schiedsrichter, wenn ein Schüler seinem Sitznachbarn den Radiergummi gestohlen hat”, so Renth-Wagner, “ich bin aber für die Schüler da, wenn es um Probleme wie Mobbing in der Schule, Schwierigkeiten mit dem Lehrkörper oder aber auch um die Aufarbeitung von privaten und familiären Unstimmigkeiten geht, wie es z.B. bei Scheidungskindern vielfach der Fall ist.”
Der Lions-Club Mariazell hat beschlossen, die Finanzierung dieser Beratungstätigkeit für das Schuljahr 2010/2011 als eine Art “Starthilfe” zu übernehmen und widmet die Einnahmen des Punschstandes 2010 diesem Projekt. Mitte November wurde bei einer symbolischen Scheckübergabe durch Past-Präsident Ing. Werner Girrer und Clubsekretär Willi Schnabl ein erster Teilbetrag an den Direktor der HS Mariazell Egon Schrittwieser übergeben. Unterstützen auch Sie dieses Projekt und besuchen Sie den Punschstand des Lions-Club auf der Raiffeisenterrasse im Rahmen des Mariazeller Advent 2010. Die Clubmitglieder freuen sich auf Ihren Besuch!
Der Mariazeller Advent öffnete am 26. November 2010 seine Pforten
Tradition, Brauchtum und Genuss im Mariazeller Land
Der Advent der leisen Töne öffnete am 26. November seine Pforten.
Es duftet nach Lebkuchen, feine Handwerkskunst wird angeboten, bald ist „Weihnachten wie damals“ im Mariazeller Land. Wie es sich für einen traditionellen Adventmarkt gehört, startet der mittlerweile elfte Mariazeller Advent am ersten Adventwochende.
Genauso traditionell war bereits die feierliche Eröffnung am ersten Advent-Samstag in der Basilika Mariazell, die heuer von LH-Stv. Hermann Schützenhöfer sowie LR Siegfried Schrittwieser vorgenommen wurde. Danach wurde der große Adventkranz am Hauptplatz gesegnet, dabei bestand wie jedes Jahr die Möglichkeit, mitgebrachte Adventkränze ebenfalls segnen zu lassen.
Einer der Höhepunkte des ersten Wochenendes war am Samstag Abend der traditionelle Krampuslauf in St. Sebastian – mehr als 100 holzgeschnitzte Masken beteiligten sich an diesem Lauf, der für seine Kinderfreundlichkeit bekannt ist.
Ebenfalls am Samstag fand ein feines Jazzkonzert „In a silent way“ der bekannten Gruppe Body & Soul im Scherflersaal des Mariazeller Europeums statt. Am Sonntag kamen Freunde der Hochkultur beim Start des 8. Mariazeller Kammermusik-Zyklus „Duo mit zehn Saiten“ im Hotel Goldenes Kreuz auf ihre Rechnung.
Im Europeum Mariazell ist heuer Italien mit der Ausstellung „Magia di un´arte – Der Zauber der Künste“ zu Gast. Dabei wird das vielseitige handwerkliche Schaffen Italiens präsentiert und vermittelt Einblick in die Traditionen und in das Leben des damaligen Italien. Zusätzlicher Anziehungspunkt im Europeum ist der Winterwunderwald mit dem Streichelzoo auf der Panoramaterrasse.
Bereits im Vorjahr wurde die Mariazeller Brauchtumsstraße ins Leben geschaffen und etablierte sich als Publikumsmagnet. Verschiedenste überregionale und aber auch nur hier bekannte Bräuche begleiten die Menschen des Mariazeller Landes. In der Brauchtumsstraße erklären wir Ihnen in 20 Schaufenstern die Bedeutung und Tradition vieler Bräuche.
Der Mariazeller Advent hat von 26. November bis 19. Dezember 2010 jeweils von Freitag bis Sonntag sowie am 8. und 9. Dezember geöffnet.
Tourismusverband Mariazeller Land
8630 Mariazell, Hauptplatz 13, 03882/2366
www.mariazeller-advent.at
Großartiges Konzert im Mariazeller Raiffeisensaal
Duo Vienalis. Die Mariazeller Klavierlehrerin Ana Thalhammer- Cosme und ihr Duopartner Luis Morais gaben vor deren Portugal- Konzertreise ein großartiges Konzert im Mariazeller Raiffeisensaal. Mit klassischen Stücken von vier Filmmusikkomponisten wurde „Hollywood- Flair“ nach Mariazell gebracht. Morais ausdrucksstarkes, intonationssicheres Geigenspiel und Cosmes einfühlsame, präzise Klavierbegleitung begeisterte das Publikum.
Marc Digruber erreichte Qualifikation für Weltcup
Die Saison ist kaum richtig gestartet, schon hat Marc Digruber sein großes Ziel erreicht: Der Mitterbacher schnappte sich bei der ÖSV-internen Qualifikation am Mölltaler Gletscher einen der begehrten, drei noch offenen Startplätze für den Slalom-Weltcupauftakt im finnischen Levi am 14. November.
Neben Digruber gelang dies noch Patrick Bechter und Christoph Dreier. „Es war ein perfekter Tag am Mölltaler Gletscher. Die Bedingungen waren für alle Beteiligten sehr schwer, die Jungs haben sich aber optimal auf den Slalom in Levi vorbereiten können“, zeigte sich Rennsportleiter Mathias berthold mit den Leistungen seiner Schützlinge zufrieden.
Das Europeum wird nicht abgespeckt
Das Europeum in Mariazell bleibt dem Kongresstourismus treu. Ein „Europeum light“ wird es nicht geben. Keine Abweichung vom 3-Jahres-Plan.
Ein vorwöchiger Zeitungsbericht in einer Tageszeitung hat in Mariazell und bei den Mitarbeitern im Kongresszentrum „Europeum“ für Verunsicherung gesorgt. Im Bericht hieß es, dass das Europeum auf ein Veranstaltungszentrum reduziert wird, und dass die Gastronomie im Europeum verpachtet oder eingestellt werden soll.
Elisabeth Hansa, Geschäftsführerin im Europeum: „Wir waren immer schon ein Kongress- und Veranstaltungszentrum und wir werden das auch weiterhin bleiben. Wir sind auch in der Zukunft bestrebt, Kongresse nach Mariazell zu holen, und es wird auch laufend Veranstaltungen bei uns geben. Von einer Neuorientierung oder Reduzierung kann nicht die Rede sein.“ Eine Schließung der Gastronomie hält Elisabeth Hansa für schlichtweg unsinnig: „Ein Kongress- und Veranstaltungszentrum ohne Gastronomie ist undenkbar.
Über eine Verpachtung kann man nachdenken, aber ist derzeit kein Thema.“ „Realistisch ist es in drei Jahren auf eine Auslastung von 150 bis 200 Tagen im Jahr zu kommen“, sagte Aufsichtsratsvorsitzender Friedrich Möstl noch im September. In die schwarzen Zahlen wird das Europeum wohl nie kommen. „Das Europeum muss als Infrastrukturprojekt verstanden werden. Als ein regionaler Impulsgeber. Der Gewinn kommt über den Synergieeffekt“, sagt Möstl.
www.woche.at
Aus Alpentour wird Romantiktour
Die Alpentour ist eine Mountainbikestrecke die sich vom Gesäuse über Wildalpen, das Mariazellerland, das Mürzer Oberland, den Semmering und das Alpl zieht. Die Kosten der Wegentgelte decken sich aber nicht mehr mit den Mitgliedsbeiträgen, die die beteiligten Gemeinden bisher zahlten.
Nun will man in der Region Hochsteiermark ein ergänzendes Angebot zur Alpentour auf die Beine stellen. Die “Romantiktour” ist die erste Etappenroute zur Alpentour Steiermark und führt von Mariazell über den Köckensattel am Hochschwabgebiet vorbei durch die Kulturstädte Bruck/Mur und Kapfenberg und bindet bei Fischbach wieder in die Alpentour ein. Diese Strecke soll der Zentralpunkt des Mountainbikeangebotes werden. Ihre Weglänge beträgt 162 Kilometer, man überwindet mehr als 4000 Höhenmeter.
Mit dieser Maßnahme würde man Kosten von ca. 10000 Euro sparen. Jedoch würde die Differenz zwischen Wegentgeltforderungen und Mitgliedsbeiträgen noch immer zwischen 5000 und 6000 Euro liegen. Der Torismusregionalverband Hochsteiermark bezahlt diese Differenz einmalig. Danach wird es an den Kleinregionen liegen, Minusbeiträge zu vermeiden, oder diese zu bezahlen.
Man hofft das diese kleineren Touren auch von den Gästen bevorzugt angenommen werden. Ganz nach dem Motto: “Am Morgen weg, und am Abend wieder zurück ins Quartier”
Nachtrag: Bericht der Zeitschrift Woche vom 04. November 2010
Das Routennetz wurde abgespeckt. „Es wird eine einheitliche Beschilderung geben und es wird weiterhin kleinere Rundtouren im Angebot geben. Ein gutes Beispiel dafür ist die Romantiktour“, sagt Günter Steininger von Steiermark Tourismus. Die Romantiktour führt von Mariazell nach Aflenz, weiter ins Mürztal, über die Fischbacher Alpen nach Mürzzuschlag und zurück nach Mariazell. Bruck und Oberaich haben sich aus der Romantiktour ausgeklinkt. „An einer neuen Routenführung wird bereits gebastelt“, sagt Günter Steininger. Das Angebot der neuen „Alpentour Steiermark“ sollte mit Frühjahr 2011 stehen. Das Konzept sollte für die nächsten fünf Jahre Bestand haben. „Die Alpentour wurde sozusagen an die Regionen zurückgegeben. Die einzelnen Tourismusregionalverbände prüfen die vorhandenen Routen auf ihre Machbarkeit. Die Zukunft für die Romantiktour ist jedenfalls gesichert“, sagt Hochsteiermark- Geschäftsführerin Claudia Flatscher ergänzend.
Altes Handwerk – neuer Geschmack
Wer an Lebkuchen denkt, stellt sich traditionelle Formen und althergebrachte Füllungen vor. Doch Lebkuchen kann auch ganz anders schmecken! Wer diese neue Erfahrung machen will, schaut den Lebzeltern „beim Pirker“ in Mariazell über die Schulter. Denn hier werden überlieferte Rezepturen nicht nur in vollkommen neue Formen gebracht. Versehen mit kreativen Füllungen entstehen köstliche Geschmacksrichtungen, die das Herz jedes Lebkuchenfreundes höher schlagen lassen.
Die neueste Kreation des Hauses Pirker ist die Lebkuchen-Cranberry- Zunge. „Die Zungenform“, so verrät uns Katharina Pirker, die Chefin des Hauses, „ist die edelste Form in der Patisserie. Diese wird nun mit Marzipan, Cranberries und etwas Preiselbeer gefüllt, fein abgeschmeckt und danach in Schokolade getaucht“. Alle Arbeitsschritte werden wie vor hundert Jahren von Hand ausgeführt, kein Stück gleicht dem anderen.
Und wie das „Abschmecken“ der feinen Fülle bleibt auch die Gewürzmischung ein streng gehütetes Geheimnis. Die unglaubliche Sortenvielfalt und der kreative Erfindergeist machen auch die Stärke der Mariazeller Lebzelterei aus. Die Produktpalette liest sich wie das Who-is-Who der feinen Konfiserie: Champagner-Trüffel- Lebkkuchen, Vanille-Krokant- Lebkuchenwürfel, Lebkuchenkonfekt und fruchtig-nussige Florentinerkomposition auf Lebkuchenstreifen. „Die Basis unseres Erfolgs ist ganz einfach die Liebe zum Handwerk und die Freude an kostbaren Lebensmitteln“, sind Katharina und Georg Rippel- Pirker überzeugt.
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Ihr Qualitätsbewusstsein spiegelt sich auch in der hohen Auszeichnung der hauseigenen Brennerei wieder: Seit 2010 darf sich Pirker mit dem Titel „Edelbrenner des Jahres“ in Bronze schmücken und zählt damit zum internationalen Elitekreis der besten Brenner. Neben mehr als 50 Sorten Mariazeller Honiglebkuchen werden auch Honigwein, Mariazeller Kräuterbitter, Liköre, Destillate und Bienenwachskerzen hergestellt. Wer mehr über die Lebzelterei, Wachszieherei und Brennerei erfahren will, nimmt an einer Führung mit Verkostung teil.
Die Echten in Mariazell
Bereits vor fünf Jahren sorgte die Acapella-Comedy Gruppe “Die Echten” in Mariazell für Begeisterung. Am Faschingdienstag 2005 pilgerten rund 150 Besucher damals noch in den Kultursaal, um sich diesem Ohrenschmaus hinzugeben.
Fünf Jahre später war es nun wieder soweit: “Die Echten”, inzwischen in etwas veränderter Personalstruktur, gastierten wieder in Mariazell. Zum zehnjährigen Jubiläum der Gruppe ist es Zeit für Tapetenwechsel, so lautet auch der gleichnamige Titel ihres neuen Programms, das am 11. Oktober in Wien Premiere feierte und Dank der Initiative von Christoph Gassner vom Kulturverein KOMM schon kurz danach auch in Mariazell zu sehen war.
Diesmal fand die Veranstaltung im großen Saal des Mariazeller Europeums statt und rund 200 Besucher ließen sich diesen Angriff auf die Lachmuskeln nicht entgehen.
“Die Echten” fanden dabei wieder “back to the roots” – Entgegen der letzten Programme, die vielfach von reinen Eigenkompositionen geprägt waren, greifen die vier Stimmvirtuosen im aktuellen Programm wieder auf altbewährte Hits zurück, um diese mit eignen deutschsprachigen Texten auszustatten. So wird aus Michael Jacksons “Billie Jean” die “Billig-Jean” (die einen schlechten Schnitt hat, schlecht sitzt und daher den ständigen Griff an den Schritt erfordert), in Falcos “Jeannie” fragt man sich “wo ist mein Gin hin?” und viele andere mehr.
Überleitungen zwischen den einzelnen Liedern die an Wortwitz kaum zu überbieten sind, lassen “Die Echten” mit dem neuen Programm wieder zur ursprünglichen Höchstform auflaufen.
Und hier der Pressetext zum neuen Programm:
Die Echten reisen auf die Verhörer Inseln. Doch in welche Richtung? Kommen oder gehen sie? Fliegen oder fahren sie? Rocken oder rollen sie?
Wie immer geht es bei Renate Reich, Stephan Gleixner, Franz Alexander Langer und Alexander Wartha äußerst turbulent zu. Kultivierter Nonsens gepaart mit gehobener Instrumentenlosigkeit versprechen jedem Besucher zumindest ein unbeschwertes Lächeln nach einer Show von “Die Echten”.
Der Wachsziehermeister aus dem Mariazellerland
Weit über das Mariazellerland hinaus ist Walter Langebner als Wachsziehermeister in der Lebzelterei/Wachszieherei/Destillerie Pirker in Mariazell bekannt.
In der Schweiz eignete sich der ehemalige Zahntechniker das notwendige Basiswissen an, um mit 56 Jahren auf seinen jetzigen Beruf als Wachsziehermeister umzusatteln. In seiner Werkstatt werden Bienenwachskerzen gezogen, gerollt, gefaltet und sogar die Dochte werden selbst hergestellt. Zusätzlich bildet Herr Langebner als Meister in der Schnapsbrennerei auch die Lehrlinge aus.
In einer faszinierenden Panoramafotografie von Helmut Schierer gewährt uns Walter Langebner einen Einblick in seine Tätigkeit.










































































